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Alt 09.08.2007, 21:36   #26 (permalink)
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Mal was Neues:

http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...499157,00.html
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Alt 10.08.2007, 00:21   #27 (permalink)
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Zitat:
Zitat von TimS Beitrag anzeigen
Interessanter weise ist bisher nie das eingetreten das in derartigen Modellen berechnet wurde.
Solche Voraussagen gab es schon am Beispiel von El Nino und Hochwassern. Nichts davon ist eingetreten.

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Alt 10.08.2007, 14:03   #28 (permalink)
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Es gibt noch mehr:

http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,498641,00.html
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Alt 10.08.2007, 17:33   #29 (permalink)
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Zitat:
Zitat von TimS Beitrag anzeigen

Das die Aktivität der Sonne in den nächsten Jahren nachlassen wird ist bekannt. Man wird sehen welche Wirkungen das hat. Man sollte aber nicht glauben das derartige Effekte sich sofort auswirken.

Klasse finde ich das folgende Zitat am Ende:
"Ich bin überzeugt, dass die eine oder die andere Vorhersage der vielen Theorien eintreffen wird", sagt Schmutz, und Fröhlich sekundiert: "Ganz genau. Wir wissen eben nur noch nicht, welche der hundert Theorien es am Ende ist."

Damit ist eigentlich alles gesagt.

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Alt 10.08.2007, 18:04   #30 (permalink)
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Zitat:
Zitat von Jeeper74[SPEG] Beitrag anzeigen
Klasse finde ich das folgende Zitat am Ende:
"Ich bin überzeugt, dass die eine oder die andere Vorhersage der vielen Theorien eintreffen wird", sagt Schmutz, und Fröhlich sekundiert: "Ganz genau. Wir wissen eben nur noch nicht, welche der hundert Theorien es am Ende ist."

Damit ist eigentlich alles gesagt.

VG Jeeper
Tja, es gibt aber auch folgendes Zitat:

"Denn unzweifelhaft offenbaren sie: Derzeit bewegt sich die Aktivität der Sonne auf ein Minimum zu. "Auf der Erde messen wir mit dem Thermometer aber genau das Gegenteil", sagt Fröhlich, "die globale Temperatur nimmt zu." Das lasse nur einen Schluss zu: Nicht die Sonne, sondern der Mensch steckt hinter der Erwärmung."

Dein oben genanntes Zitat bezieht sich nämlich darauf:

"Einen regelrechten Sonnenflecken-Crash erwarten sie und glauben, das könne der Menschheit womöglich ein wenig Zeit verschaffen, Maßnahmen gegen die weitere Erwärmung der Atmosphäre zu ergreifen."

Diese Aussage bezog sich auf die Frage, ob es einen 200 jährigen Jahreszyklus der Sonnenaktivität gibt, wie von einigen Wissenschaftlern vermutet.

Was folgt daraus:

Die Aussage, dass die Sonne an der derzeitigen Erwärmung nicht beteiligt ist, steht weiterhin im Raum. Es nur unklar, ob die Erwärmung evtl. durch ein starkes Absinken der Sonnenaktivität verzögert bzw. abgeschwächt wird.

Das ändert aber nichts am Kern der Aussage, dass der Mensch für die derzeitige Erwärmung verantwortlich sein muss.
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Alt 10.08.2007, 19:42   #31 (permalink)
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Zitat:
Zitat von TimS Beitrag anzeigen
Was folgt daraus:

Die Aussage, dass die Sonne an der derzeitigen Erwärmung nicht beteiligt ist, steht weiterhin im Raum. Es nur unklar, ob die Erwärmung evtl. durch ein starkes Absinken der Sonnenaktivität verzögert bzw. abgeschwächt wird.

Das ändert aber nichts am Kern der Aussage, dass der Mensch für die derzeitige Erwärmung verantwortlich sein muss.
Das ist deine Interpretation.

Es bleibt abzuwarten was andere Wissenschaftler dazu sagen, insbesondere Svensmark selber. Fakt ist das Svensmarks Zahlen lange stimmten. Die Diagramme Svensmarks zeigen aber auch, das es immer auch zeitliche ausrutscher gab. Ist auch logisch, da das Klima nunmal durch viele Prozesse beeinflusst wird.
http://www.spacecenter.dk/research/s...smoclimatology

Die Abweichungen der letzten 20 Jahre aber nun als menschengemacht festzustellen ist unbewiesen. Dazu kennen wir die Klima beeinflussenden Faktoren nicht vollständig.

Bis heute ist z.B. immer noch unklar was genau der Grund für leichte Abkühlung in der mitte des 20 Jhd. war und das bei steigenden CO2-Ausstoß. Diese Phase dauerte ca. 30 Jahre. Man sollte also vorsichtig sein mit voreiligen schlüssen. Nur weil man glaubt etwas ausgeschlossen zu haben (ob das so ist wird sich zeigen), heißt nicht das man indirekt auf etwas anderes schließen kann.

