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#26 (permalink) | |
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SPEG-Mitglied
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Zitat:
![]() Nun, als Wirtschaftskriege kann man die letzten 25 Jahre eigentlich schon bezeichnen, vom Verglühen des roten Sterns ende 80er/Anfang 90er, über die ersten Börsenblasen (dotcom) Ende der 90er und Anfang 2000er bis hin zum Dollar-Grosseinkauf der Chinesen und der Pleite des ersten €-Landes. Aber klar wird schon, dass Wachstum nur organisch funktionieren kann, so wie es auch ein organisches Schrumpfen gibt, wenn eben die Ressourcen knapp sind. Also ein Unternehmen, dessen Produkt A nicht mehr gefragt ist, muss auf diesem Bereich schrumpfen, kann aber durchaus in anderen Bereichen wachsen, um Produkt B zu produzieren. Das Dogma vom unbedingten Wachstum ist unter Betriebswirtschaftlern immer noch beliebt, aber völlig überholt.
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Grüezi aus Urdorf, Hinter der Tür liegt die verrückte Welt, aus der der Pizzamann kommt. Georg
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#27 (permalink) | ||||
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SPEG-Mitglied
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Zitat:
Zitat:
Das hat die Geschichte nun dutzendfach gezeigt und tut es immer noch. Es gibt kein Zwischending zwischen Marktwirtschaft und Planwirtschaft. Das Eine setzte Freiheit voraus, das andere Unfreiheit (da es immer eine Diktatur ist). Beide sind nicht vereinbar. Zitat:
Zitat:
Die Entsorgung und Wiederverwertung ist attraktiv und wird es weiter werden. Ich warte immer noch gespannt darauf, das alte Mülldeponien wieder aufgemacht werden und das dort der alte Müll geborgen und wieder verwertet wird. Da schlummern tausende Tonnen vor sich hin. VG Jeeper
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SPEG - Schnelle-Projekt-Eingreif-Gruppe - The racy Division of SETI.Germany - "Lange Tage und angenehme Nächte..."
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#28 (permalink) | |
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BOINC Maniac
Beiträge: 558
Für Beiträge bedankt: 28 67 Danke für 14 Themen ![]() ![]() |
Zitat:
Ich bin auch ganz sicher, daß es einen Weg zwischen Plan- und Marktwirtschaft gibt, wobei natürlich die Definition von Freiheit wichtig ist. Dem, was z.B. die FDP unter Freiheit versteht, kann ich mich nicht anschließen, weil ich diese "Freiheit" für zutiefst unsozial halte. Das hat nichts mit Neid auf geschäftlich erfolgreiche Menschen zu tun, sondern mit der Tatsache, daß diese Menschen wiederum auf Andere, die für sie arbeiten, angewiesen sind und deshalb gesellschaftliche Verantwortung tragen, der sie auch gerecht werden müssen... Aber so langsam kommen wir wirklich vom Thema weg, es sei denn, man setzt die Gesellschaftswissenschaften auf die Liste wichtiger Forschungsgebiete... Gruß lost ![]()
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