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#51 (permalink) |
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SPEG-Mitglied
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Und hier noch eine neue Erkenntnis über den Einfluss der Sonne:
http://www.astronews.com/news/artike...0708-008.shtml http://www.achgut.com/dadgdx/index.p...n_viel_fragen/ VG Jeeper
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Neuling
Lieblingsprojekt: SETI
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Und das ist ein verschwindend geringer Teil der Bevölkerung. Zu deiner Info. Das ist aber der Teil der Bevölkerung, der in Berlin mit einer Lobby vertreten ist. Und die hat bisher sehr gut gearbeitet. Sonst wäre dieser Irrwitz manchen Politikern schon eher aufgegangen. Diese Leute vertreten soche Meinungen wie: Energiesparen schadet dem Wohlstand. Energiesparen verschwendet Steuermittel. usw. Du kennst ja einige davon. Galater319 |
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#53 (permalink) |
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Neuling
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Ihr fangt an, an der Sache vorbeizureden. Es geht doch nicht darum, ob ein Auto mit 250 Sachen durch die Autobahn fährt, usw.. (im Übrigen entscheidet der Markt, ob solche Autos gebaut werden, oder nicht).
Es geht darum, was für einen Einfluß CO2 auf unser Klima hat. Bei dieser Gelegenheit erwähnte Jeeper, dass unser Wohlstand zu einem großen Anteil mit CO2 - Emissionen verbunden ist. Ein paar Sachen sind doch klar: 1. Klimawandel ist was ganz Normales (im Laufe der Jahrmillionen waren bspw. die Alpen mehr eisfrei als eisbedeckt). 2. Der CO2 - Gehalt ist ein schwankender Faktor. Anscheinend war 1940 mehr CO2 in der Atmosphäre als heutzutage ( http://www.klimanotizen.de/html/trei...e.html#CO2Beck - Danke Jeeper f. den Link ) 3. Es gibt ernstzunehmende Hinweise, dass andere Faktoren viel wichtiger sind als CO2. Bspw. Sonneflecken, oder kosmische Strahlung - diese ist vom Weg des Sonnesystems um das Zentrum der Milchstraße abhängig. Also, es könnte durchaus sein, dass das CO2 kaum eine Rolle beim Klimawandel spielt. ![]() Doch in einer Sache habt Ihr Recht: Solange man dies nicht weiß, dürfte es fahrlässig sein Millionen Tonnen von CO2 in die Luft zu blasen. ![]() Eine andere Sache ist auch klar: nur weil die Mehrheit der Wissenschaftler uns den Klimawandel als von uns erzeugtes Phänomen darstellen will, muss dies nicht zwangsläufig richtig sein ...
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#54 (permalink) | |
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SPEG-Mitglied
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Die Wirtschaft (und vor allem der unternehmerische Mittelstand), das Kapital (Menschen, Boden, Vermögen) und die Aktionäre (Anteilseigner) leben vom Wohlstand anderer? Das ist totale Unkenntnis und völlig falsche Einschätzung der Realität. Die Wirtschaft und das Kapital sind der Grund / Voraussetzung unseres Wohlstandes. Ohne Sie gäbe es keine Wohlstand. Das sie Lobbyarbeit in Berlin und Brüssel betreiben ist logisch, sowie Gewerkschaften und Umwelt- und Sozialverbände es auch tun; deren Einfluss auf die aktuelle Politik ist seit Jahre weitaus größer (vor allem weil Gruppen wie Attack u.a. noch Geld von vom Staat und EU bekommen, fragt sich schon welche Lobby mehr Erfolg hat). Ich will hier aber keine politische Diskussion lostreten, deshalb werde ich das nicht näher ausführen. Aber vielleicht reicht das zum nachdenken. Es sagt niemand das Energie sparen dem Wohlstand