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    von Veröffentlicht: 29.03.2020 13:00
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    Bevor es in eine längere Pentathlon-Pause geht, macht die PrimeGrid Challenge Series erstmals seit drei Jahren wieder Station beim LLR-Subprojekt mit den kürzesten WUs. Anlass ist der 244. Geburtstag der Namensgeberin:

    Sophie Germain's Birthday Challenge
    Beginn: 01.04.2020, 12:00 UTC = 13:00 MEZ = 14:00 MESZ
    Ende: 04.04.2020, 12:00 UTC = 13:00 MEZ = 14:00 MESZ
    Subprojekt: Sophie Germain Prime Search LLR (SGS)


    Der offizielle Thread zur Challenge im PrimeGrid-Forum ist hier zu finden.

    Es zählen für diese Challenge nur WUs des Subprojekts Sophie Germain Prime Search LLR (SGS), die nach dem 01.04. um 14:00 Uhr heruntergeladen und vor dem 04.04. um 14:00 Uhr zurückgemeldet werden! Das gewünschte Subprojekt kann in den PrimeGrid-Einstellungen festgelegt werden.

    Anwendungen gibt es für Windows und Linux (32- und 64-Bit) sowie macOS (64-Bit). Wer in den letzten Monaten keine WUs von einem PrimeGrid-LLR-Subprojekt berechnet hat, sollte dies vielleicht schon vor der Challenge mit kleineren WUs wie SGS nachholen, um die relativ große Anwendung (~35 MB) bereits auf dem Rechner zu haben.

    Die verwendete LLR-Anwendung belastet die CPU sehr stark und toleriert keinerlei Fehler. Daher bitte nicht zu stark übertakten und auf gute Kühlung achten!

    Die Laufzeiten liegen bei wenigen Minuten auf den schnellsten CPUs, moderne CPUs profitieren von den automatisch verwendeten Befehlssatzerweiterungen wie AVX, FMA3 und AVX-512. Anders als bei LLR-Subprojekten mit längeren WUs erreichen die meisten Rechner den größten Durchsatz mit einer WU pro CPU-Kern (in den Projekteinstellungen sollte Multi-threading: Max # of threads for each task also auf 1 stehen).

    Die Punkte für die Challenge-Statistik sind identisch mit den BOINC-Credits, werden jedoch sofort gutgeschrieben, während die BOINC-Credits erst vergeben werden, wenn das Quorum von 2 übereinstimmenden Ergebnissen erreicht ist.

    Links zu den Statistiken folgen zu Challengebeginn.

    Zum Diskussionsthread
    von Veröffentlicht: 27.03.2020 16:35
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    Während Schulen, Museen, Büros und Geschäfte geschlossen werden, um die Ausbreitung des neuen Coronavirus zu verlangsamen, sitzen nun Millionen von Menschen zu Hause fest. Glücklicherweise gibt es selbst in diesen schwierigen Zeiten kleine Schritte, die jeder machen kann, um bei der Bekämpfung von COVID-19 zu helfen.

    Eine Möglichkeit ist die Spende für die biomedizinische Forschung - aber dazu muss man nicht unbedingt seine Brieftasche öffnen.

    Rosetta@Home ist ein verteiltes Computerprojekt, das sich auf ein Netzwerk von Computern von Freiwilligen stützt. Ziel des Projekts ist es, mehr über wichtige Biomoleküle zu erfahren, einschließlich der Proteine, aus denen das neue Coronavirus besteht. Auf diese Weise können die Wissenschaftler entdecken, wie man Medikamente und Impfstoffe gegen das Coronavirus entwickeln kann. Rosetta@Home arbeitet auf der seit 2002 bestehenden offenen Infrastruktur für Netzwerk-Computing (Berkeley Open Infrastructure for Network Computing, BOINC). BOINC ist quelloffen und wird hauptsächlich von der National Science Foundation finanziert.

    In den letzten Tagen hat Rosetta@Home eine Welle neuer Freiwilliger erlebt, die großzügig die Nutzung ihrer ungenutzten Desktop-, Laptop- und Smartphone-Prozessoren spenden. Die Zahl der aktiven Benutzer hat sich verdoppelt, und vier der zehn outputstärksten Tage des Projekts sind erst in der letzten Woche entstanden. Diese Unterstützung treibt die Forschung über das neue Coronavirus am UW-Institut für Proteindesign und an anderen Universitäten voran.