Wir sollten froh sein das es wärmer wird. Das wird für mehr Wohlstand bei den Menschen sorgen. Dies zeigten die Warmphasen der Vergangenheit. Das wir Menschen uns darauf einstellen müssen ist logisch. Das müssen wir aber auch so, egal ob die Erwärmung oder evtl. Abkühlung vom Menschen beeinflusst ist oder nicht. Der Wandel des Klimas ist nun mal normal und wird so lange stattfinden wie es die Erde gibt.

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Alt 10.08.2007, 21:16   #32 (permalink)
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Arktis: So wenig Meereseis wie nie

In der Arktis gibt es laut US-Forschern so wenig Meereseis wie nie.Die
derzeit gemessenen Eisniveaus seien niedriger als je zuvor seit Beginn
der Wetteraufzeichnungen ,so der Polar-Meteorologe William Chapman
in der Online-Publikation "The Cryosphert Today".Das Abschmelzen
sei dramatisch und betreffe außergewöhnlicherweise die gesamte
Arktis.
Laut Chapman wurden die Tiefstände 30 Tage früher erreicht,als sonst
im Jahresverlauf üblich ist.Damit könnte das Meereseis zum Ende des
Arktischen Sommers sogar noch weiter zurückgehen.

Quelle:ARD Videotext Seite 513 vom Fr,den 10.08.2007 Zeit: 21.10 Uhr
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Alt 14.08.2007, 12:11   #33 (permalink)
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Hier noch ein interessanter Text zum Thema:
http://www.klimanotizen.de/html/sonne_1.html

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Alt 15.08.2007, 09:22   #34 (permalink)
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Hier ist ein weiterer interessanter Text, diesmal zum Thema Grönland - Eis:
http://www.welt.de/welt_print/articl...h_laenger.html

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Alt 19.08.2007, 16:25   #35 (permalink)
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Neue Forschungen auf der Zugspitze:

Die 2962 Meter hohe Zugspitze soll mit Blick auf den Klimawandel genauer erforscht werden.Dazu wird auf Deutschlands höchstem Gipfel im Permafrostboden eine 60 Meter tiefe Bohrung durchgeführt.Die Entwicklung der Bodenverhältnisse wird nach Angaben des Bayrischen Landesamtes für Umwelt mit elektronischen Temperatursensoren beobachtet,die im Bohrloch angebracht werden.
Einmal in der Stunde soll ein Computer die Daten abfragen.Mit dem Projekt soll erforscht werden.wie sich der Permafrostboden angesichts des immer wärmeren Klimas verändert.

Quelle: ARD Videotext Seite 512 vom So,den 19.08.2007 Zeit: 16.20 Uhr
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Alt 20.08.2007, 07:57   #36 (permalink)
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Es ist doch schon sehr erstaunlich, dass selbst durch Bio-Kraftstoffe, welche doch eigentlich eine Verringerung der Umweltbelastung bringen sollten, eine Klimagefährdung ausgehen kann.

Link zum Artikel
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Alt 20.08.2007, 22:08   #37 (permalink)
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Hurrikan "Dean": Mexiko ruft auf Yucatan Alarmstufe rot aus

Im Südosten der mexikanischen Halbinsel Yucatan ist wegen des nahenden Hurrikans "Dean" Alarmstufe Rot ausgerufen worden.Die Bevölkerung in den von dem Wirbelsturm bedrohten Gebieten solle so schneller in Sicherheit gebracht werden,sagte der Gouverneur des Bundesstaates Quintana Roo,Felix Gonzalez.
Der Wirbelsturm sollte in der Nacht zum Dienstag die Südost-Küste von Yucatan erreichen.Auf Jamaika,wo ein einmonatiger Notstand ausgerufen wurde,richtete "Dean" schwere Schäden an.Seit Freitag kamen in der Karibik zehn Menschen durch das Unwetter ums Leben.

Quelle: ZDF Videotext Seite 139 vom Mo,den 20.08.2007 Zeit: 22.00 Uhr
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Alt 20.08.2007, 22:20   #38 (permalink)
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Da hoffe ich, daß die Jungs in Cancun
da gut durchkommen und es nicht zu heftig wird.
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Gruß Markus

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Alt 21.08.2007, 01:27   #39 (permalink)
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peter312 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast

Standard Wo bleibt nur die die Logik?

Es wird hier von den Leugnern des menschenverursachten Klimawandels einfach mal so davon ausgegangen, dass die Welt im wesentlichen so geblieben ist, wie sie schon seit 1000den von Jahren war.
Hier mal ne kleine Eiszeit, da mal ein Aufzeichnungsfehler der frühen Wetterforscher, natürliche Schwankungen, ... naja, im Wesentlichen so rein wettermäßig halt Busines as usual ...