schadet, es geht nur um die Frage wie man das Energie sparen erreicht oder erreichen will. Wenn der Staat sich einmischt, wie jetzt durch Klimaprogramme, führt das dazu das der Wohlstand schwindet, da dieses Geld von den Bürger aufgebracht werden muss, ohne das er eine (bessere) Wahl treffen darf. Der Grund ist ganz einfach, um derartige Programm zu bezahlen braucht der Staat Geld, das er per Steuern und Abgaben von seinen Bürgern nimmt (besser: stiehlt). Aber wenn der Staat 100€ nimmt, heißt das nicht das er 100€ wieder für das Klimaprogramm ausgibt. Die Bürokratie des Staates muss ja auch durch was leben. Wenn man den Bürgern mehr Geld wegnimmt, als ihnen zurückzugeben sinkt nun mal der Wohlstand des Einzelnen und damit des ganzen Landes und nicht zu letzt werden den Bürgern dadurch ihre freiheitlichen Grundrechte entzogen. Nochmal dazu das man Menschen heute opfert um imaginäre Leben in der Zukunft retten zu wollen. Bjorn Lomborg kann des etwas besser ausführen als ich: http://debatte.welt.de/kommentare/27...sche+botschaft Übrigens: Lomborg ist übriges durchaus der Meinung das der Mensch einen Anteil an der Klimaerwärmung hat und dennoch setzt er andere Prioritäten. VG Jeeper
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#55 (permalink) | |
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Zitat:
(nur so als Einwurf zum Thema Alternativen... )
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Gruß ![]() Patrick Trinity, ein paar Taschenrechner und der UL1-SG-Booster - laufende WUs
kreativ, offensiv, SPEG ...die Mitmachgruppe mit viel Spaß beim Crunchen. |
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#56 (permalink) |
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SPEG-Mitglied
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Vor allem muss der Wasserstoff, der in seiner reinen Form in der Natur nicht so häufig vorkommt, auch erstmal gewonnen werden. Die einfachste Methode dazu ist die Elektrolyse aus Wasser, die aber, wie wir alle wissen, selbst auch wieder Energie benötigt...
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Grüezi aus Urdorf, Hinter der Tür liegt die verrückte Welt, aus der der Pizzamann kommt. Georg
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#57 (permalink) |
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Senior Member
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Für Beiträge bedankt: 3 10 Danke für 2 Themen ![]() ![]() |
Hi!
Nur um hier auch mal den "Senf" dazuzugeben: Wasserstoff soll und muss (!) als Batterie gesehen werden. Nix anderes ist es, es ist kein Rohstoff (weder nachwachsend noch endlich). Das CO2-Problem wird damit nur zentralisiert dorthin verlagert wo der Wasserstoff erzeugt wird. Und weil man im großen Stil irgendwann sicher CO2-neutraler Energie herstellen kann also dezentral (so ein Fusionsreaktor ist halt nicht kleiner zu bauen) sollte diese Rechnung wohl irgendwann aufgehen. Zum Wasserdampf: Auch ich habe mir erklären lassen, dass hier wohl das größere Übel begraben liegt. Aber im Gegensatz zu anderen Prozessen lässt sich der Wasserdampf aus der Brennstoffzelle im Auto vor Ort auskondensieren und sogar sammeln. Endlich nie wieder Scheibenwischer-Wasser nachfüllen und Wohnmobile brauchen keine riesigen Frischwassertanks mehr... ![]() Hoc |
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#58 (permalink) |
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Gold Member
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Unsere Umwelt leidet unter vielen Aspekten der menschlichen Gestaltung des Planeten.
