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Defender
30.06.2018, 07:11
Neue Forschungsergebnisse aus einer Zusammenarbeit zwischen CPDN, der Universität von Bristol und britischen Gesundheitsexperten haben überzeugende Beweise dafür erbracht, dass der Verlust von Menschenleben durch erhöhten Hitzestress während Hitzewellen begrenzt werden kann, wenn wir das Klima im unteren Bereich der Klimaziele des Pariser Abkommens stabilisieren.

Das kürzlich in der Zeitschrift Nature Climate Change veröffentlichte Papier zeigt, dass die Sterblichkeit durch hohe Temperaturen in London und Paris deutlich gesenkt werden könnte (15-22 Prozent pro Sommer), wenn wir das Klima auf dem niedrigeren der Pariser Klimaziele, 1,5°C, im Vergleich zum höheren Temperaturziel stabilisieren.

In London sind derzeit etwa 10 Prozent der Sommer frei von hitzebedingter Mortalität, aber diese Forschung hat gezeigt, dass unter einem möglichen zukünftigen Klimawandel praktisch alle Sommer eine hitzebedingte Mortalität aufweisen werden.

Forscher aus Bristol, die das HAPPI-Projekt (Half a degree Additional warming, Prognosis and Projected Impacts Model Intercomparison Project) leiten, simulierten das zukünftige Klima unter Klimazielen, die mit den 1,5°C und 2°C Klimazielen des Pariser Abkommens übereinstimmen. Das Projekt nutzte Forscher und Bürgerwissenschaftler aus der ganzen Welt, um die Experimente über das Projekt climateprediction.net durchzuführen.

Dr. Dann Mitchell, Hauptautor der Studie und Dozent für Klimaphysik an der Universität Bristol, sagte: "Unsere Ergebnisse zeigen eine deutliche Erhöhung der wärmebedingten Mortalität, die durch die Einhaltung der Ziele der Pariser Vereinbarung vermieden werden kann."

Zusammen mit der jüngsten Veröffentlichung einer Fülle von Erkenntnissen, die für die Klimafaktoren anderer Wirkungssektoren (wie dem Pflanzensektor) vorgelegt wurden, wird immer deutlicher, wie wichtig diese Klimaziele sind.

Dr. Luke Harrington, Co-Autor des CPDN-Teams in Oxford, fügt hinzu: "Diese Forschung, die von CPDN-Freiwilligen ermöglicht wird, hilft den Städten, das Ausmaß der möglichen gesundheitlichen Auswirkungen von extremer Hitze in der Zukunft zu verstehen. Die Entscheidungsträger können dann geeignete Anpassungsstrategien planen, um diese zu minimieren."

https://www.climateprediction.net/wp-content/uploads/heatwave.jpg

Originaltext:

New research from a collaboration between CPDN, the University of Bristol and UK health professionals has produced compelling evidence that loss of life through increased heat stress during heatwaves can be limited if we stabilise climate at the lower of the Paris Agreement climate goals.

The paper, recently published in the journal Nature Climate Change, demonstrates that, all else being equal, mortality due to high temperatures could be significantly reduced (15-22 per cent per summer) in London and Paris if we stabilise climate at the lower of the Paris Climate Goals, 1.5°C, as compared with the higher temperature goal.

In London, currently around 10 per cent of summers are free of any heat-related mortality, but this research has shown that under potential future climate change virtually all summers will have some heat-related mortality.

Researchers from Bristol who lead the HAPPI project (Half a degree Additional warming, Prognosis and Projected Impacts Model Intercomparison Project) simulated future climate under climate goals consistent with the 1.5°C and 2°C global warming Paris Agreement climate goals. The project utilised researchers and citizen scientists from around the world to help run the experiments, via the climateprediction.net project.

Dr Dann Mitchell, lead author of the study, and a lecturer in climate physics at the University of Bristol, said “Our results show a clear increase in heat-related mortality which can be avoided by adhering to the Paris Agreement goals.

“Together with the recent publication of a wealth of evidence presented for climate drivers of other impact sectors (such as the crop sector), it is becoming increasingly clear as to how crucial these climate goals are.

Dr Luke Harrington, a co-author from Oxford’s CPDN team adds, “This research, made possible by CPDN volunteers, helps cities to understand the magnitude of potential health impacts from extreme heat in the future. Decision makers can then plan suitable adaptation strategies to minimise them.”

No_Name
02.11.2018, 11:31
In welchen Abständen gibt es denn WUs bei diesem Projekt?

Gattorantolo
02.11.2018, 12:13
Ist das Projekt überhaupt noch mit Boinc verbunden? Die haben die Homepage komplett anders gemacht...:blink:

No_Name
02.11.2018, 12:38
Konnte mich so per BAM! anmelden, daher gehe ich davon aus.

taurec
02.11.2018, 13:24
Bei dem Projekt ist alles ziemlich sporadisch: neue WUs, Credits, Verbindung möglich j/n ... Aber es funktioniert mit BOINC.