Also OHNE eine Industriegesellschaft die fleißig dabei ist riesige Mengen eingelagerten Kohlenstoffs in die Atmosphäre zu pusten, der da seit Millionen Jahren aus dem natürlichen Kreislauf entzogen war und jetzt aber wieder wieder quasi neu das Klimageschehen mit beeinflusst.

Da faßt man sich doch an den Kopf! Soll das tatsächlich ohne Folgen sein???? Also völlig egal, ob diese fossilen Kohlenstofflager in der Atmoshäre oder unter der Erde sind?!

Ich frage mich ernsthaft welche Lobby da wohl Interesse an so einer für mich ziemlich dämlichen Desinformationspolitik hat: Die der Umweltschützer oder wohl vielleicht doch eher die der Verursacher, die der Verantwortlichen des durch CO2 ausgelösten Klimawandels, den im übrigen jeder Depp am eigenem Leib leicht nachvollziehen kann, indem er sich einfach mal fragt, wie denn so die Winter der letzten Jahre waren, und erst die Sommer, ob die Stürme in Deutschland und Europa der letzten Jahre, so ganz allgemein die Zunahme der äußerst markanten Wetterlagen ... wirklich alles nur Panikmache der perfiden Umweltschützer?! Ja sicher doch!
peter312 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.08.2007, 08:15   #40 (permalink)
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Zitat:
Zitat von peter312 Beitrag anzeigen
Also OHNE eine Industriegesellschaft die fleißig dabei ist riesige Mengen eingelagerten Kohlenstoffs in die Atmosphäre zu pusten, der da seit Millionen Jahren aus dem natürlichen Kreislauf entzogen war und jetzt aber wieder wieder quasi neu das Klimageschehen mit beeinflusst.

Da faßt man sich doch an den Kopf! Soll das tatsächlich ohne Folgen sein???? Also völlig egal, ob diese fossilen Kohlenstofflager in der Atmoshäre oder unter der Erde sind?!
Das ist möglich. Und selbst wenn, stellt sich die Frage wie hoch der Einfluss wirklich ist. Derzeit will man ja suggerieren das wir die alleinige Schuld haben.

Die Wirkung von CO2 auf die Temperaturentwicklung ist gering, es taugt als Treibhausgas nicht wirklich. Das mag man den Menschen gerne einreden, aber es ist dem nicht so. Das hat man auch erkannt und hat irgendwelche Kausalketten erfunden, die völlig unbewiesen sind.

Zitat:
Zitat von peter312 Beitrag anzeigen
Ich frage mich ernsthaft welche Lobby da wohl Interesse an so einer für mich ziemlich dämlichen Desinformationspolitik hat: Die der Umweltschützer oder wohl vielleicht doch eher die der Verursacher, die der Verantwortlichen des durch CO2 ausgelösten Klimawandels, den im übrigen jeder Depp am eigenem Leib leicht nachvollziehen kann, indem er sich einfach mal fragt, wie denn so die Winter der letzten Jahre waren, und erst die Sommer, ob die Stürme in Deutschland und Europa der letzten Jahre, so ganz allgemein die Zunahme der äußerst markanten Wetterlagen ... wirklich alles nur Panikmache der perfiden Umweltschützer?! Ja sicher doch!
Nur das es scheinbar wärmer geworden ist kann man nicht den Schluss ziehen das der Mensch daran schuld ist. Das gab es schon immer. Auch die Märchen das es mehr Stürme oder extrem Wetterlagen sich häufen wird nicht wahrer in dem man es ständig wiederhohlt. Ein Blick in die Geschichte wirkt da Wunder.

Es geht nicht um Lobby, die sollte man ignorieren. Es wird gern auf die Ölfirmen rumgehackt, doch sind Solarzellenhersteller anders? Natürlich nicht, die arbeiten genauso, nur eben an der anderen Seite des Hebels. Sie haben nur ein besseres Image und das nutzen sie aus.

Jeder sollte versuchen die Fakten zu suchen, denn die sind frei zugänglich. Alles andere (wie Klimamodelle) sind reine Spekulation.

Das Problem ist das man den Menschen durch ständig neue Horrorszenarien Angst einflößt. Menschen in Angst aber kann man sehr gut manipulieren. Was derzeit wieder passiert. Unter dem Deckmantel des Klimaschutzes wird die Politik ein Haufen dirigistischer und Freiheits entziehender Maßnahmen beschließen für die der Steuerzahler selber aufkommen muss. Und das ohne große Aufschrei. So funktioniert Klimapolitik. Als die Mwst. angehoben wurde haben alle geschrien und jetzt?