Die Veränderung des Klimas ist ein Teil davon. Genauso ein Teil davon ist (und ich denke der schlimmere) die zunehmende Durchsetzung des Bodens mit schädigenden Substanzen aus Industriellen Prozessen und der Landwirtschaft. Diese verursacht langfristig gesehen auch eine zunehmende Verseuchung der Trinkwasserressourcen. Diese beiden Verseuchungen schädigen genauso massiv die Artenvielfalt, wie die immer weitere Ausbreitung der menschlichen Kultur. Weiterhin ist eine große Gefahr, dass viele der Ressourcen, die für eine wirklich langfristige Überlebensplanung der Gattung Mensch nötig sind, für wirklich unnütze Aufgaben verschleudert werden. Die Diskussion um den Klimawandel ist in einer Hinsicht sehr vorteilhaft, weil sie deutlich in den Blickpunkt rückt, dass wir unsere Kultur umstellen müssen. Auch sehr gut daran ist, dass sie teilweise auf eine deutlich effektivere Nutzung der Energie abzielt. Allerdings lockt sie weg, von einem globalen Blick auf die Gesamtheit der ökologischen Probleme, die jetzt gern wieder vergessen werden dürfen, weil wir uns ja ums co2 kümmern müssen. Und das ist Quatsch, da dies wohl wirklich nicht der Overkiller ist, als der es dargestellt wird. Der Umgang mit der Umwelt muss allerdings administrativ geregelt werden, weil sonst, wie in unserer Gesellschaft schon immer so passiert, der Betrieb oder der Wirtschaftszweig enormen Gewinn erzielen kann, der die Umweltfolgekosten nicht zahlen muss. (Hätten die Batteriehersteller die Sanierungskosten für die Bleibelastung der Umwelt tragen müssen, dann wären sie alle am ersten Tag pleite gewesen, müssten die AKW Betreiber die Stilllegung und Abklingung der Meiler voll einrechnen in ihre Kosten, gäbe es nur einen einzigen Forschungsreaktor.) Hier auf die Regulierung durch die Marktwirtschaft zu vertrauen hieße tatsächlich Raub von Steuergeldern zugunsten kleiner Anteile der Bevölkerung zu unterstützen. Und es müssten staatlicherseits eigentlich massive Wiederaufforstungs- und Renaturalisierungsprogramme betrieben werden, weil die gleich mehrfach der Umwelt zugute kämen. So etwas würde auch durch keine Marktregulierung erreicht werden. Hier ist aber einer der großen Nachteile der Klimadiskussion, weil sie genau davon ablenkt. Und stattdessen einen nur bedingt effektiven Aktionismus in einem kleinen Teilbereich anstrebt. Allerdings ist zu sehen, dass ein Umweltthema endlich nicht nur die Gehirne einiger weniger erreicht, sondern zu tatsächlich zu Handlung führt. Dies ist ein beachtlicher Fortschritt, bei so einem staruren Gebilde, wie der menschlichen Gesellschaft. Selbst, wenn es gattungsgemäß nicht effektiv ist!
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Dragons can fly, because they don't fit into pirate ships! Aaaarrrrggghh!
Geändert von Kalessin (24.08.2007 um 12:21 Uhr) |
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#59 (permalink) |
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SPEG-Mitglied
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Schön das wieder etwas Schwung in die Diskussion kommt.
![]() Die Brennstoffzelle ist im Grund nur ein Übergangsprodukt, auch wenn sie ja viele Anwendungsmöglichkeiten hat. Sie ist ja dazu da Strom zu produzieren. Da die Speichertechnologien noch nicht gut genug sind ist die Idee logisch die Energie direkt zu produzieren. Das Problem dabei ist das diese Technologie noch nicht wirklich Marktreif ist, auch wenn es die ersten Ansätze gibt. Im Grunde genommen wird eh die Brennstoffzelle ausgereift ist, wohl auch die nötige Speichertechnologie zu Verfügung stehen. Doch die Energie muss ja trotzdem irgendwo herkommen. Der Beschluss aus der Kernenergie auszusteigen ist ökologischer Unsinn. Andererseits bin ich natürlich froh das Vattenfall hier in der Nähe im Braunkohle-Kraftwerk Boxberg einen neuen Block baut und einen Tagebau wieder öffnet. Das bringt gut bezahlte Arbeitsplätze und gute Steuereinnahmen. Und das nur weil man aus der Kernkraft aussteigt. ![]() Die Energiewirtschaft hat einen Anteil von ca. 40% des deutschen CO2-Ausstoßes. Derzeit laufen Entwicklungen zu einem CO2-freien Kraftwerk. Diese Technologie wird wohl gegen 2020 Marktreif sein und dann wohl auch Stück für Stück umgesetzt werden. Das Problem hierbei ist aber wieder das man dies mit der Verringerung des Wirkungsgrades erkaufen muss. Was einen höheren Preis und eine Verringerung der Vorräte bedeutet. Es wird gern darüber geredet die erneuerbaren Energien weiter zu stärken, nur gibt es keine aktuelle Form der Energiegewinnung die bestehende Kohlekraftwerke ersetzen kann, denn dies sind so genannte Grundlast-Kraftwerke. Sie laufen 24h, 7 Tage die Woche und 365 Tage im Jahr. So oder so, es ist richtig den Ausstoß von CO2 zu verringern. Aber das wird eben durch die technologische Entwicklungen von allein passieren, da der Markt danach verlangt. Wenn der Staat nun unbedingt sich da einmischen will (gebraucht wird er dazu nicht), wäre es sinnvoller Forschung und Entwicklungsprojekte diesbezüglich zu unterstützen. Das wäre um einige Milliarden billiger (vor allem für uns Bürger) und am Ende sogar effizienter. VG Jeeper
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#61 (permalink) |
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SPEG-Mitglied
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Hier ein weiterer Link, in dem mehrere Themen angerissen werden.
http://www.cicero.de/97.php?ress_id=1&item=1890 VG Jeeper
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#62 (permalink) |
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Neuling
Beiträge: 9
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Ein interessanter Link.
