BOINC auf der PS3

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Dieser kleine Wiki-Artikel soll euch zu einer vollständig "BOINCifizierten" PS3 verhelfen, ohne dass ihr euch die Informationen aus etlichen - teils englischen - Webseiten zusammensuchen müsst. Schon mal als Anreiz auch durchzuhalten wenn es etwas schwieriger werden sollte: Meine PS3 - die auch mal zum Daddeln oder BluRay schaun verwendet wird - macht locker mehr als 2k Credits je Tag bei Yoyo@home. Gegen GPUGrid/PS3Grid hab' ich persönlich eine Abneigung und daher keine aktuellen Erfahrungswerte. Wer Selbige hat: Oben ist der Knopf zum Editieren des Artikels ;)

Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Vorbereitung

[bearbeiten] Voraussetzungen

Geeignet ist nur eine PlayStation3 mit Festplatte.

Die PS3 Slim biete keine Möglichkeit mehr, ein anderes Betriebssystem zu installieren!


Wichtig: Ihr braucht unbedingt eine USB-Tastatur für die Installation!


Als Warnung vorweg: Logitech's G15-Keyboard macht mit der aktuellen Version nur Schrott. Ich empfehle hier dringend, sich eine möglichst billige andere USB-Tastatur zu holen. Damit spart ihr euch einen Nervenzusammenbruch und lange Fehlersuche (aus eigener Erfahrung).

Eine Maus wäre auch nicht schlecht, ist aber keine Voraussetzung.

Wenn Linux einmal läuft, braucht man weder Tastatur noch Maus, die PS3 lässt sich dann per Fernwartung steuern.

[bearbeiten] Backup

Ein Backup ist nur notwendig, wenn eure PS3 nicht mehr "jungfräulich" ist und ihr eure Speicherstände, Spieldaten, Bilder etc. später wiederhaben wollt.

Für ein Backup eignet sich am Besten eine externe USB-Festplatte, Speichersticks haben im Allgemeinen zu wenig Speicherkapazität. Schließt also eine externe Festplatte an die PS3 an (der freie Speicher auf der externen Festplatte sollte natürlich ausreichen, um die gesamte PS3-Festplatte aufzunehmen, auch wenn die PS3-Festplatte nicht voll ist; sicher ist sicher). Danach geht ihr auf "Einstellungen -> System-Einstellungen -> Datensicherungsprogramm", "Sichern", die Abfrage bestätigen und noch die externe Festplatte auswählen. Jetzt in ein guter Zeitpunkt, sich ein bis zwei Kaffee zu trinken oder schon mal die Linux Installations DVD vorzubereiten ;)

[bearbeiten] Image

Leider gibt es zwei unterschiedliche Versionen der YellowDog Installtionsdisc für unterschiedliche PS3-Versionen. So weit ich weiß lässt sich die richtige Version leicht ermitteln, in dem ihr auf die Größe der PS3-Festplatte achtet. 60GB-Festplatten deuten auf eine alte PS3 hin, 80GB oder 120GB auf eine neu. Wenn jemand eine bessere Methode kennt, mag er sie bitte an dieser Stelle in den Text reineditieren. Sucht euch also unter Weblinks die entsprechende ISO aus und ladet sie auf euren Rechner. Wer kein Brennprogramm für ISOs hat, kann das unten ebenfalls verlinkte und freie Programm IMGBurn nutzen. Noch ein Tipp um die Nerven zu schonen: Die Images sind jeweils über 3GB groß, und der von mir verlinkte Server unterstützt resume. Ihr solltet also am Besten eine Download Manager benutzen, dann ist ein eingefrorener Download oder ein reconnect zur Unzeit kein Problem.

Achtung, Fehlerquelle: Im Brennprogramm bitte unbedingt den Punkt ISO-Image brennen oder ähnlich auswählen, nicht einfach eine Daten-DVD erstellen mit der Datei im Stammverzeichnis. Die fertige DVD könnt ihr kontrollieren indem ihr sie wieder in den PC einlegt; es müssen mehrere Dateien und Ordner im Stammverzeichnis der DVD auftauchen.