Der Mensch hat einen Einfluss auf das Klima, aber nicht durch CO2. Er verändert es z.B. in dem er Städte baut oder Wälder rodet. Dies spielt sich aber in lokalen Maßstab ab und wird daher kaum wahrgenommen.

Statt Wälder aufzuforsten wird die Landwirtschaft, unter dem Deckmantel des Klimaschutzes sogar ausgeweitet. Die Versiegelung von Flächen wird weitergehen, wobei die Versiegelung durch Beton dabei unbedeutend ist. Der Artenreichtum in einer Stadt ist höher als auf landwirtschaftlich bearbeiteten Flächen.

Es ist schon merkwürdig das der Klimaschutz dazu beiträgt die Natur zu zerstören und das wegen einer bis heute völlig unbewiesenen Theorie.

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Alt 21.08.2007, 19:16   #41 (permalink)
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Standard Jaja, und die Illuminaten regieren die Welt!

Die Art der Argumentation von Jeeper74 ist genau die selbe, mit der jedwede Verschwörungstheorie untermauert wird, konstruiert genauso "Fakten" wie die Leugner der Mondlandungen (ein ebenfalls nicht tot zu kriegendes Thema, obwohl sämtliche "Gegenbeweise" mehrfach und recht simpel wirderlegt worden sind)

... naja, so wird, wie schon gesagt eine Desinformationspolitik betrieben indem einfach Tatsachen und wissenschaftliche Ergebnisse aus dem Zusammenhang gerissen werden, und wenn gar nix mehr hilft heißt es meist, dass Vieles halt nicht eindeutig bewiesen werden könne - was natürlich IMMER ein "schlagendes" Argument ist, da genau genommen Nichts 100%ig bewiesen werden kann, genau so wenig wie, dass ICH vielleicht doch das einzig existierende Wesen des Universums bin und mir den Rest von Euch nur einbilde ... beweißt mir mal das Gegenteil!

Naja, vielleicht hilft ja das hier etwas zur Entwirrung der Verunsicherten:

http://www.pik-potsdam.de/~stefan/leser_antworten.html

Bis denn
Peter
peter312 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.08.2007, 20:09   #42 (permalink)
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Zitat:
Zitat von peter312 Beitrag anzeigen
Die Art der Argumentation von Jeeper74 ist genau die selbe, mit der jedwede Verschwörungstheorie untermauert wird, konstruiert genauso "Fakten" wie die Leugner der Mondlandungen
Unsinn. Es geht hier nur um Fakten und Wahrheit. Das hat nichts mit Verschwörungstheorien zu tun.

Hast du dir eigentlich die Links durchgelesen? Scheinbar nicht.
Das sollte dir wenigstens zu denken geben.

Zitat:
Zitat von peter312 Beitrag anzeigen
... naja, so wird, wie schon gesagt eine Desinformationspolitik betrieben indem einfach Tatsachen und wissenschaftliche Ergebnisse aus dem Zusammenhang gerissen werden, und wenn gar nix mehr hilft heißt es meist, dass Vieles halt nicht eindeutig bewiesen werden könne - was natürlich IMMER ein "schlagendes" Argument ist, da genau genommen Nichts 100%ig bewiesen werden kann, genau so wenig wie, dass ICH vielleicht doch das einzig existierende Wesen des Universums bin und mir den Rest von Euch nur einbilde ... beweißt mir mal das Gegenteil!
Wer eine Theorie aufstellt muss sie beweisen, nicht umgekehrt.
Man kennt heute nicht einmal alle Faktoren die das globale Klima beeinflussen. Wenn man nicht alle Fakten kennt, ist das Ergebnis auch nicht korrekt.
Bis heute ist es keinem Klimamodell gelungen das vergangene Klima nachzuvollziehen. Wieso sollten also die Klimamodelle für die Zukunft richtig liegen? Das Problem dabei ist das auf derartige Klimamodelle politische Entscheidungen aufbauen die Milliarden kosten. Und das obwohl sie arg Zweifelhaft sind.

Zitat:
Zitat von peter312 Beitrag anzeigen
Naja, vielleicht hilft ja das hier etwas zur Entwirrung der Verunsicherten:

http://www.pik-potsdam.de/~stefan/leser_antworten.html

Bis denn
Peter
Hier wird rein gar nichts bewiesen, sondern nur eine (vorhersehbare) Meinung verteidigt. Fakt ist: Es gibt bis heue immer noch keinen Beweis. Alle angeblichen Beweise beruhen auf theoretischen Modellen und sind praktisch unbewiesen.

Und noch was zum Nachdenken:
http://www.heise.de/tp/blogs/2/94475

Fakt ist, das es eine Menge Zweifel gibt. Aber anstatt auf die Zweifel wirklich einzugehen versucht man auf die Zweifler einzuprügeln und sie mit Floskeln abzuspeisen.
Auch das zeigt, das sich selbst die Anhänger des menschengemachten Klimawandels nicht so sicher sind wie sie glauben.