HJL
02.11.2018, 15:08
Bei dem Projekt ist alles ziemlich sporadisch: neue WUs, Credits, Verbindung möglich j/n ... Aber es funktioniert mit BOINC.

noch ne kleine Ergänzung: die WUs haben teilweise irre lange Laufzeiten (30 Tage), Deadline erfreulich = 1 Jahr,
die Credits werden mit Fortschritt der WU vergeben und inzwischen auch Checkpoints (die sogar funktionieren) ..... :cool:

lugu
02.11.2018, 17:46
Die Credits werden, wie HL schon gesagt hat, abhängig von den hochgeladenen Trickles vergeben. Dafür gibt es ein spezielles Skript, das vor dem "großen Crash" vor ein paar Monaten einmal pro Woche lief. Wie genau die Credit-Vergabe geregelt ist, seitdem wieder alles normal läuft, weiß ich nicht genau (weil ich seither nur eine fertige WU abgeliefert hab). Ich vermute aber mal, dass das jetzt ähnlich läuft.

HJL
02.11.2018, 21:56
Die Credits werden, wie HL schon gesagt hat, abhängig von den hochgeladenen Trickles vergeben. Dafür gibt es ein spezielles Skript, das vor dem "großen Crash" vor ein paar Monaten einmal pro Woche lief. Wie genau die Credit-Vergabe geregelt ist, seitdem wieder alles normal läuft, weiß ich nicht genau (weil ich seither nur eine fertige WU abgeliefert hab). Ich vermute aber mal, dass das jetzt ähnlich läuft.

die Credits werden da wohl oft ausgewürfelt :D
mal ein paar Beispiele (alles WUs vom gleichen Typ, geringfügig unterschiedliche Prozessoren):


26 Sep 2018, 15:23:14 UTC 24 Oct 2018, 1:01:21 Fertig 1,538,424.73 1,501,351.00 9,898.90
01 Oct 2018, 13:25:30 UTC 28 Oct 2018, 19:50:50 Fertig 1,404,060.11 1,402,010.00 82,092.86

01 Oct 2018, 13:44:49 UTC 8 Oct 2018, 21:09:11 Fertig 381,524.22 380,665.80 9,898.90
01 Oct 2018, 13:40:25 UTC 7 Oct 2018, 12:22:41 Fertig 341,405.60 338,246.90 21,297.94

Urs
03.11.2018, 11:03
Habe ähnliche Werte wie HJL. Hat sich eigendlich schon mal jemand die Mühe gemacht an den Projektmanager zu schreiben?

Defender
03.11.2018, 11:20
Habe ähnliche Werte wie HJL. Hat sich eigendlich schon mal jemand die Mühe gemacht an den Projektmanager zu schreiben?

In welcher Angelegenheit?

Urs
03.11.2018, 11:59
Nun man könnte ja mal anfragen wieso 2 wus des gleichen Typs und fast gleicher Laufzeit sich in der Punktevergabe derart unterscheiden. Hat schon mal jemand task und Arbeitspacketnummer geschickt und gefragt wie die unterschiedliche Creditvergabe bei 2 identischen Aufgaben zustande kommt? Anzahl der trickles dürfte sich ja wohl kaum unterscheiden.
Ggf. wäre es ja möglich das es sich hier nur um ein Versehen handelt auf das man mal hinweisen sollte.

Defender
03.11.2018, 12:46
Momentan befindet sich dort so viel im Umbruch, dass sich für diese Kleinigkeiten keiner interessieren wird.

pschoefer
03.11.2018, 14:28
Von den letzten beiden Workshops weiß ich, dass man dort generell nicht ganz glücklich mit dem Credit-Skript ist. Von diesen Ungereimtheiten wusste ich allerdings nichts, sodass ich nicht danach fragen konnte.

No_Name
05.11.2018, 08:16
Ich bekomme aktuell WUs von Weather At Home 2 (wah2), welche allerdings alle nach 200 - 300 Sekungen mit "Fehler beim Berechnen" enden. Das tritt aber auch bei dem Wingman auf :confused:

Defender
05.11.2018, 20:23
Ich habe auch vier Stück davon mit einer Laufzeit von 80 Tagen. Bisher keine Probleme.

taurec
05.11.2018, 21:11
hab' auch eine ohne Probleme am Laufen ... Restzeit 52 Tage

Urs
06.11.2018, 01:19
Hab eine 25 tage wu laufen. und noch andere. No Prob.
Zwischendurch tauchten 6 wus auf welche nach 4 Minuten alle abbrachen.
Weiss nicht welche. Das hab ich noch so grade eben mitbekommen.

No_Name
06.11.2018, 12:45
Nun habe ich auch welche, die dann auch laufen.

Urs
19.11.2018, 11:15
Mein Rechner staut sich. Fehlermeldung: No diskspace. Natürlich auf Projektseite.;)

Defender
19.11.2018, 16:51
Mein Rechner staut sich. Fehlermeldung: No diskspace. Natürlich auf Projektseite.;)

Fehler behoben.