[bearbeiten] Linux

[bearbeiten] Boot-Loader

Vor der eigentlichen Installation von Linux stehen noch drei Schritte. Als erstes Stellen wir sicher, dass das BIOS eurer PS3 auf dem aktuellsten Stand ist. Dieser Schritt ist wichtig, und ihr solltet eine Verbindung mit dem Internet von eurer PS3 aus haben. Jetzt einfach auf "Einstellungen -> System-Aktualisierung" gehen, "Aktualisierung über Internet" auswählen und eine eventuelle Aktualisierung durchlaufen lassen bis ihr wieder im Standardmenü der PS3 seid.

Als nächstes müssen wir Platz für Linux schaffen. Dabei wird die ganze Festplatte gelöscht, daher auch das Backup ganz am Anfang. Hierfür auf "Einstellungen -> System-Einstellungen -> Formatierungs-Dienstprogramm", "Festplatte formatieren", "ja", "Benutzerdefiniert" und dann "Weisen Sie 10GB dem anderen System zu" und schließlich "Schnellformatierung" auswählen und den Sicherheitshinweis bestätigen.

Jetzt können wir den Boot-Loader endlich installieren. Dieser ist fürs Laden der Installationsroutine verantworlich. Dafür einfach die YellowDog-DVD einlegen und auf "System-Einstellungen -> Anderes System installieren" gehen. Die PS3 sollte als Titel "/PS3/otheros/otheros.bld" angeben und als Speicherort "Disc". Ansonsten prüft bitte, ob die DVD eingelegt ist, richtig gebrannt und keine anderen Medien per USB angeschlossen sind. Mit "Starten" wird der Vorgang angestoßen.

[bearbeiten] Linux Installieren

Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, die Tastatur und die eventuelle Maus anzuschließen. Stellt sicher, dass die DVD noch im Laufwerk ist und geht dann auf "Einstellungen -> System-Einstellungen -> Standardsystem" und wählt "Anderes System". Dann den Neustart bestätigen.

Wichtig: Sobald die letzte Textzeile auf dem Bildschirm "kboot:" lautet, drückt zügig einmal auf Tab, sonst startet die Standardauswahl und das ist nicht immer sinnvoll. Drückt nun solange auf Tab, bis ihr die Zeile in "kboot: install_ps3_XXXX" geändert habt, wobei XXXX für die maximale Auflösung eures Fernsehers und der Verbindung steht. Ein Druck auf Enter startet die Installation.

Achtung, Fehlerquelle: Manchmal verhakt sich die Installation des Bootloaders, und ihr bekommt statt der Zeile "kboot:" nur Fehlermeldungen. Versucht in diesem Fall bitte einfach, von der Sektion "Boot-Loader" aus, alle Schritte nochmals durchzuführen. Wenn das nicht hilft wendet euch vertrauensvoll an das Forum.

Im Begrüßungbildschirm einmal auf "next" klicken, dann die Sprache auf "German" stellen und wieder "next". Wenn ihr jetzt nach der Auswahl des Tastaturlayouts eine Warnung bekommt, dass die ganze Festplatte gelöscht wird: Keine Sorge, damit ist nur der zukünftige Linuxbereich gemeint. Weder der Installer noch das spätere Linux haben Zugriff auf die Spiele-Partition. Also einmal beherzt auf "Ja" drücken. Beim nächsten Schritt alles auf Standard lassen und weiter, nochmals bestätigen und auch die "wenig Speicher" Meldung bestätigen.

Mit dem "neuen" Image könnt ihr jetzt schon euer WLAN konfigurieren (oder auch das Kabelnetzwerk falls verwendet). Ich empfehle jetzt schon mal, mit festen IPs und nicht per DHCP zu arbeiten. Damit wird später das Steuern vom BOINC-Client viel einfacher. Eure Netzwerkdaten kenne ich natürlich nicht, daher müsst ihr die Konfiguration auf dieser Seite schon selbst vornehmen.