VG Jeeper
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Alt 21.08.2007, 21:29   #43 (permalink)
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Man kennt heute nicht einmal alle Faktoren die das globale Klima beeinflussen. Wenn man nicht alle Fakten kennt, ist das Ergebnis auch nicht korrekt.
Bis heute ist es keinem Klimamodell gelungen das vergangene Klima nachzuvollziehen. Wieso sollten also die Klimamodelle für die Zukunft richtig liegen?

----------------------------------------------------------------------

... ja, genau diese Art der Argumentation meine ich!!!

Natürlich kennt "man" nicht alle Faktoren, die das globale Klima beeinflussen ... und man wird sie so schnell auch nicht ALLE kennenlernen - genau so wenig wie man alle Faktoren kennt, die ein menschliches Gehirn in Betrieb halten - "man" weiß bzw. kann mit groooßer Wahrscheinlichkeit aber vorhersagen, dass ein Schlag mit 'nem Vorschlaghammer auf die Birne die meisten Funktionen des Gehirns doch etwas durcheinanderbringen wird - auch ohne vorher alle Faktoren zu kennen - sowas!

Wie gesagt, man kennt für NICHTS alle Faktoren und Fakten und Zusammenhänge - demnach ließe sich eigentlich auch für NICHTS irgendeine Prognose oder Aussage treffen! Alles bliebe vage und unbestimmt, nur SO funktioniert unsere Welt nicht und auch nicht die Wissenschaft und so wird auch nicht die Berechtigung hirnrissiges Verhalten (damit meine ich z.B. abermillionen Tonnen fossilen CO2's in die Atmoshäre zu blasen) anzuprangern nichtig.

Und außerdem kann es ja wohl nicht angehen, dass "man" die Umwelt verseucht mit dem Argument, dass die schädlichen Auswirkungen ja noch nicht 100%ig bewiesen wären.

Bewiesen werden müßte selbstverständlich zunächst die UNSCHÄDLICHKEIT, bevor ein Verfahren, eine Technik oder Verhalten eingeführt bzw. weiterbetrieben wird, von dem man zumindest sagen kann, dass ja wohl einige konkrete Hinweise auf die Schädlichkeit vorliegen.

Du bist wirklich ein lustiger Vogel

Viele Grüße
Peter
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Alt 21.08.2007, 21:47   #44 (permalink)
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Zitat von peter312 Beitrag anzeigen
Natürlich kennt "man" nicht alle Faktoren, die das globale Klima beeinflussen ... und man wird sie so schnell auch nicht ALLE kennenlernen - genau so wenig wie man alle Faktoren kennt, die ein menschliches Gehirn in Betrieb halten - "man" weiß bzw. kann mit groooßer Wahrscheinlichkeit aber vorhersagen, dass ein Schlag mit 'nem Vorschlaghammer auf die Birne die meisten Funktionen des Gehirns doch etwas durcheinanderbringen wird - auch ohne vorher alle Faktoren zu kennen - sowas!
Interessanter Vergleich. Nur ist das es eher so das bei Klimaforschung immer noch unklar ist was Hammer und Birne ist.
Nochmal: Man hat keine Ahnung wie das Klima funktioniert und wie es entsteht. Und da soll man sich auf irgendwelche Klimamodelle verlassen, die es nicht einmal schaffen das vergangene zu erklären?

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Wie gesagt, man kennt für NICHTS alle Faktoren und Fakten und Zusammenhänge - demnach ließe sich eigentlich auch für NICHTS irgendeine Prognose oder Aussage treffen! Alles bliebe vage und unbestimmt, nur SO funktioniert unsere Welt nicht und auch nicht die Wissenschaft und so wird auch nicht die Berechtigung hirnrissiges Verhalten (damit meine ich z.B. abermillionen Tonnen fossilen CO2's in die Atmoshäre zu blasen) anzuprangern nichtig.
Nochmal: Bevor auf etwas reagiert muss man wissen wie es funktioniert. Es geht nicht darum zu sagen man müsse das Klima zu 100% verstehen, das habe ich auch nie behauptet. Das Problem ist das man vielleicht gerade 20% verstehen. Und darauf kann man keinerlei Entscheidungen für die Zukunft aufbauen.

Zitat:
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Und außerdem kann es ja wohl nicht angehen, dass "man" die Umwelt verseucht mit dem Argument, dass die schädlichen Auswirkungen ja noch nicht 100%ig bewiesen wären.
Die Umwelt wird nicht verseucht, wie kommst du den auf diesen Unsinn. CO2 ist kein Umweltgift, im Gegenteil es ist für die Ökosysteme unerlässlich.