Urs
26.11.2018, 02:48
Donnerlottchen! Die coiner haben da aber ganzschön was rausgehauen.

3 gridcoin 463,102,335 21,382,626 21,382,626 19,077,762

pschoefer
26.11.2018, 08:14
Nicht vergessen, dass bei diesem Projekt die Punkte beim Teamwechsel (https://boincstats.com/de/stats/2/team/detail/10427/memberMovement) mitgenommen werden. Das erklärt auch, weshalb der Monatsoutput dort geringer ist als der Tages- und Wochenoutput, vorher stand dort nämlich ein dickes Minus. ;)

Urs
29.11.2018, 06:41
Laufen bei irgendwem die weather athome wah2_sam25.... lz 69 Tage ohne Probleme?
Bei mir geht ein Fenster auf welches ich noch nie gesehen hab. Ich versteh nicht so recht was da drin steht:redface: . Und die brechen reihenweise ab :-(
BS win10.

Urs
08.12.2018, 08:56
Im Moment gibt es reichlich wus mit Lz 4 Tage.

AxelS
08.12.2018, 10:15
:thumbup:

Gleich mal zu CPDN schwenken :D

Urs
13.12.2018, 19:15
Weather At Home 2 (wah2) 6892 wus ready to send ;)

AxelS
14.12.2018, 16:29
Eine WU (https://www.cpdn.org/cpdnboinc/workunit.php?wuid=11674225) vom Typ wah2_sam25 werde ich versuchen fertig zu rechnen, da meine Wingmens fehlerhafte Ergebnisse abgeliefert haben. Restlaufzeit dieser langen WU liegt nach Berechnungszeit von 124h immernoch bei ca. 1740h.

Defender
25.12.2018, 16:05
Es gibt noch immer ca. 15 WUs, die nur wenige Tage brauchen. Allerdings mit ca. 25% Fehlerateil bei mir.

Urs
30.12.2018, 19:55
Es gibt wieder rund 300 shortys.

Felix_M_
06.01.2019, 22:15
vorallem gibts kein platz aufm server, hab 2.5gig die hochgeladen werden wollen

Urs
05.06.2019, 00:08
upload funzt wieder.

Defender
06.06.2019, 07:53
Wir haben einige neue Webseiten, die Freiwillige mit den Publikationen verlinken, zu denen ihre Rechenzeit beigetragen hat. Sie können über die folgende URL aufgerufen werden:

https://www.cpdn.org/cpdnboinc/user_publications.php

Wenn Sie auf die Titel klicken, gelangen Sie zur vollständigen wissenschaftlichen Publikation.

Wir sind immer noch dabei, Wissenschaftler dazu zu bringen, Publikationsinformationen nachzutragen und werden natürlich dafür sorgen, dass neue Publikationen in Zukunft erfasst werden.


Originaltext:

We have some new webpages that link volunteers to the publications that their computing time has contributed to. They can be accessed via the following url

https://www.cpdn.org/cpdnboinc/user_publications.php

If you click on the paper titles it should take you to the full academic publication.

We are still in the process of getting scientists to back fill publication information and will obviously make sure new publications are recorded going forwards.

lugu
06.06.2019, 13:58
upload funzt wieder.

Sicher? Ich werd die beiden fertigen WUs immer noch nicht los. Der Projektstatus sagt "Zwischenmeldung ausstehend, Kommunikation verzögert ..." und in den Meldungen steht folgendes (nein, der Bunker ist nicht aktiviert ^^):


06.06.2019 11:48:54 | climateprediction.net | Scheduler request failed: Couldn't connect to server
06.06.2019 11:48:56 | | Project communication failed: attempting access to reference site
06.06.2019 11:48:58 | | Internet access OK - project servers may be temporarily down.

- - - Aktualisiert - - -


Jetzt hat es geklappt und die WUs wurden abgesandt.

Defender
19.06.2019, 19:28
OpenIFShome vereint zwei leistungsstarke Tools: OpenIFS (https://confluence.ecmwf.int/display/OIFS/OpenIFS+Home), eine einfach zu bedienende, unterstützte Version des Integrierten Prognosesystems (IFS) des ECMWF, das in Forschung und Lehre weit verbreitet ist, und Climateprediction.net (CPDN) an der University of Oxford, einem sehr erfolgreichen Freiwilligen-Computerprojekt, das seit 2003 läuft.

"CPDN hat in den letzten 15 Jahren von der Leistung von mehr als 600.000 Heimcomputern profitiert und hat derzeit etwa 32.000 aktive Freiwillige an Bord", sagt Professor David Wallom (https://www.eng.ox.ac.uk/people/david-wallom/), der die Innovation am Oxford e-Research Centre (Department of Engineering Science) (https://www.oerc.ox.ac.uk/) überwacht.

"Durch die Nutzung der verteilten Rechenleistung von Zehntausenden von Freiwilligen kann CPDN Wetter- und Klimaexperimente durchführen, die selbst für Supercomputer zu rechenintensiv wären", betont er.