    Neue Freiwillige treten in den Dienst des Projekts

    Um die Öffentlichkeit vor dem neuen Coronavirus zu schützen, musste das Phillip and Patricia Frost Museum of Science in Miami vorübergehend geschlossen werden. Das Museum beherbergt ein hochmodernes Planetarium, das von den Dell PowerEdge 7910-Servern des Frost-Planetariums, bestehend aus 168 Prozessoren, betrieben wird. Das Frost-Museum hat gerade kommuniziert, dass es seine freigewordene Rechenkraft großzügig für das Rosetta@Home-Projekt einsetzt.

    "Als eine führende wissenschaftliche Einrichtung wollten wir einen Weg finden, die leistungsstarke Computertechnologie, die wir mit unserer Schließung ungenutzt gelassen hatten, wieder zu nutzen. Jetzt unterstützen wir aktiv bahnbrechende Forschung, die uns helfen wird, einige der größten Herausforderungen der Welt zu lösen, wie z.B. COVID-19. Jetzt müssen wir mehr denn je zusammenarbeiten und Wissenschaft und hochwertige Forschung an der Spitze unseres Denkens halten. Wir ermutigen andere, sich unserem Frost Science BOINC-Team anzuschließen und direkt von zu Hause aus zu helfen, etwas zu verändern", sagte Frank Steslow, Präsident und CEO von Frost Science.

    Modus Create, eine multinationale Beratungsfirma, hat ebenfalls angekündigt, dass sie alle Computer-Ersatzteile an ihrem Hauptsitz in Reston, Virginia, sowohl für Rosetta@Home als auch für Folding@Home, ein ähnliches Projekt, spenden wird. "Der Einfallsreichtum der Menschheit zeigt sich oft am besten in Zeiten der Krise", schreiben sie. Wie viele Freiwillige hat auch Modus ein Team bei BOINC gebildet, das ihre Spenden organisiert. Es wurden über 11.000 solcher Teams gebildet, darunter viele aus Universitäten, Unternehmen und anderen Institutionen.

    Es ist einfach, Rosetta@Home beizutreten

    Der Beitritt zu Rosetta@Home ist einfach. Laden Sie zunächst die BOINC-Anwendung auf ein kompatibles Gerät (Windows, Mac, Linux oder Android) herunter. Wählen Sie dann Rosetta@Home als Ihr bevorzugtes Projekt aus. Das war's schon! Rosetta@Home ist nicht gewinnorientiert, wird von Akademikern betrieben und sammelt keine Ihrer persönlichen Daten. Folgen Sie dem Projekt auf Twitter für Updates: @RosettaAtHome

    Wenn Rosetta@Home auf Ihren Geräten läuft, können Sie selbst im Schlaf einen Beitrag zur Wissenschaft leisten.


    Originaltext:
    Zitat Zitat von https://www.ipd.uw.edu/2020/03/volunteers-rally-to-rosettahome-to-stop-covid-19/
    As schools, museums, offices and stores shutter to slow the spread of the new coronavirus, millions of people are now finding themselves stuck at home. Fortunately, even in these trying times, there are are small steps that anyone can be take to help combat COVID-19.

    One option is to donate to biomedical research — but doing so doesn’t necessarily require opening your wallet.

    Rosetta@Home is a distributed computing project that relies on a network of volunteer computers. The goal of the project is to learn more about important biomolecules, including the proteins that comprise the new coronavirus. In doing so, scientists may discover how to create medicines and vaccines to stop it. Rosetta@Home operates on the Berkeley Open Infrastructure for Network Computing, or BOINC, which has existed since 2002. BOINC is open-source and funded primarily by the National Science Foundation.

    In recent days, Rosetta@Home has seen a surge of new volunteers who are generously donating the use of their idle desktop, laptop and smartphone processors. The number of active users has doubled, and four of the project’s ten best compute days have occurred just in the last week. This giving is powering research on the new coronavirus at the UW Institute for Protein Design and at other universities.

    New volunteers stepping up

    To keep the public safe from the new coronavirus, the Phillip and Patricia Frost Museum of Science in Miami, Floria has had to temporarily close. The museum is home to a state-of-the-art planetarium, powered by the Frost Planetarium’s Dell PowerEdge 7910 servers, consisting of 168 processors. The Frost Museum just announced that it is generously donating its computer downtime to the Rosetta@Home project.