![]() Interessant fand ich, dass 97% der Kohlendioxidemissionen aus der Natur stammen. Nur 3% sind auf die Verbrennung fossiler Energieträger zurückzuführen. Gut fand ich den Kommentar am Ende des Artikels. Ich wußte gar nicht, dass im Mittelalter in Köln Feigen wuchsen. Außerdem ist bisher keineswegs klar, dass die Klima-Katastrophen zugenommen haben. Obwohl uns dies immer wieder mittels Medien eingebläut wird. Es ist lediglich klar, dass die Schäden zugenommen haben. Dies liegt aber eher an den Menschen, die gerne in Küstennähe ihrer Bauwut freien Lauf lassen. |
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#63 (permalink) | |
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Neuling
Lieblingsprojekt: SETI
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Zitat:
Die 97% "Co2-Emmissionen" kommen von der natürlichen Zersetzung von organischem Material. Das dabei freigesetzte Co2 war vorher durch die Photosyntese eingelagert worden. Das dürfte allgemein bekannt sein. Allgemein bekannt dürfte auch sein, daß sich sämtliches organisches Material auf der Erde immer wieder umwandelt und sich in einem Kreislauf befindet. Und ein Teil dieses Kreislaufes ist eben wieder die Freisetzung dieses vorher gebundenen Kohlendioxids. Das nennt man dann Kreislauf, wenn sich das in der Waage hält. Jetzt kommt aber der Mensch und setzt auf einmal zusätzlich Kohlendioxid frei. Kohlendioxid, welches vor Jahrmillionen von Jahren diesem Kreislauf entnommen worden war, indem organisches Material eben nicht wieder zerfiel, sondern sich durch gewisse Umstände letztlich in Kohle oder Öl umgewandelt hatte. Und nun erwähnt die Springerpresses auf eine verantwortungslose Weise diese "nur" 3% von Menschen gemachte Co2-Emmission. Eigentlich ist doch die Natur sich selbst ihr ärgster Feind. Und die Leute lassen sich von solch tendenziösem Journalismus blenden. In dem Artikel wird unter anderem auch folgende hanebüchene Behauptung aufgestellt: ---- Dem steht entgegen, dass es in der Erdgeschichte Phasen mit zehn- bis zwanzigmal höheren Kohlendioxidkonzentrationen als heute gab -- und gleichzeitig eine Eiszeit herrschte. ----- Von welcher Welt reden die? Da fehlen mir die Worte. Das lesen Menschen und glauben das auch noch. Typisch Springer-Presse. Ich muß jetzt aufhören, sonst würde ich verbal ausfällig. Galater319 Geändert von galater319 (04.09.2007 um 00:06 Uhr) |
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#64 (permalink) | |
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SPEG-Mitglied
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Zitat:
Es wird durch niemanden bestritten das nur 3% des weltweiten CO2-Ausstoßes vom Menschen gemacht wird, auch durch die Anhänger des Menschen gemachten Klimawandels nicht. Es ist auch erwiesen das der CO2 Gehalt in der Vergangenheit höher war als heute. Nur bedeutet Vergangenheit eben mehr als die letzten Jahrhunderte. http://leifi.physik.uni-muenchen.de/...dioxid_alt.htm http://www.neon.de/kat/sehen/gesells...lt/193231.html Noch einige Links extra: http://www.gfz-potsdam.de/pb3/pb33/k...eitung_de.html http://www.schulphysik.de/klima/alvens/klima.html http://www.astro.uni-bonn.de/~deboer...instklima.html http://www.geocities.com/CapeCanaver...idt/sonne1.htm http://www.heise-medien.de/presseinf.../tr0503038.pdf http://www.hschickor.de/Ozon/index.html http://www.achgut.com/dadgdx/index.p...he_konkurrenz/ Und hier noch Links, wie man Kritiker versucht mundtot zu machen: http://www.faz.net/s/RubC5406E114228...~Scontent.html http://www.achgut.com/dadgdx/index.p...verschwoerung/ http://www.politicallyincorrect.de/2...ima-skeptiker/ VG Jeeper
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#65 (permalink) | ||
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Neuling
Lieblingsprojekt: SETI
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Zitat:
Zitat:
Galater319 |
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#66 (permalink) | |
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SPEG-Mitglied
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Zitat:
Ich sage es nochmal, es geht nicht darum zu rechtfertigen das der Mensch wohl zum CO2-Anstieg beiträgt. Es geht darum darüber zu diskutieren ist dies ein Problem das zu den aktuellen Klimaveränderungen führt. Ich bin nun mal der Meinung das die aktuelle Klimaänderung solare Ursachen hat. Die Erkenntnisse der letzten Jahre haben dies Stück für Stück bestätigt. > Zitat von Jeeper74[SPEG] Es ist auch erwiesen das der CO2 Gehalt in der Vergangenheit höher war als heute. Nur bedeutet Vergangenheit eben mehr als die letzten Jahrhunderte. Der Flora und Fauna ist das vollkommen egal. Die Lebenwesen mussten schon immer mit Veränderungen klar kommen. Diese Veränderungen sind Triebkräfte der Evolution. Außerdem gibt es mehr Lebenwesen in wärmeren als in kälteren Regionen. Neu Arten entstehen, alte sterben aus. Das ist normal. Es ist ein Märchen, das es derzeit ein großes Massensterben gibt. VG Jeeper
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#67 (permalink) | |
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SPEG-Mitglied
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Zitat:
http://www.faz.net/s/RubC5406E114228...~Scontent.html VG Jeeper
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#68 (permalink) |
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BOINC Maniac
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Auch wenn ich mich nicht einmischen wollte ....
Jeeper's Annahme, der Klimawandel sei nur (??) solaren Ursprungs halte ich für ebenso (dieses Wort bitte mit Vorsicht gebrauchen und nicht sofort auf mich einschlagen ) falsch, wie die gern in den Medien postulierte und auch hier anzutreffende Meinung: "Der Klimawandel ist einzig und allein auf den Menschen zurückzuführen!". Aber so lang weiterhin so verbissen gestritten und versucht wird, die Gegner eigener Theorien mit allen Mitteln mundtot, oder noch schlimmer, lächerlich zu machen, so lang lohnt sich nicht auf Änderungen zu hoffen.[Sarkasmus] Wenn lang genug diskutiert wird, regelt sich alles von selbst. Die Natur braucht die Menschheit nicht. Das wird irgendwann auch der letzte Lobbyist begreifen.[/Sarkasmus]
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Gruß Mario „Nicht Sieg sollte der Sinn der Diskussion sein, sondern Gewinn.” - - Joseph Joubert BOINCStats allprojectstats UotD
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#69 (permalink) |
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ist hier zu Hause
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Eisschmelze so groß wie nie
Am Nordpol gibt es so wenig Eis wie noch nie seit Beginn moderner Messungen.Die Eisschmelze habe sich dramatisch beschleunigt und verlaufe viel schneller als befürchtet,berichteten dänische und deutsche Forscher.Nur noch weniger als drei Millionen Quadratkilometer der Arktis seien eisbedeckt,sagte der Meteorologe Leif Toudal Pederson von der Technischen Universität Kopenhagen (DTU). In den letzten fünf Jahren schrumpfte das Eis am Nordpol nicht unter 4 Mio.Quadratkilometer,in den 90ern waren es auch im Sommer noch 4,7 Millionen. Quelle: ARD Videotext Seite 516 vom Mi,den 05.09.2007 Zeit: 21.35 Uhr
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altes SETI.Germany Forum: Beiträge 8588 reg.20.November 2001 - 19:28 Uhr SETI@home-Wow!-Event Gruß an alle: Terminator ![]() ![]()
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BOINC Maniac
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Gruß jan ![]() ![]() ![]() Mitglied von SETI.Germany - Schnelle Projekt-Eingreif-Gruppe -SPEGtakulär crunchen-
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#71 (permalink) | |
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SPEG-Mitglied
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VG Jeeper
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#72 (permalink) | |
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Super-Moderator
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Zitat:
![]() Beim Südpol sähe das anders aus, dort liegen die Eismassen nämlich auf dem Festland des Kontinentes Antarctica. Das mit dem wenigen Eis am geographischen Nordpol ist auch nicht so neu, der war in der Erdgeschichte schon mehrfach komplett eisfrei (zuletzt vor 50000 Jahren).