David erklärt, dass eine solche Rechenleistung erforderlich ist, wenn Wissenschaftler Tausende von leicht veränderten Versionen eines Modells für dasselbe Ereignis ausführen wollen.

"Sehr große Ensembles von Wetter- und Klimasimulationen sind unerlässlich, um die Vorhersagbarkeit von Extremereignissen zu untersuchen", sagt Antje Weisheimer (https://www2.physics.ox.ac.uk/contacts/people/weisheimer), eine Wissenschaftlerin des ECMWF (https://www.ecmwf.int/), die auch an der University of Oxford arbeitet.

Antje nennt das Beispiel von Karl, einem tropischen Sturm, der sich im September 2016 im Atlantik entwickelte. Die NAWDEX-Feldkampagne beobachtete den Sturm im Zusammenspiel mit dem Jetstream.

"Dieser Sturm hat bei Forschern großes Interesse geweckt, die die Gründe für die Abweichungen der Wettervorhersage in Europa untersuchen", sagt Antje.

"Um die Vorhersagbarkeit solcher Stürme und ihre Auswirkungen auf das nachfolgende Wetter in Europa zu untersuchen, müssen wir Tausende von leicht veränderten Simulationen durchführen, und genau hier setzt CPDN an."

Der OpenIFS-Workshop (https://confluence.ecmwf.int/display/OIFS/5th+OpenIFS+workshop+2019) vom 17. bis 21. Juni widmet sich den Auswirkungen von Verdunstungsprozessen auf die Wettervorhersage und wird Arbeiten an Karl beinhalten.

Am 18. Juni eröffnete David ein OpenIFS-Experiment auf Karl für etwa 8.000 CPDN-Freiwillige, die Linux-Betriebssysteme auf ihren Computern haben.

Am Ende der Woche werden die Ergebnisse mit den Ergebnissen eines ähnlichen Experiments auf der Hochleistungsrechenanlage des EZMW verglichen.

OpenIFShome stellt einen neuen Ansatz für OpenIFS und CPDN dar.

"Das Projekt bietet beispiellose Möglichkeiten für Anwender von OpenIFS", sagt Glenn Carver (https://www.ecmwf.int/en/about/who-we-are/staff-profiles/glenn-carver), der das OpenIFS-Projekt am ECMWF leitet.

"Wenn sie nur begrenzten Zugang zu Supercomputern haben oder Experimente mit sehr großen Ensembles durchführen wollen, könnte OpenIFShome für sie geeignet sein", sagt er.

Marcus Köhler (https://www.ecmwf.int/en/about/who-we-are/staff-profiles/marcus-koehler) vom OpenIFS-Team stellt fest, dass die OpenIFShome-Experimente derzeit auf einen Rasterabstand von etwa 125 km beschränkt sind.

Er fügt jedoch hinzu, dass die maximale horizontale Auflösung in Zukunft zunehmen wird. "Mit zunehmender Rechenleistung von Heimcomputern sollte es möglich werden, mit OpenIFShome hochauflösende Experimente durchzuführen", sagt er.

Dr. Sarah Sparrow (https://www.eng.ox.ac.uk/people/sarah-sparrow/), die Programmkoordinatorin für das CPDN-Projekt, stellt fest, dass OpenIFShome eine bedeutende Erweiterung des Programms darstellt.

"Wir hatten einige Diskussionen über die Notwendigkeit, auf eine Multi-Modell-Fähigkeit umzustellen, und OpenIFS schien eine gute Wahl zu sein, um das CPDN-Modellportfolio zu erweitern."

Sie fügt hinzu, dass es einen Zusammenhang mit dem traditionellen Fokus des CPDN auf das Klima gibt, da es in Zukunft möglich sein wird, OpenIFS für Extremereignis-Attributionsstudien zu nutzen. Solche Studien zielen darauf ab, zu ermitteln, wie die Wahrscheinlichkeit des Auftretens bestimmter Wetterereignisse durch den Klimawandel beeinflusst wird.

"Der Kontakt zum OpenIFS-Team des ECMWF erfolgte über Antje, die am Physikalischen Institut der Universität Oxford und am ECMWF tätig ist. Die Zusammenarbeit mit dem ECMWF war hervorragend und wir freuen uns darauf, dass OpenIFShome zum Wohle der modernen Wetter- und Klimaforschung eingesetzt wird."

Florian Pappenberger, Direktor für Prognosen des ECMWF, begrüßte die Verfügbarkeit von OpenIFS auf CPDN: "Ich möchte allen Beteiligten für die Arbeit danken, die sie in dieses Projekt gesteckt haben. OpenIFShome wird wichtige Forschungsarbeiten über die Vorhersagbarkeit von Extremwetter erleichtern, was letztendlich zu besseren Wettervorhersagen für unsere Mitgliedstaaten und kooperierenden Staaten führen wird."