Nach dem Einstellen der Zeitzone kommt das root-Passwort. Dies ist das wichtigste Passwort, der root-Account ist so was wie der Superadministrator, und wir werden diesen Account definitiv brauchen.

Im nächsten Schritt könnt ihr die zu installierende Software ändern. Anfänger sollten hier einfach alles auf Standard lassen, Fortgeschrittene haben diesen Abschnitt vermutlich eh übersprungen. Beim Klick auf weiter kommt eine Überprüfung; es ist völlig normal, dass die länger braucht. Im Hintergrund werden mehrere 100.000 Dateien auf Abhängigkeiten untereinander überprüft, und das von DVD und mit kaum vorhandenem Arbeitspeicher. Geht also ruhig einen Kaffee trinken.

Jetzt noch ein Klick auf weiter, und ihr könnt zur Arbeit gehen. Jetzt kommt die eigentliche Installation, welche durchaus knappe 2 Stunden dauern kann. Am Ende des Vorgangs wird dir DVD ausgeworfen und ihr könnt auf "Neu starten" klicken.

[bearbeiten] Erster Systemstart

Bei jedem Start kommt kurz die Eingabeaufforderung "kboot:". Gebt hier nichts ein (einfach warten) oder "linux" um YellowDog zu starten, oder "ps3-boot-game-os" um wieder ins Spielesystem zu kommen.

Im Einrichtungsdialog klickt einmal auf "Vor", und stimmt danach der Lizenzvereinbarung zu. Bei "Firewall" fügt unter "Andere Ports" schon einmal den TCP-Port "31416" hinzu, sonst können wir später BOINC nicht von einem anderen Rechner aus steuern. Einmal auf "vor" klicken und die Sicherheitsabfrage bestätigen. Den Punkt YDL-net könnt ihr ignorieren, also einfach auf "vor" gehen. Die Uhrzeit sollte schon richtig eingestellt sein, also weiter zum Erstellen des Benutzeraccounts.

Der hier zu erstellende Account wird euer normaler Benutzeraccount, mit dem ihr euch eigentlich anmelden solltet. Bitte nennt den Account nicht "boinc", den Namen brauchen wir später noch. Schon mal zur Info: Wenn ihr die PS3 nicht als normalen Linuxrechner nutzen wollt, sondern ausschließlich für BOINC/Zocken/BluRays, werdet ihr euch vermutlich nie mit diesem Account einloggen. Ich hab's jedenfalls noch nie getan ;)

Die Soundkarte ist richtig eingestellt, also nur noch auf fertigstellen. Jetzt seid ihr (hoffentlich) beim Anmeldebildschirm. Glückwunsch, die eigentliche Linux-Installation ist hier schon fertig.

[bearbeiten] WLAN

Bei den neueren YellowDog-Installationen kann man das WLAN schon bei der Installation einrichten. Bei älteren Versionen rate ich dringend, einfach auf die höchstmögliche 6er-Version umzusteigen.

Zur Probe einfach mal als "root" mit dem bei der Installation vergebenen Kennwort anmelden, den Firefox starten (Icon oben in der Leiste) und eine beliebige Seite ansurfen. Ist etwas schiefgegangen, findet ihr die Netzwerkkonfiguration unter dem "Blauen Kreis" -> Anwendungen -> Systemwerkzeuge -> Netzwerk. HIer kann alles auf euer Heimnetzwerk hin eingestellt werden.

[bearbeiten] BOINC

[bearbeiten] Vorraussetzungen

Die ganze Prozedur ist etwas kompliziert, da ich BOINC als Autostart-Daemon einrichten werde. So müsst ihr nur die PS3 nach Linux starten und fertig, BOINC läuft. Keine Benutzeranmeldung, nichts.