In den 40er Jahren war der CO2-Gehalt höher als heute, komisch die Welt ist nicht untergegangen.
http://www.klimanotizen.de/html/trei...e.html#CO2Beck

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Bevor auf etwas reagiert muss man wissen wie es funktioniert.
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Naja, wieso wird dann aber eigentlich millionen- und milliardentonnen-fach CO2 in die Luft gepustet ohne zu wissen wie sich das auswirkt?

Du gehst davon aus, dass man erstmal jeden Unsinn machen kann, solange die Schädlichkeit nicht zweifelsfrei bewiesen wurde.

Und es geht auch nicht dadrum, welches Klimamodell richtig ist oder falsch, ob erst der Nordpol abtaut, oder erst die Gletscher, ob der Golfstrom abbricht oder Europa verkarstet oder oder oder ... sondern, dass es eigentlich für jeden klar auf der Hand liegen müßte dass das Einbringen von Unmengen von zuvor unterirdisch lagernden CO2 in ein sich einigermaßen eingependeltes, wenn auch Schwankungen unterliegenden Klimasystems nicht ohne Folgen bleiben kann.

Ich verstehe deine starrsinnige Haltung nicht! Was ist so schwer daran zu verstehen, dass ein komplexes System natürlich verändert wird, wenn man von außen (ja, wenn das CO2 seit Millionen von Jahren aus dem System drausen war, ist es jetzt außen) massiv eingreift, wird sich wohl was verändern - finde ich zumindest seeehr einleuchtend.

Was genau sich verändert? Wer weiß! Aber nenn' mich splinig oder konservativ - aber ich finde, dass die irdische Atmosphäre und unser Klima lieber unangetastet von unkalkulierbaren Veränderungen bleiben sollte...

... und was ich mit "Verseuchen" meine geht ja wohl klar aus dem Zusammenhang hervor - kommst Du ohne Wortklaubereien nicht mehr weiter?!

Nun denn
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Was genau sich verändert? Wer weiß! Aber nenn' mich splinig oder konservativ - aber ich finde, dass die irdische Atmosphäre und unser Klima lieber unangetastet von unkalkulierbaren Veränderungen bleiben sollte...
Ob dem die Erde so zustimmen würde? Vielleicht wär die ganz froh wenn sie "uns" los wäre?
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Alt 22.08.2007, 09:45   #47 (permalink)
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Zitat von peter312 Beitrag anzeigen
Naja, wieso wird dann aber eigentlich millionen- und milliardentonnen-fach CO2 in die Luft gepustet ohne zu wissen wie sich das auswirkt?

Du gehst davon aus, dass man erstmal jeden Unsinn machen kann, solange die Schädlichkeit nicht zweifelsfrei bewiesen wurde.
Nein, aber ich erwarte das man eine Behauptung erstmal mit Fakten untermauert und nicht gleich losrennt ohne das überhaupt klar ist was passiert.
Vielleicht ist es dir nicht aufgefallen, aber es ist nun mal Ergebnis der wirtschaftlichen Entwicklung die dir, mir, uns Wohlstand gebracht hat das der CO2-Ausstoß stieg und steigt.
Außerdem solltest du die Verhältnismäßigkeiten beachten. CO2 ist in der Atmosphäre ein Spurengas, ca. 0,04% der Luft besteht aus CO2. Es gibt andere Bestandteile deren Wirkung weit höher ist, nur taugt z.B. Wasserstoff nicht als Feindbild.

Zitat:
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Und es geht auch nicht dadrum, welches Klimamodell richtig ist oder falsch, ob erst der Nordpol abtaut, oder erst die Gletscher, ob der Golfstrom abbricht oder Europa verkarstet oder oder oder ... sondern, dass es eigentlich für jeden klar auf der Hand liegen müßte dass das Einbringen von Unmengen von zuvor unterirdisch lagernden CO2 in ein sich einigermaßen eingependeltes, wenn auch Schwankungen unterliegenden Klimasystems nicht ohne Folgen bleiben kann.
Dieser Zusammenhang muss nicht eintreten, er ist reine Spekulation. Natürlich sollten wir nichts in die Umwelt einbringen was nicht auf natürliche Wege dahin kommt, aber sofort einen Zusammenhang herzustellen ist Unsinn.
Außerdem hat sich der CO2-Gehalt noch nie eingependelt. Er schwankte immer und wird auch weiter schwanken. Es ist ein menschlicher Irrglaube das Klima stabil ist. Klima ist immer in Bewegung und verändert sich permanent.
Außerdem ist das abtauen des Nordpols kein Problem, im Gegenteil es wird für Millionen Menschen den Lebensstandard erhöhen. Auch das der Golfstrom versiegen könnte ist Unsinn. Liest du eigentlich was die Links in diesen Thread zeigen?