Wissenschaftler, die an der Verwendung von OpenIFS auf CPDN interessiert sind, sollten das neue OpenIFShome Anfrageformular (https://www.cpdn.org/cpdnboinc/oifs_contact.php) für die Zusammenarbeit auf der CPDN-Website ausfüllen.

https://www.climateprediction.net/wp-content/uploads/image.png

Link zum Originalbeitrag: Link (https://www.climateprediction.net/oxford-e-research-centre-teams-up-with-ecmwf-to-enable-scientists-to-run-the-openifs-weather-model-on-thousands-of-peoples-home-computers/)

erik0223
06.08.2019, 10:21
Hey, ich hab ne kurze Frage, ich hab Climaprediction auf meinem Laptop, aber mir werden nur WUs von anderen Projekten gesendet, von Climaprediction kriege ich keine mehr..

No_Name
06.08.2019, 10:33
Aktuell ist die Versorgung wohl sehr schlecht.

Du könntest die Priorität auf 100 setzen und die des Backup-Projektes auf 0, dann zieht er nur WUs von anderen Projekten, wenn bei Climaprediction keine verfügbar sind.

erik0223
06.08.2019, 10:38
Ok, ich will auch von den anderen Projekten WUs bekommen, ich warte einfach darauf, dass die die Versorgung hinbekommen.

Felix_M_
07.08.2019, 06:30
aktuell gibt es bei cpdn eigentlich garkeine neue aufgaben, auch weil sie noch einige sachen beheben, weshalb ursprünglich die wu verteilung eingestellt wurde

Defender
13.09.2019, 10:39
Das AFLAME-Projekt wird durch den Newton Fund Climate Science for Services Partnership Brazil über das Met Office finanziert und arbeitet mit Wissenschaftlern in Großbritannien und Brasilien zusammen.

Es zeichnet sich die Erkenntnis ab, dass die amazonischen Waldbrände, die früher durch Entwaldung und landwirtschaftliche Expansion angetrieben wurden, aufgrund meteorologischer Extreme in beispiellose Ausmaße wachsen. Diese außer Kontrolle geratenen Brandrodungen zerstören die verbliebenen Wälder im Legal Brasilianischen Amazonas (LBA) rasch.

Im Rahmen dieses Projekts wollen wir die Veränderung des Wildfeuerrisikos durch den vom Menschen verursachten Klimawandel darstellen und vorhersagen, wie sich diese Wildfeuerereignisse in möglichen zukünftigen Klimazonen ändern können. Neben den erhöhten Treibhausgasemissionen können weitere Faktoren die Häufigkeit von Waldbränden beeinflussen, wie beispielsweise die große natürliche Variabilität des Klimasystems durch Ereignisse wie die El Nino Southern Oscillation (ENSO) sowie die Art und Weise, wie das Land genutzt und abgeholzt wird. Wir werden eine Reihe von Sensitivitätsstudien durchführen, um den relativen Einfluss jedes dieser Faktoren allein auf die Ausbrüche von Amazon-Wildbränden zu bestimmen. Dazu werden wir die Ergebnisse der verteilten Berechnungssimulationen für das Auftreten von Wetterphänomenen, die Wildbrandausbrüchen förderlich sind, analysieren und diese Ergebnisse in einem statistischen Wildbrandmodul analysieren.


Originaltext:

The AFLAME project is funded through the Newton Fund Climate Science for Services Partnership Brazil via the Met Office and works collaboratively with scientists in the UK and Brazil.

There is an emerging realization that Amazonian wildfires that were formerly driven by deforestation and agricultural expansion, are now growing to unprecedented magnitudes because of meteorological extremes. These escaped agricultural fires are rapidly degrading remaining forests in the Legal Brazilian Amazon (LBA).

Within this project we aim to attribute the change in wildfire risk due to human induced climate change and predict how these wildfire occurrences may change in possible future climates. Other factors besides increased greenhouse gas emissions may affect wildfire incidence, for instance, large-scale natural variability in the climate system from events such as the El Nino Southern Oscillation (ENSO) as well as how the land is being used and deforested. We will be performing a series of sensitivity studies to determine the relative influence of each of these factors alone on Amazon wildfire outbreaks. To do this we will analyse the results from the distributed computing simulations for the occurrence of weather conducive to wildfire outbreaks and parse this output into a statistical wildfire module.

https://www.climateprediction.net/wp-content/uploads/fire-4429478_1280.jpg

Urs
27.09.2019, 01:59
Über 5000 wus "ready to send".

No_Name
27.09.2019, 09:26
Ist bei euch auch die Einstellung der Subprojekte verschwunden?

Obwohl eingestellt, zieht er wohl keine WUs von anderen Subprojekten, als das ursprünglich festgelegte Weather At Home 2 :confused:

Edit: Hier (https://www.cpdn.org/forum_thread.php?id=8814#60847) wird berichtet, aber da die Anwendung nur für Linux ist, gehe ich wohl leer aus

Tikamthi
27.09.2019, 15:04
Über 5000 wus "ready to send".

Bei mir kommt aber leider nichts an. Probiere immer wieder mal WUs zu holen, aber es werden nie welche geschickt. Ich warte auch brav die eine Stunde ab zwischendurch. :sad:

lugu
27.09.2019, 15:19
Das sind WUs für Linux-Anwendungen. Für Windows gibt es derzeit nichts.