    “As a leading scientific institution, we wanted to find a way to repurpose the powerful computing technology we had idle with our closure. We are now actively supporting groundbreaking research that will help us solve some of the world’s biggest challenges, such as COVID-19. Now more than ever, we need to work together and keep science and high quality research at the forefront of our thinking. We encourage others to join our Frost Science BOINC team and help make a difference, right from their homes” said Frank Steslow, Frost Science President & CEO.

    Modus Create, a multi-national consulting firm, has also announced that it is donating all spare computer parts at its headquarters in Reston, Virginia to both Rosetta@Home and Folding@Home, a similar project. “Humanity’s ingenuity is often best demonstrated at times of crisis,” they write. Like many volunteers, Modus has also created a team on BOINC to organize their giving. Over 11,000 such teams have been formed, including many from universities, business and other institutions.

    It is easy to join Rosetta@Home

    Joining Rosetta@Home is simple. First, download the BOINC app on a compatible device (Windows, Mac, Linux or Android). Then, select Rosetta@Home as your preferred project. That’s it! Rosetta@Home is not for profit, operated by academics and will not collect any of your personal information. Follow the project on Twitter for updates: @RosettaAtHome

    With Rosetta@Home running on your devices, you can contribute to science even as you sleep.
    von Veröffentlicht: 23.03.2020 16:55
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    Die Anwendung für NVIDIA-Grafikkarten wurde aktualisiert, sodass jetzt auch aktuelle Grafikkarten unterstützt werden.

    Neue CUDA-Anwendung für Windows x64
    Wir freuen uns, euch die neue CUDA-Anwendung vorzustellen, die unser Team gestern herausgegeben hat.

    Was wurde verbessert?
    • Wir haben Unterstützung für die neuesten Befehlssätze (Compute Capabilities, CC) hinzugefügt. Die Anwendung wurde mit dem neuesten CUDA SDK v10.2 erstellt, um NVIDIA-Grafikkarten mit den neuesten Befehlssätzen zu unterstützen. Diese Version unterstützt CC 3.0, 3.5, 3.7, 5.0, 5.2, 6.0, 6.1, 7.0, und 7.5 der Architekturen Kepler, Maxwell, Pascal, Volta und Turing und der entsprechenden GeForce-, Quadro-, NVS- und Tesla-Serien, aber KEINE Tegra- oder Jetson-SoC-Geräte (CC 3.2, 5.3, 6.2 und 7.2), welche für dieses Projekt nicht interessant sind.
    • Problem mit besonderen Lichtkurven mit mehr als 1000 Datenpunkten behoben.


    Es gibt keine x86-Version (32 Bit). CUDA 10.2 unterstützt nur x64-Betriebssysteme (64 Bit).

    Die Aktualisierung könnte zu Nebenwirkungen führen.
    Falls euer BOINC-Client für die WUs eine ungewöhnliche Restzeit anzeigt, könnt ihr wie folgt vorgehen:
    1. Im Reiter "Projekte" für Asteroids@Home "keine neuen Aufgaben" einstellen.
    2. Alle bereits heruntergelandenen Aufgaben zu Ende laufen lassen.
    3. Wenn alle fertig berechnet und an den Server gemeldet sind, das Projekt mit dem "Projekt zurücksetzen"-Knopf im Reiter Projekte zurücksetzen.


    Wir empfehlen außerdem, die neueste stabile Version des BOINC-Clients (7.14) zu verwenden.

    Zu guter Letzt empfehlen wir Teilnehmern mit CUDA-Grafikkarten dringend, ihre Treiber auf die aktuelle Version zu aktualisieren. Derzeit ist das 445.75 (WHQL). Ihr könnt diese hier finden: https://www.nvidia.de/Download/drive...aspx/159223/de
    Treiber für ältere Grafikkarten sind hier zu finden: https://www.nvidia.de/Download/Find.aspx?lang=de

    Trotz Herausgabe der neuen CUDA-Anwendung werden wir weiterhin ältere Grafikkarten mit älteren Treibern mit der bisherigen CUDA55-Anwendung unterstützen.

    Ich möchte außerdem Georgi Vidinski danken, der die Version ermöglicht hat.


    Radim Vančo (FoxKyong)
    23.03.2020, 9:55:20 MEZ

    Originaltext:
    Zitat Zitat von http://asteroidsathome.net/boinc/forum_thread.php?id=791
    New CUDA application for Windows x64 Release
    We are proud to present you the new CUDA application that was released by our team yesterday.