Zitat:
Zitat von peter312 Beitrag anzeigen
Ich verstehe deine starrsinnige Haltung nicht! Was ist so schwer daran zu verstehen, dass ein komplexes System natürlich verändert wird, wenn man von außen (ja, wenn das CO2 seit Millionen von Jahren aus dem System drausen war, ist es jetzt außen) massiv eingreift, wird sich wohl was verändern - finde ich zumindest seeehr einleuchtend.
Nach dieser Logik müsste es bei mehr Autos auf den Straßen auch mehr Verkehrstote geben. Die Logik das der Anstieg des CO2 auch eine negative Wirkungen haben müsste ist reine Spekulation.
Natürlich erfolgt auf jede Aktion eine Reaktion, aber deshalb gleich zu vermuten das dies katastrophale Wirkungen hätte ist reine Spekulation.
Außerdem ist Klimasystem weitaus komplexer als nur die Wirkung des CO2. Der Einfluss der Sonne ist bedeutend höher, wenn es in der Sonne nur kleine Schwankungen gibt, merken wir das auf der Erde.
Schau dir die Temperaturentwicklung der letzten 1000 Jahre an und du wirst sehen das Schwankungen normal sind. In dieser Zeit war es mal wärmer und kälter als heute. Zu glauben das gerade jetzt die Sonne stillsteht entbehrt jeder Grundlage. Im Gegenteil, es ist erwiesen das das Magnetfeld der Sonne im 20Jh. sich verdoppelt hat, was zu einer geringeren Wolkenbildung und damit zu einer Erwärmung führt.

Zitat:
Zitat von peter312 Beitrag anzeigen
Was genau sich verändert? Wer weiß! Aber nenn' mich splinig oder konservativ - aber ich finde, dass die irdische Atmosphäre und unser Klima lieber unangetastet von unkalkulierbaren Veränderungen bleiben sollte...
Warum haben wir Menschen immer den Glauben wir könnten das Klima bestimmen? Wir sollten endlich unseren Gottkomplex ablegen.
Eine 0-Risiko-Strategie taugt ebenso nichts, denn dann müsste man das Leben verbeiten, es ist ja tödlich.

peter312, allgemeine Diskussionen bringen bei diesem Thema nichts. Hier geht es nur um Fakten. Dabei sind irgendwelche Annahmen oder Spekulationen nicht hilfreich. Man kann das Thema nur nach Faktenlage beurteilen und die ist nicht so klar, wie man uns immer erklärt.
Außerdem muss aus der Diskussion jede Emotion verschwinden, den Angst ist ein schlechter Ratgeber. Die Menschen werden jedoch permanent verunsichert. Jede angebliche Unregelmäßigkeit im Wetter, sei es zu trocken, feucht, zu warm oder zu windig, immer wird der Klimawandel als Ursache suggeriert. Das schürt Ängste.
Das Klima war nie stabil und wird es nie sein, es wird Zeit das wir das verstehen.

Es geht nicht darum zu verteidigen das wir Menschen mit unserer Umwelt nicht immer pfleglich umgehen. Das hat mit dieser Diskussion nichts zu tun. Nur werden Zweifler sehr gern in diese Ecke gestellt, um sie zu diskreditieren, nur hat das mit dem Thema nichts zu tun.

Das Problem ist das auf Grund einer unbewiesenen Theorie Milliarden aufgewendet werden, deren Wirkung unbewiesen ist. Geld kann man nunmal nur einmal ausgeben. Es ist besser sich auf Veränderungen einzustellen, denn diese kommen auf alle Fälle. Die Frage ist nur wird es wärmer oder kälter. Wir sollten hoffen das es nicht kälter wird, denn das würde Milliarden von Menschen wirklich betreffen.

Die Menschen haben Angst vor einer Erwärmung, warum? Die Geschichte zeigt das es der Menschenheit besser ging als als es wärmer war. In der mittelalterlichen Wärmeperiode entstanden Städte und Kultur und die Bevölkerung wuchs, als es wieder kälter wurde hungerten die Menschen und Lebenstandard sank. Warum also Angst haben?

So waren ja jüngst Merkel und Gabriel in Grönland um über die folgen des Klimawandels informiert zu werden. Hoffentlich hat man ihnen dabei auch gesagt das der Klimawandel für Grönland positive Folgen hat? Denn es ist wieder verstärkt Landwirtschaft möglich. Ein Großteil der Lebensmittel Grönlands muss importiert werden, was z.B. einen Liter Milch 4€ kosten lässt. Der Lebenstandard der Grönländer wird im Zuge der Klimaerwärmung steigen.
Auch braucht man keine Angst haben das das Abschmelzen der Gletscher Grönlands dazuführt das der Meeresspiegel in Größenordnung steigt. Zwar kann ein völliges Abschmelzen eine Anstieg von 7m verursachen, würde aber 1.000 Jahre dauern.
Selbst das IPCC hat in seinem Bericht 2007 seine Prognose diesbezüglich nach unten korrigiert, auf maximal 60cm bis Ende des Jhd. Und selbst diese Zahl ist noch offen, denn bis heute ist eine Beschleunigung des Meeresspiegelanstieges nicht nachweisbar. Richtig ist das der Meeresspiegel steigt, das tut er aber schon seit der letzten Eiszeit.

