Thema: Klimawandel
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Alt 07.12.2009, 12:25   #312 (permalink)
Jeeper74
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Zitat:
Zitat von Morgoth Beitrag anzeigen
Ich möchte mich mal in die Diskusion miteinbringen.

Alles was ich an Informationen habe und lesen konnte ist, das es eindeutig eine Erderwärmung gibt. Es gab in der Erdgeschichte immer mal wärmere Phasen und kältere Phasen, der übergang von einer Phase in die nächste zog sich allerdings über Jahrhunderte hin. Einen so rappiden Anstieg der durschschnittstemperatur wie im 20jhd und ausserdem stetig, gab es bisher nicht in der Erdgeschichte.
Das ist falsch, derartige Temperaturschwankungen sind nicht ungewöhnlich.
Und das es am Ende einer "Eiszeit" wärmer wird, liegt in der Natur der Sache.

Das einzig normal am Klima ist der Wandel.
http://www.welt.de/die-welt/debatte/...ch-normal.html

Wenn die Wissenschaftler Recht behalten, die schon seit Jahren eine Abkühlung bis mitte des Jahrhunderts prognostizieren, dann haben wir wirklich ein Problem.

Zitat:
Zitat von Morgoth Beitrag anzeigen
Ich persönlich sehe einen Paralelen zusammenhang zwischen den Temperaturanstieg und der Umweltbeeinflussung durch den Menschen. Man kann sich ja mal die Kurven der Temperaturerhöhung mit der Kurve Industriealisierung ansehen und vergleichen.
Und wenn du dann noch die Kurve der solaren Aktivität drüberlegst wird es richtig interessant.
http://www.eike-klima-energie.eu/new...t-klimawandel/
Interessant ist hier der komplette Beitrag, denn man sich am Ende der Seite herunterladen kann.

Und nochmal: Es gibt keinen Zweifel darüber, auch nicht im IPCC und bei den anderen Klimaalarmisten, das die Temperaturentwicklung bis in die 1970er hinein natürliche Ursachen hat. Das hat der IPCC-Chef schon vor 2 Jahren kleinlaut zugegeben. Die Logik das die Temperaturerhöhung eine Folge der Industrialisierung ist, ist und bleibt nachweisbar falsch.

Vielleicht wird ja andersrum ein Schuh draus. Die Erwärmung hat die Industrialisierung erst richtig befördert? Es ist nachweisbar, das Wärmephase gut für die menschlichen Gesellschaften waren.

Zitat:
Zitat von Morgoth Beitrag anzeigen
Vielleicht sollte ich langsam anfangen und mich dem Gedangen ergeben, das ich villeicht noch mal Urlaub auf den Malediven oder Tuvalu mache bevor sie verschwinden. Bangladesch ach die.. die waren schon immer arm und öde, Reizte mich noch nie, wenn es Tuvalu nicht mehr gibt was passiert dan mit der TopLevelDomain *.tv? und ja ist ja eigentlich auch nicht schlecht wenn die Ostsee bis kurz vor Berlin geht, dan hab ich es nicht mehr soweit bis zum Strand.
Dieser Abschnitt strotzt vor falschen Infos. Weder die Malediven, noch Tuvalu versinken im Meer. Ausschläge des Meeresspiegel beruhen interessanter weise auf Jahre in denen El Nino aktiv ist. Natürlich nutzen diese Länder das Bedrohungspotential, sie wollen ja kräftig Geld. Derzeit ist aber selbst der normal Anstieg des Meeresspiegels fast zum Stillstand gekommen.

Das gleiche gilt für Bangladesh, dessen Landmasse sogar wächst statt versinkt. Das Land ist superflach, es ist daher völlig natürlich das Bangladesh ständig absäuft. Aufgabe muss es sein Banladesh zu helfen eine stabile Wirtschaft aufzubauen, dann können sie auch Dämme bauen, so wie es die Holländer taten. Von der Ausgangslage haben beiden Länder ähnliche Bedingungen, auch die Holländer sind früher regelmäßig abgesoffen.

Ein interessantes Essay gibt es auf SPON von Bjorn Lomborg.
http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518...0.html#ref=rss
Auch wenn ich vieles für falsch halte (wie eine CO2-Steuer), dürfte es reichen auch mal über die Kosten nachzudenken.
Das Kyoto-Protokoll wird den Steuerzahlern auf der Welt am Ende über eine Billion Dollar kosten. Der Effekt ist gleich Null. Jedem dürfte klar sein, das ein Kopenhagen-Protokoll sehr viel teurer werden würde, der Effekt wird aber der Gleiche sein.

Jeeper
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