Topper
27.09.2019, 15:37
Das sind WUs für Linux-Anwendungen. Für Windows gibt es derzeit nichts.

Bei Linux kommt auch nichts. Hab vorhin über Linux versucht mir Aufgaben zu holen...

taurec
27.09.2019, 17:09
hm, habe gerade auf einer Linux-Kiste angemeldet und sofort eine bekommen:
Fr 27 Sep 2019 17:04:20 CEST | climateprediction.net | Scheduler request completed: got 1 new tasks
Fr 27 Sep 2019 17:04:32 CEST | climateprediction.net | Finished download of hadcm3s_um_8.36_i686-pc-linux-gnu.zip

Urs
03.10.2019, 13:47
Habe grade 9 wus auf dem win-rechner gezogen. Musste dafür aber die Vers. Tage hoch setzen.

lugu
03.10.2019, 15:58
Ja, hier kamen auch ein paar WAH2-WUs an.

Urs
17.10.2019, 09:08
UK Met Office HadAM4 at N216 resolution 1214 (wus zu holen)

Felix_M_
18.10.2019, 07:54
es gab einige änderungen, man kann jetzt nicht mehr auswählen, welches subprojekt man rechnen möchte.
subprojekte sind jetzt fest einem betriebssystem zugeordnet: Windows -> WAH; Linux->HadCM3, HadAM4 und OpenIFS; Mac->HadCM3

Quelle: CPDN Forum (https://www.cpdn.org/forum_thread.php?id=8814&postid=60920)

Urs
02.12.2019, 18:02
Es gibt grad wieder, relativ kurze, wah2 (windoof).

Topper
11.12.2019, 06:54
Es gibt zwar noch Aufgaben aber anscheinend nur für Linux

Urs
11.12.2019, 07:25
Die sind immer schnell wech. Hatte rund 30 Stück (win).

Urs
16.12.2019, 00:32
Gibt wieder win wus. Nu aber zack zack! ;)

Urs
20.12.2019, 18:21
Windoof. Weather At Home 2 (wah2) 2950

AxelS
21.12.2019, 09:48
Im Moment gibt es nur was für Linux. Die für Win sind wie immer schnell vergriffen ;)

Ungesendete:
Windows: Weather At Home 2 (wah2) 0

Linux: UK Met Office HadAM4 at N144 resolution 3228

(Task data as of 21 Dec 2019, 8:16:31 UTC)

Urs
21.12.2019, 21:56
Im Moment gibt es nur was für Linux. Die für Win sind wie immer schnell vergriffen ;)

Hier mal ein paar allgemeine Infos. Wie von AxelS schon gesagt sind die wus schnell weg. Ich bekomme mit meinem Ryzen 8 wus pro "Ladevorgang". Dieser dauert bei cpdn 1 Stunde!! Auf aktuallisieren klicken bringt nix! Es nutzen i.d. R. auch mehrere Ebenen nix! 8 wus, Fertig!
Das Projekt iss halt was spezieller. Deshalb poste ich das jedesmal wenn es was gibt.;)

Und wenn es nur 8 sind. Was in unseren Speichen liegt haben nicht die anderen.;)
No Prob bei 1 Jahr LZ.:)

HJL
22.12.2019, 07:59
es gibt eine WU pro CPU, mehr gehen auch fast nicht (Laufzeiten zwischen 2 und 10 Tagen,
angezeigt werden oft noch viel länger Laufzeiten, BOINC kann halt nur max. 10 Tage ;))
aktuell habe noch noch 311 in "Bearbeitung" ....
in virtuellen Maschinen solltest allerdings schon Aufgaben bekommen ....
hab in letzter Zeit auch regelmäßig Nachschub bekommen !

AxelS
22.12.2019, 12:41
Einen meiner 16-Core Linux-Host ist vor Wochen sofort mit 16 WU versorgt worden. Meine anderen Linux-Host haben einfach nichts bekommen. Die rechnen seit dem bei anderen Projekten mit.

WUs vom Typ hadam4 (UK Met Office HadAM4 at N144 resolution) habe ich bereits schon einige gehabt. Es gibt da 9616,92 Cr/Wu, egal wie lange die WUs laufen. Bis zum 4. Dez. liefen WUs im Mittel 128 Stunden. Seit dem 5. Dez hat sich die Laufteit auf 262 Stunden im Mittel erhöht.

Auf meinem Host habe ich auch noch zwei WU vom Typ hadam4h (UK Met Office HadAM4 at N216 resolution). Die laufen bereits seit 540 Stunden und sind gerade bei 85% Fortschritt. Ich hoffe diese werden valide. Beide sind schliesslich Resends.

Urs
22.12.2019, 14:26
Ich wollte hier keine Falschmeldungen lostreten! Bei mir bekomm ich auf meinem 8/16 (K/T) immer nur 8 auf einmal.
Insgesamt hatte ich letztens 32 auf einma bzw in 8er Schritten bis cpdn wieder leer warl. Alle kurze.
Nu 16 kurze und 14 10 Tage.