    What's improved?
    - We've Added support for latest Compute Capabilities (CC). Application was built with latest CUDA SDK v10.2 adding support for latest NVIDIA devices with Compute Capabilities (CC). This build supports CC 3.0, 3.5, 3.7, 5.0, 5.2, 6.0, 6.1, 7.0, & 7.5 from Kepler, Maxwell, Pascal, Volta & Turing architectures and their GeForce, Quadro, NVS and Tesla series, but does NOT supports Tegra and Jetson SoC Series devices (CC 3.2, 5.3, 6.2 & 7.2) which are not subject of interest for this project.
    - Fixed issue with special Light curves which has more than 1000 points.

    There is no x86 (32bit) version. CUDA 10.2 supports x64 (64bits) operating systems only.

    Side effects that could be observed because of the update.
    If your client shows unusual "Remaining time" for the tasks you can follow these steps:
    1) Set "No new tasks" from "Project" tab for "Asteroids@Home" project.
    2) Then you need to finish your recently downloaded tasks.
    3) When all are done and reported to the server please reset the project with 'Reset project' button at Project tab.

    We also suggest to use the latest stable version 7.14.0 of BOINC client.

    And last but not least we strongly suggest users, who has CUDA enabled devices to upgrade their drivers to the latest one. For today it is 442.74 - WHQL. You will find it here: https://www.nvidia.com/Download/driv...x/158759/en-us
    For legacy drivers you will find drivers here: https://www.geforce.com/drivers/beta-legacy

    Despite new CUDA application is release we will continue to support older devices with older drivers by the previous CUDA55 application.

    I would also like to thank Georgi Vidinski who made this release possible.


    Radim Vančo (FoxKyong)
    23 Mar 2020, 8:55:20 UTC
    von Veröffentlicht: 20.03.2020 16:35
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    Im Rosetta@home-Forum wird über eine spannende Publikation berichtet, die an dieser Stelle übersetzt sei.

    Das Designen formverändernder Proteine

    Heute berichten wir über das Design von Proteinsequenzen, die mehr als eine gut gefaltete Struktur annehmen, was an virale Fusionsproteine erinnert. Diese Forschung bringt uns der Schaffung künstlicher Proteinsysteme mit zuverlässigen beweglichen Teilen näher.

    In der Natur verändern viele Proteine ihre Form als Reaktion auf ihre Umgebung. Diese Plastizität ist oft mit der biologischen Funktion verbunden. Während das rechnergestützte Proteindesign dazu verwendet wurde, Moleküle zu schaffen, die sich in einen einzigen stabilen Zustand falten, und natürliche Proteine umzugestalten, um ihre Dynamik oder Faltung zu verändern, ist das Design von Grund auf eng verwandter Sequenzen, die gut definierte, aber divergierende Strukturen annehmen, eine herausragende Herausforderung geblieben.

    Um formverändernde Proteine zu erzeugen, begann ein Team unter der Leitung der kürzlich im Baker-Labor promovierten Kathy Wei damit, Sätze von Aminosäuresequenzen zu identifizieren, von denen vorhergesagt wurde, dass sie sich in sehr unterschiedliche Strukturen falten - in diesem Fall Paare zylindrischer Helixbündel mit unterschiedlichen Längen.

    "Wir wussten von Anfang an, dass wir eine Sequenz zwischen einem kurzen Zustand mit spiralförmigen "Armen", die "nach unten" zeigen, und einem langen Zustand mit spiralförmigen "Armen", die "nach oben" zeigen, umwandeln wollten. Der Plan war, mit Hilfe etablierter Protokolle zunächst verschiedene Proteine zu entwerfen, die sich in jedem der beiden Zustände befinden, und dann die Sequenzen dieser beiden Ausgangspunkte zueinander zu mutieren, bis wir eine Sequenz gefunden haben, die sich in beide Zustände falten lässt", sagt Wei.

    Nach den Designrunden am Computer und Tests im Labor gelang es dem Team, ein einziges Molekül zu schaffen, das in beiden Zuständen zu sehen ist.