Ich gehe von folgendem aus: YellowDog in einer 6er-Version ist installiert, und ihr seid als "root" angemeldet. Öffnet bitte dann noch ein Terminal-Fenster über "Blauer Punkt" (zukünftig "Hauptmenü") -> Anwendungen -> Zubehör -> Terminal. Am besten dann noch diese Seite hier mit dem Firefox öffnen, so habt ihr den einfachsten Zugang zur Linksammlung unten. Denn ein paar Links daraus brauchen wir gleich.

[bearbeiten] Vorbereitungen

Aus Sicherheitsgründen empfiehlt es sich, BOINC mit einem eigenen Benutzeraccount laufen zu lassen. Sollten sich einmal Sicherheitslücken in der BOINC-Software ergeben, kann es euch so egal sein. Ein Angreifer kann maximal auf eure BOINC-Software zugreifen, sonst nichts.

Als erstes gebt bitte

mkdir /var/lib/boinc 

im Terminal ein. Alle Befehle im Terminal bitte mit Enter bestätigen ;) Dies wird das "Heimatverzeichnis" eures BOINC-Benutzers. Dann können wir mit der Eingabe von

useradd -d /var/lib/boinc boinc

den Benutzer "boinc" erstellen und ihn mit dem Verzeichnis verknüpfen. Die Warnmeldung könnt ihr ignorieren. Jetzt noch

chown -R /var/lib/boinc boinc

eingeben (auf grosses R achten!), sonst scheitern aktuelle BOINC-Versionen später an den Zugriffsrechten für das Verzeichnis.

[bearbeiten] BOINC installieren

Den BOINC-Client von GPUGrid (unter Weblinks oder direkt: [1] ) bitte per Rechtsklick -> "Speichern unter" auf dem Desktop speichern. Dann per Rechtsklick mit "hier entpacken" das Archiv entpacken. Jetzt bitte folgende Eingaben im Terminal-Fenster machen:

Achtung: grosses "O"
cd ~/Desktop/boinc_client_ps3grid_25Oct


PASSWORT=selbst gewähltes Passwort, wird später zum Verbinden von Steuerrechner aus gebraucht
echo PASSWORT>gui_rpc_auth.cfg"


IP=Adresse des Rechners, mit dem ihr BOINC steuern wollt
echo IP>remote_hosts.cfg


cp boinc /usr/bin/boinc_client
rm -f boinc
cp -r * /var/lib/boinc

Nochmal etwas ausführlicher: Wir wollen später den BOINC-Client von einem anderen Rechner aus steuern und überwachen, daher müssen wir ein Passwort vergeben (Punkt 2) und die IP-Adresse festlegen, von der auf den Client zugegriffen werden soll (Punkt 3). Damit ist BOINC eigentlich installiert und bereit, als Dienst gestartet zu werden.

[bearbeiten] Autostart

Unter den Weblinks findet ihr einen Link zum Start/Stop-Skript, speichert dieses bitte per Rechtsklick -> "Speichern unter" auf dem Desktop. Dann gehts wieder ins Terminal-Fenster. Dort bitte die folgenden Eingaben machen:

cd /root/Desktop"
cp boinc /etc/init.d/boinc"
chmod +x /etc/init.d/boinc"

Jetzt könnt ihr mit der Eingabe von "/etc/init.d/boinc start" gefolgt von "/etc/init.d/boinc stop" das Ganze testen. Es sollten keine Fehlermeldungen kommen. Jetzt müssen noch eine Reihe von Kommandos ins Terminal eingegeben werden, damit BOINC bei allen Systemaktionen richtig startet bzw. herunterfährt.

ln -s /etc/init.d/boinc /etc/rc0.d/K03boinc
ln -s /etc/init.d/boinc /etc/rc1.d/K03boinc
ln -s /etc/init.d/boinc /etc/rc2.d/S98boinc
ln -s /etc/init.d/boinc /etc/rc3.d/S98boinc
ln -s /etc/init.d/boinc /etc/rc4.d/S98boinc
ln -s /etc/init.d/boinc /etc/rc5.d/S98boinc
ln -s /etc/init.d/boinc /etc/rc6.d/K03boinc

Damit sollten wir auf der PS3 fertig sein. Einfach alle Fenster schließen und über Hauptmenü -> System -> Neustart das System neu starten. Meldet euch bitte nach dem Neustart nicht an, sondern geht zum PC. Dort machen wir weiter.