Urs
18.01.2020, 15:04
win wus verfügbar! Kurze.

No_Name
27.02.2020, 08:28
Wie sieht es eigentlich mit der Versorgung unter Linux aus?

Habe eine VM mit Lubuntu 19.10 64 bit aufgesetzt und Boinc aus den Paketen installiert.
Dann habe ich wie im Forum (https://www.cpdn.org/forum_thread.php?id=8916) beschrieben das Paket für die 32 bit Bibliothek installiert durch


sudo apt-get install lib32ncurses6 lib32z1 lib32stdc++-7-dev

Allerdings bekomme ich keine WUs, obwohl lt. Severstatus aktuell 1234 WUs vom Typ "UK Met Office HadAM4 at N216 resolution" zum Versand bereit stehen.

Hat jemand ähnliche Erfahrungen oder habe ich einen Fehler gemacht?

taurec
27.02.2020, 19:03
Wie sieht es eigentlich mit der Versorgung unter Linux aus?

Habe eine VM mit Lubuntu 19.10 64 bit aufgesetzt und Boinc aus den Paketen installiert.
Dann habe ich wie im Forum (https://www.cpdn.org/forum_thread.php?id=8916) beschrieben das Paket für die 32 bit Bibliothek installiert durch


sudo apt-get install lib32ncurses6 lib32z1 lib32stdc++-7-dev

Allerdings bekomme ich keine WUs, obwohl lt. Severstatus aktuell 1234 WUs vom Typ "UK Met Office HadAM4 at N216 resolution" zum Versand bereit stehen.

Hat jemand ähnliche Erfahrungen oder habe ich einen Fehler gemacht?

Servus No_Name, habe gerade in einer VM mit MX-19 CPDN hinzugefügt, Bunker auf 5 Tage gestellt und sofort eine WU bekommen. In der VM laufen schon ein paar Rosettas.

Edit: hm, ich habe aber auch sofort einen Berechnungsfehler bei der CPDN-WU. Wahrscheinlich habe ich die 32-bit-Sachen hier noch nicht installiert.

No_Name
27.02.2020, 20:16
Bei mir war der Puffer noch auf 0, dann gibt es wohl keine Wus.

Nun habe ich auch welche :)

Defender
03.03.2020, 19:19
Trockene, heiße Sommer - ähnlich wie in Schottland im Jahr 2018 - werden zur Norm werden, und das Land sollte sich entsprechend vorbereiten, sagen die Forscher.

Die Analyse der britischen Klimaprojektionen durch Universitätsforscher und Mitarbeiter des Met Office lässt darauf schließen, dass die Wahrscheinlichkeit, dass die Temperaturen zwischen heute und 2050 die Werte von 2018 erreichen, erheblich steigt.

Es besteht auch die Möglichkeit, dass gegen Ende des Jahrhunderts jeder Sommer so heiß wie 2018 sein wird, es sei denn, es werden substanzielle Verringerungen der Treibhausgasemissionen vorgenommen, sagen die Wissenschaftler.

Die Bedingungen im Sommer 2018 waren für Schottland ungewöhnlich heiß mit einem Hoch von 31,9 °C, das in Bishopton in Renfrewshire gemessen wurde. An mehreren Standorten im Zentralgürtel wurden am selben Tag Temperaturen über 30 °C beobachtet. Menschliche Einflüsse hätten die Hitzewelle wahrscheinlicher gemacht, sagen die Forscher.

Forscher der Universitäten von Edinburgh und Oxford sowie des Met Office sagen, dass das Land jetzt mit der Planung beginnen sollte, um mit den häufigeren höheren Temperaturen fertig zu werden, die durch den Klimawandel verursacht wurden.

Das Team erstellte seine Prognosen mit Hilfe einer neuen Generation von Klimamodellen. Jedes Modell basiert auf mathematischen Darstellungen der Physik, Chemie und Biologie der Atmosphäre, des Landes und des Meeres.

Die Wissenschaftler berücksichtigen auch die Auswirkungen menschlicher Aktivitäten - in der Vergangenheit, der Gegenwart und der vorhergesagten Zukunft - um ein klareres Bild der langfristigen Klimaveränderungen zu erhalten und zu verstehen, wie die Menschheit das Risiko solcher Ereignisse verändert hat.

Die Forscher sagen, ihre Analyse zeige die Notwendigkeit einer nachhaltigen langfristigen Planung. Es wurden kostspielige Sondermaßnahmen durchgeführt, um den negativen Auswirkungen der Hitzewelle von 2018 zu begegnen, die sich am stärksten auf die ländlichen Gebiete, die Verkehrssysteme und die Wasserinfrastruktur auswirkte.

Das Team in Edinburgh befragte eine Reihe von Personen, die für Organisationen arbeiten, die sich mit den Auswirkungen der Hitzewelle von 2018 befassen. Die Forscher analysierten auch die Medienberichterstattung. Sie kamen zu dem Schluss, dass Schottland mit dem heißen Wetter weitgehend, wenn auch mit einigen Schwierigkeiten, zurechtgekommen war.