    "Eine der größten Herausforderungen bei diesem Projekt war es, einen Weg zu finden, um zu erkennen, ob die Proteine die Form annehmen, für die sie entworfen wurden. Hochdurchsatz-Screeningmethoden neigen dazu, sich auf eine enzymatische Eigenschaft eines Proteins zu verlassen. Da sich diese entworfenen Proteine nur in ihrer Form unterschieden, mussten wir ihre Faltung mittels Kristallographie und NMR überprüfen, was ein langsamer Prozess ist und nicht garantiert zu Ergebnissen führt."

    "Wir haben zwar eine wirklich vielversprechende Proteinsequenz gefunden, die wir in beiden geplanten Zuständen messen können, aber sie ist überraschend viel weniger dynamisch, als wir erwartet hätten. Als Nächstes wollen wir verstehen, wie wir die Konformationsänderungen dynamischer machen und wie wir sie kontrolliert auslösen können."

    Dem Team gehörten Wissenschaftler der Universität von Washington, der UC Berkeley, der UC Santa Cruz und der Stanford University an. Ihre Arbeit wurde von NIH, DOE, HHMI und dem Chan Zuckerberg Biohub unterstützt.

    Originaltext:
    Zitat Zitat von https://www.ipd.uw.edu/2020/03/designing-shape-shifting-proteins/
    Today we report the design of protein sequences that adopt more than one well-folded structure, reminiscent of viral fusion proteins. This research moves us closer to creating artificial protein systems with reliable moving parts.

    In nature, many proteins change shape in response to their environment. This plasticity is often linked to biological function. While computational protein design has been used to create molecules that fold to a single stable state and to re-engineer natural proteins to alter their dynamics or fold, the design from scratch of closely related sequences that adopt well-defined but divergent structures has remained an outstanding challenge.
    Kathy Wei, Ph.D.

    To create shape-shifting proteins, a team led by recent Baker lab postdoc Kathy Wei, Ph.D., began by identifying sets of amino acid sequences predicted to fold into very different structures — in this case, pairs of cylindrical helical bundles with different lengths.

    “We knew from the beginning that we wanted a sequence to transform between a short state with helical “arms” pointed “down” and a long state with helical “arms” pointed “up”. The plan was to use established protocols to first design different proteins that are in each of the two states and then mutate the sequences of these two starting points toward each other until we found a sequence that could fold into both states,” said Wei.

    After rounds of design on the computer and testing in the lab, the team succeeded in creating a single molecule that could be seen in both states.

    “One of the main challenges for this project was finding a way to tell if the proteins took on the shape they were designed to be in. High-throughput screening methods tend to rely on an enzymatic property of a protein. Since these designed proteins only differed in their shapes, we had to use crystallography and NMR to check their folding, which is a slow process and not guaranteed to yield results.”

    “While we found a really promising protein sequence that we can measure in both of the designed states, it’s surprisingly much less dynamic than we would’ve expected. Next, we want to understand how to make the conformational changes more dynamic and how to trigger them in a controlled manner.“

    The team included scientists from the University of Washington, UC Berkeley, UC Santa Cruz, and Stanford. Their work was supported by the NIH, DOE, HHMI and the Chan Zuckerberg Biohub.
    von Veröffentlicht: 19.03.2020 16:50
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    Das Subprojekt Universe ULX, welches sich mit der Sternentwicklung zu ultraleuchtkräftigen Röntgenquellen (engl. ultraluminous X-ray sources, ULX) befasst, ist seit gestern mit neuer Anwendung wieder aktiv:

    Neue ULX-WUs
    Neue Serien von ULX-WUs sind auf dem Server.

    Die WUs sind nicht so lang und sollten weniger als zwei Stunden auf Mittelklasse-Rechnern laufen.

    Die Anwendung wurde auf Debian 9.1 mit Kernel 4.9 kompiliert.
    Auf älteren Kernels wird die Anwendung Fehler erzeugen...
    18.03.2020, 17:30:57 MEZ

    Zitat Zitat von https://universeathome.pl/universe/forum_thread.php?id=507
    New ULX's
    New batch of ULX WU's are on server.

    The work units are not so long and should finish in less then two ours on medium specs computer.