[bearbeiten] Remote-Zugriff

Dieses Kapitel beschreibt, wie ihr eure BOINC-PS3 steuern könnt, ohne jemals wieder ein Tastatur oder Maus an selbige angeschlossen zu haben. Ich gehe davon aus, dass ihr den Autostart gemäß dem obigen Kapitel eingestellt habt und die PS3 frisch neu gestartet ist, ohne das ein Benutzer sich angemeldet hat.

[bearbeiten] Auf BOINC

Startet auf eurem PC den BOINC-Manager und wählt "Computer auswählen". Gebt die IP-Adresse eurer PS3 ein und das selbst gewählte Passwort. Jetzt könnt ihr BOINC mit einem Projekt verbinden. Definitiv für die PS3 geeignet sind zur Zeit Yoyo und GPUGrid. Natürlich könnt ihr auch BOINCView nutzen, das sprengt aber jetzt den Ramen dieses Beitrages. Die PS3 kann dort nun auch wie jeder andere Rechner behandelt werden.

[bearbeiten] Die PS3 steuern

Um die PS3 von eurem Rechner aus zu steuern, könnt ihr über eine SecureShell auf ihn zugreifen. Unter Linux und MacOS öffnet ein Terminal-Fenster und gebt

root@IPderPS3 

ein, Anmeldung mit root-Kennwort. Für Windows gibt es die freie Software PuTTY zu diesem Zweck (siehe Linkliste). Die Software ist selbsterklärend, und ihr landet wie bei der Linux und Mac Alternative in einem Shell-Fenster.

Es gibt fünf interessante Befehle:

/etc/init.r/boinc status

Status des BOINC daemon anzeigen

/etc/init.r/boinc restart

BOINC neu starten

ps3-boot-game-os

Linux wird beendet und das GameOS der PS3 fährt hoch

shutdown now

schaltet die PS3 aus. Dabei wird beim nächsten EInschalten wieder Linux und damit BOINC gestartet.

shutdown -r now

startet das System direkt nach Linux neu, wenn irgendwas böse hängen sollte


exit

verlässt die Konsole

[bearbeiten] Letzte Worte

So, das war jetzt eine ganze Menge Text. Dafür habt ihr eine PS3, deren BOINC-Client automatisch mit Linux startet und um die ihr euch nicht mehr weiter kümmern müsst. Jegliche Wartung geht vom PC aus.

Ich hoffe, ich hab' alles verständlich zusammengefasst, Fragen stellt bitte im Forum. Wer Verbesserungen hat, kann diese natürlich einfach hier im Artikel eintragen. Was die Formatierung angeht: Dies ist mein erster Wiki-Artikel. Ich hab' mir alle Mühe gegeben, kenne aber noch nicht alle Kniffe!

Und jetzt: Viel Spass mit >2000Credit/Tag mehr!

Und das hatte ich ganz vergessen: Im PS3-GameOS könnt ihr jetzt natürlich wieder über "Einstellungen -> System-Einstellungen -> Sicherungsprogramm" euer Backup zurückspielen!

[bearbeiten] Thread(s) im SG-Forum

http://board.seti-germany.de/showthread.php?t=3301


[bearbeiten] Weblinks

Iso-Dateien von YellowDog Linux vom FTP-Mirror in GB

  • ISO für neue Modelle (mit 80/120GB Festplatte)
  • ISO für alte Modelle (mit 60GB Festplatte)

Webseite von IMGBurn zum Brennen der ISO

BOINC-Clients bei Dotsch BOINC-Client von GPUGrid, bitte per Rechtsklick speichern

Start/Stop-Skript für BOINC, bitte per Rechtsklick speichern

PuTTY Secure Shell für Windows


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