Viele Befragte sagten jedoch, dass der Umgang mit solchen Hitzewellen in den darauffolgenden Jahren sehr schwierig gewesen wäre, insbesondere angesichts der erheblichen Kosten, die für die Bewältigung der Auswirkungen erforderlich waren.

Der leitende Forscher Professor Simon Tett von der School of GeoSciences der Universität Edinburgh sagte, dass es sehr schwierig gewesen wäre, mit solchen Hitzewellen umzugehen: "Trotz seines kühlen Klimas muss sich Schottland schon jetzt auf die Auswirkungen von Hochtemperaturextremen vorbereiten. Das Fazit ist, dass Hitzewellen aufgrund des vom Menschen verursachten Klimawandels wahrscheinlicher geworden sind".

Die von ClimateXchange finanzierte Studie wird von IOPscience online veröffentlicht: https://edin.ac/2RA2abK


Originaltext:

Dry, hot summers – similar to the one Scotland experienced in 2018 – are set to become the norm and the country should prepare accordingly, researchers say.

Analysis of UK climate projections by university researchers and Met Office staff suggest a substantial increase in the likelihood of temperatures reaching 2018’s levels between now and 2050.

There is also the possibility that, towards the end of the century, every summer will be as hot as 2018, unless substantial cuts in greenhouse gas emissions are made, the scientists say.

Conditions in summer 2018 were, for Scotland, unusually hot with a high of 31.9C recorded at Bishopton in Renfrewshire. Temperatures in the low 30s were observed at several sites in the central belt on the same day. Human influences had made the heatwave more likely, the researchers say.

Researchers at the Universities of Edinburgh and Oxford, and the Met Office, say the country should start planning now to deal with more frequent higher temperatures, brought about as a result of climate change.

The team made its forecasts using a new generation of climate models. Each model is based on mathematical depictions of the physics, chemistry and biology of the atmosphere, land and sea.

The scientists also account for the effects of human activity – past, present and predicted future – to build a clearer picture of long-term changes in climate and understand how humanity has changed the risk of such events.

Researchers say their analysis demonstrates the need for sustainable long-term planning. Costly special measures were implemented to deal with the adverse effects of the 2018 heatwave, which had most impact on rural areas, transport systems and water infrastructure.

The Edinburgh team interviewed a range of people working for organisations that dealt with the impact of the 2018 heatwave. The researchers also analysed media coverage. They concluded that Scotland had been largely able to cope with the hot weather, but with some difficulty.

Many interviewees, however, said that dealing with such heatwaves in successive years would have been very challenging, particularly given the substantial costs needed to deal with its impact.

Lead researcher Professor Simon Tett, of the University of Edinburgh’s School of GeoSciences, said: “Despite its cool climate, Scotland must start to prepare now for the impact of high-temperature extremes. The bottom line is that heatwaves have become more likely because of human-induced climate change.”

The study, funded by ClimateXchange, is published online by IOPscience: https://edin.ac/2RA2abK

No_Name
11.03.2020, 10:38
Ich hätte noch eine Frage:

Wie viele WUs vom Typ UK Met Office HadAM4 at N216 resolution v8.52 lasst ihr gleichzeitig laufen?
Macht es Sinn dort SMT / HT zu nutzen?
Ich habe bisher das Gefühl, es lohnt sich nicht, nur der RAM-Verbrauch steigt.

Urs
11.03.2020, 20:24
Ich habe bisher das Gefühl, es lohnt sich nicht, nur der RAM-Verbrauch steigt.

Hab mit dem Ryzen 1800x schon einige Varianten durch (Win). Mal MT im Bios aus. Mal die Anzahl der Kerne bzw T auf 50% gesetzt.
Meine Beobachtungen decken sich mit deiner. Wenn es was schneller gehen soll, immer 1T für graka, max 4 besser 3T und 12T machen was anderes. Nicht unbedingt Asteroids.;)

No_Name
12.03.2020, 09:14
Nach der PG Challenge lasse ich die VM auch mit 8 WUs laufen.

Urs
18.01.2021, 19:56
Es gibt win wus!

Felix_M_
18.01.2021, 20:03
danke für die info, direkt mal welche gesichert :zustimm:

Defender
18.01.2021, 20:28
Danke, ich habe mir auch mal zwei Sätze gesichert.

HJL
18.01.2021, 22:50
ein paar Dutzend hab ich mir auch mal einverleibt ! ;)

Urs
19.01.2021, 07:23
ein paar Dutzend hab ich mir auch mal einverleibt ! ;)

Heute 0. Haste wieder den Server leer gesaugt?

No_Name
19.01.2021, 08:19
Hier kamen auch noch 6 WUs an :)

HJL
19.01.2021, 08:27
Heute 0. Haste wieder den Server leer gesaugt?

nöö, so viele waren's nicht, gibt ja nur eine/core, aber mit bisschen mogeln immerhin 508 !