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Gruß ![]() Patrick Trinity, ein paar Taschenrechner und der UL1-SG-Booster - laufende WUs
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#73 (permalink) |
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Junior Member
Ort: Dresden
Beiträge: 66
Für Beiträge bedankt: 15 0 Danke für 0 Themen ![]() |
Das Problem ist auch nicht das Eis der Arktis, sondern der Grönlandeispanzer.
"Grönland hat überaus große Eisvorkommen. Der bis zu 3.000 m mächtige, durchschnittlich 2.000 m starke Grönländische Eisschild bewegt sich an den Küsten zum Meer und lässt oft Eisberge von mehreren Kilometern Länge entstehen. In Grönland befinden sich mit über 3.000 m die zweitgrößten Eisdicken (größte Eisdicke = 3.400 m) der Welt, nur die Antarktis weist noch größere auf (größte Eisdicke = 4.776 m). Würde das gesamte Inlandeis Grönlands schmelzen, so würde der Wasserstand weltweit um 6 bis 7 m steigen. In dem Buch Der Planet Erde — Gletscher wird zudem erwähnt, wie stark Wasser in Form von Eis auf die Erdoberfläche drückt. Es heißt darin beispielsweise: „Sollte das Grönlandeis eines Tages verschwinden, so würde sich die Insel um etwa 600 Meter heben.“ Das Inlandeis ist weniger eine Folge des heutigen Klimas, vielmehr ist es ein Überbleibsel der letzten Kaltzeit, die vor etwa 11.500 Jahren geendet hat. Die Eisdecke Grönlands schmilzt derzeit schneller als in den Vorjahren. Seit 2004 um jährlich 240 km³. Dies ist ein Vielfaches gegenüber den Jahren zuvor." Quelle:Wikipedia und Spiegel (http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...431289,00.html)
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Grüße, Timx) SPEG-Mitglied |
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#74 (permalink) | |
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SPEG-Mitglied
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Zitat:
Dazu gibt es auch in diesem Thread bereits einen Link: http://www.welt.de/welt_print/articl...h_laenger.html dazu passt: http://www.klimanotizen.de/html/newsletter_11.html Leider finde ich den Link dazu nicht mehr. Aber kürzlich haben Wissenschaftler eine interessante Wechselbeziehung zwischen den Polen festgestellt. Wenn einer der Pole kälter wird, erwärmt sich der Andere. Dies wird mit den Meeresströmungen erklärt. Interessant dabei ist das wir das gerade erleben. Während der Nordpol schmilzt (was für die Menschen positiv ist), wird es auf dem Südpol kälter und die Schnee- und Eisdecke wächst. VG Jeeper
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#75 (permalink) |
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Neuling
Beiträge: 9
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Angenommen die Annahme, dass der Mensch die Ursache für den Klimawandel ist, sei falsch. Dann hätte dieser Irrtum trotzdem was Positives
: Bedingt durch das schlechte Gewissen der Politiker, ist man auf der Suche nach alternativen Energien. Man baut sparsamme Autos, usw.. Man versucht sich unabhängiger vom Öl zu machen. Und dies ist positiv. Dies ist der effektivste Kampf gegen den Terrorismus, da die meisten radikalen Koranschulen und Ausbildungslager mit Petrodollars finanziert werden. Meistens durch Spenden aus Saudi-Arabien. Auch mehr Unabhängigkeit vom derzeitigen Iran (dass fleißig an einer Atombombe baut) und vom kommunistischen Venezuella (das erfolgreich die Demokratie abgeschafft hat) würde der Weltgemeinschaft gut tun. Es ist nun mal so, dass das meiste Erdöl (abgesehen von Rußland), in problematischen, instabilen Staaten vorhanden ist. Sollte man Diese unterstützen? Ich denke nicht! Hoffentlich kapiert auch irgendwann die amerikanische Regierung, dass im Kampf gegen den Terror, Unabhängigkeit vom Erdöl effektiver ist, als Krieg zu führen. Ob die das jemals kapieren?
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