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Alt 22.08.2007, 23:00   #48 (permalink)
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Zugspitze: Dauerfrost wird erforscht

Auf der Zugspitze hat eine Bohrung zur Erforschung des Klimawandels begonnen.Rund 60 Meter weit bohren Wissenschaftler in den dauergefrorenen,so genannten Permafrostboden auf Deutschlands höchstem Gipfel.In dem Bohrloch werden alle zwei Meter Temperatursensoren angebracht und 15 Jahre lang mögliche Veränderungen erfasst.Zudem wird eine Spezialkamara hinabgelassen.
Die Forscher wollen herausfinden,wie sich der Permafrostboden angesichts des immer wärmeren Klimas verändert und ob er-wie vermutet wird-möglicherweise langsam auftaut.

Quelle:ARD Videotext Seite 511 vom Mi,den 22.08.2007 Zeit: 22:55 Uhr
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Zitat von Jeeper74[SPEG] Beitrag anzeigen
Man kann das Thema nur nach Faktenlage beurteilen
Du stellst viele Behauptungen auf, ohne es zu bemerken.

Wenn die Menschheit in der Vergangenheit immer gewartet hätte,
bis die Faktenlage ganz eindeutig geklärt ist,
dann würden wir heute noch auf den Bäumen hausen.

Es zeichnet uns Menschen aus, daß wir Schlüsse ziehen können,
und fähig sind, entsprechende Entscheidungen zu treffen.
Auch ohne Kenntnis der gesamten Faktenlage.

Wenn Wissenschaftler nach Faktenlage zu entscheiden hätten,
dann gäbe es keine Entscheidungen.

Hier sind aber Entscheidungen dringend notwendig.
Auch gegen die Interessen derer, die von "unserem" Wohlstand profitieren.

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Alt 23.08.2007, 08:14   #50 (permalink)
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Zitat:
Zitat von galater319 Beitrag anzeigen
Du stellst viele Behauptungen auf, ohne es zu bemerken.

Wenn die Menschheit in der Vergangenheit immer gewartet hätte,
bis die Faktenlage ganz eindeutig geklärt ist,
dann würden wir heute noch auf den Bäumen hausen.

Es zeichnet uns Menschen aus, daß wir Schlüsse ziehen können,
und fähig sind, entsprechende Entscheidungen zu treffen.
Auch ohne Kenntnis der gesamten Faktenlage.
Wir sollten also Milliardenschwere Entscheidungen treffen wegen einer Theorie? Es geht hier nicht um ein paar Euro . Da sollte man sich schon einigermaßen wissen was man tut. Geld kann man nur einmal ausgeben, es sollte also sorgfältig abgewogen werden wohin man es investiert. Außerdem sollte nicht vergessen woher diese Geld kommt. Wenn Staaten Geld ausgeben ist es immer das Geld der eigenen Bürger.

Es ist außerdem viel sinnvoller für die Menschen Geld in die Bekämpfung von Armut und Krankheiten zu stecken, um Menschen damit heute zu helfen. Wir sollten den armen Ländern den Raum lassen eigenen Wohlstand zu entwickeln, denn nur Gesellschaften mit einem bestimmten Wohlstandsniveau werden sich auch um den Umweltschutz kümmern.
Es ist schon erschreckend das man Menschen heute opfert um imaginäre Leben in der Zukunft retten zu wollen.

Unabhängig davon stellt sich trotzdem die Frage ob das ganze überhaupt notwendig ist, z.B. Milliarden für das Kyoto-Protokoll auszugeben (was nachweislich keine Wirkung hat). Der Ausstoß von CO2 wird die nächsten Jahre weiter steigen, denn arme Länder wollen nun mal auch Wohlstand für ihre Bürger. Wollen wir ihnen das verwehren? Man braucht keine diktatorischen Programme die den Menschen vorschreiben was sie tun müssen. Die technische Entwicklung wird in den nächsten Jahrzehnten mehr für die Verringerungen des CO2-Ausstoßes beitragen als alle Zwangsklimaprogramme der Regierungen.

Zitat:
Zitat von galater319 Beitrag anzeigen
Hier sind aber Entscheidungen dringend notwendig.
Auch gegen die Interessen derer, die von "unserem" Wohlstand profitieren.
Entscheidungen gegen wen und welche?
Wer profitiert den von "unseren" Wohlstand?

VG Jeeper
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