    The application is compiled on 4.9 kernel in Debian 9.1.
    On older kernels application will generate errors...
    18 Mar 2020, 16:30:57 UTC
    von Veröffentlicht: 18.03.2020 16:05
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    Aus gegebenem Anlass zunächst eine allgemeine Mitteilung der Projektadministration:

    Originaltext - Diskussion

    Hallo zusammen,

    als Mitglieder des World Community Grid Teams sind wir alle zutiefst besorgt über die aktuellen und möglichen Auswirkungen von COVID-19. Wie ihr euch vorstellen könnt, stellen wir uns die Frage, wie schnell wir ein Projekt zur Bekämpfung des Virus auf den Weg bringen können. Hier ist der Stand der Dinge im Moment:

    • Wir haben vor einigen Wochen damit begonnen, unsere Partner in der Forschung zu erreichen, als klar war, dass es eine potenzielle Epidemie gibt, für die keine Behandlung, Heilung oder ein Impfstoff bekannt ist.
    • In den vergangenen Wochen haben wir mit Virologie-Experten gesprochen, mit denen wir in der Vergangenheit zusammengearbeitet haben.
    • Wir wollen nicht nur die aktuelle Pandemie (COVID-19) angehen, sondern auch ein Modell entwickeln, mit dessen Hilfe künftige Pandemien, die von Experten vorhergesagt werden, schneller bekämpft werden können.
    • Alle potenziellen Projekte unterliegen noch unseren wissenschaftlichen und technischen Überprüfungsverfahren. Wir werden alle wissen lassen, wenn ein Projekt durchgeführt werden kann.

    Vielen Dank an euch alle für eure Unterstützung.

    (Und da das World Community Grid Team in der Regel ohnehin über Fernverwaltung arbeitet, werden wir unsere Arbeit auch weiterhin fortführen können)

    Vielen Dank,
    Juan
    ---

    Weiterhin ist zu vermelden, dass das Subprojekt Smash Childhood Cancer nun wieder aktiv ist:

    Originaltext - Diskussion
    Hallo allerseits,

    wir freuen uns, bekannt zu geben, dass die Arbeit am Projekt Smash Childhood Cancer wieder aufgenommen wird. Alle, die sich derzeit zur Unterstützung des Projekts angemeldet haben, sollten ab heute wieder Arbeitseinheiten erhalten.

    Außerdem ist Dr. Akira Nakagawara als Projektleiter zurückgetreten. Wir sind ihm sehr dankbar für seine jahrelange Leitung dieses Projekts sowie des Projekts Help Fight Childhood Cancer. Er wird sich weiterhin als Teil des Forschungsteams an Smash Childhood Cancer beteiligen.

    Dr. Godfrey Chan, eines der ursprünglichen Mitglieder des Forschungsteams für das Projekt, übernimmt die Rolle des Projektleiters. Wir freuen uns auf die Arbeit, die er und der Rest des Teams in den kommenden Wochen und Monaten leisten werden.

    Weitere Einzelheiten finden Sie hier (engl.) in der neuesten Projektaktualisierung.

    Vielen Dank an alle, die Smash Childhood Cancer unterstützen.
    ---

    Im Folgenden nun die gewohnten monatlichen Neuigkeiten der Subprojekte:

    Africa Rainfall Project - Originaltext - Diskussion

    Wir haben gerade unser monatliches Telefongespräch mit den Forschern geführt.

    1. Das Forschungsteam hat mehr Speicherplatz erhalten. Dadurch können wir die Geschwindigkeit des Projekts wieder erhöhen, so dass Uplinger heute eine Verdoppelung der Geschwindigkeit plant.
    2. Der Hauptforscher wird in den nächsten Wochen bei einem IBM-Treffen in den Niederlanden einen Vortrag über das Projekt halten. (Im Moment soll das Treffen persönlich stattfinden, aber es kann aufgrund von Einschränkungen bezüglich des Coronavirus virtuell sein).

    Neueste Projekt-Statistiken:

    Gesamtlaufzeit: ~ 881 Jahre
    Abgeschlossene Arbeitseinheiten: ~ 306,234
    Durchschnittliche Laufzeit pro Arbeitseinheit: ~ 25 Stunden


    FightAIDS@Home - Phase 2 - Originaltext - Diskussion

    Wir haben gerade unseren Anruf mit den Forschern im März abgeschlossen.

    1. Das Team von Temple hatte geplant, das Projekt auf einer großen Konferenz in Philadelphia Ende dieses Monats vorzustellen, aber sie wurde wegen COVID-19 abgesagt.
    2. Das Scripps-Team arbeitet an einem Forschungsbericht und hofft, noch diesen Monat einen Entwurf fertig zu haben.
    3. Das Scripps-Team hat mit der Arbeit an einer aktualisierten Version von Autodock/Vina begonnen. Im Laufe dieser Arbeit werden wir weitere Einzelheiten von den Forschern erhalten. Im Moment ist geplant, dass diese neue Version noch in diesem Jahr einsatzbereit sein wird, sofern sich keine anderen Prioritäten ergeben.

    In Arbeit: 4.991 Arbeitseinheiten*
    Abgeschlossen: 307.913 Arbeitseinheiten in den letzten 30 Tagen - durchschnittlich 10.263 Arbeitseinheiten pro Tag

    *Dieses Projekt verwendet keine Batches wie einige andere Projekte. Auch aufgrund der Verwendung der AsyncRe-Analysemethode hat dieses Projekt keinen Arbeitspuffer beim World Community Grid wie viele andere. Siehe die letzten beiden Projekt-Updates für Details.


    Help Stop Tuberculosis - Originaltext - Diskussion

    Sehr kurzes Gespräch heute mit dem Forschungsteam.

    1. Sie sind fast fertig mit einem Projekt-Update, das wir veröffentlichen werden, sobald wir es haben.
    2. Athina (ehemaliges Mitglied des Forschungsteams) hat eine neue Aufgabe, die sie weit von dem Projekt entfernt hat, was ihre Analyse und die Erstellung eines Forschungsberichts verlangsamt.
    3. Ihr neues Teammitglied (das demnächst vorgestellt wird, aber noch nicht bei unseren Anrufen) wird auf den neuesten Stand des Projekts gebracht, was ihre Datenanalyse beschleunigen wird.

    Der aktuelle Status der Arbeitseinheiten war heute Morgen noch nicht verfügbar - ich werde diesen Beitrag aktualisieren, sobald mir die neuesten Zahlen vorliegen.


    Mapping Cancer Markers - Originaltext - Diskussion

    Hier sind die Details unseres Gesprächs mit den Forschern vom März.

    1. Wir haben gestern Sarkom-Einheiten (für Computer und Android) gestartet. Das technische Team und die Forscher diskutierten die sehr frühen Daten über die Laufzeiten und mögliche kleine Änderungen an den Arbeitseinheiten, die den Sarkomforschern helfen werden, sich auf bestimmte wissenschaftliche Fragen zu konzentrieren.
    2. Wir haben einen ausreichenden Vorrat an Arbeitseinheiten, und die Forscher haben einen stabilen Prozess auf ihrer Seite, um die Arbeit am Laufen zu halten. Es gibt derzeit keine Schätzung, wie lange die Sarkom-Einheiten bei WCG berechnet werden.
    3. Jetzt, wo fast alle Arbeitseinheiten für Eierstockkrebs wieder bei den Forschern sind, bereiten sie sich darauf vor, die Daten mit ähnlichen Techniken wie beim Lungenkrebs zu analysieren. Sie arbeiten auch noch an der Analyse von Lungenkrebsdaten.
    4. Der Forschungsleiter warb für das Projekt bei einem kürzlich in Vancouver abgehaltenen Treffen, bei dem es um Big Data und die Veränderung der klinischen Praxis ging. Er sollte zu einem ähnlichen Treffen nach Boston reisen, aber er wird jetzt virtuell teilnehmen. (Dies geschieht in letzter Zeit bei vielen Forschern, da Konferenzen aufgrund von COVID-19 abgesagt werden oder ausschließlich virtuell stattfinden).

    Status der Arbeitseinheiten:

    Zum Herunterladen verfügbar: 720 Batches
    In Bearbeitung: 1.030 Batches (8.482.542 Arbeitseinheiten)
    Abgeschlossen: 59.479 Batches - 1.238 Batches in den letzten 30 Tagen - durchschnittlich 41,3 Batches pro Tag
    Geschätzter Arbeitspuffer: 17,4 Tage


    Microbiome Immunity Project - Originaltext - Diskussion

    Wir hatten gerade unseren monatlichen Anruf mit dem Forschungsteam.

    1. Wir haben jetzt viel Arbeit im Puffer (siehe unten), und weitere Arbeit steht uns noch bevor.
    2. Sie reichen ihre erste Arbeit bei verschiedenen akademischen Zeitschriften ein. Wir werden es allen mitteilen, sobald sie angenommen ist.
    3. Mehrere der Forscher haben im vergangenen Monat bei einigen akademischen Treffen in London anderen Wissenschaftlern Präsentationen über das Projekt gehalten. Einige dieser anderen Wissenschaftler waren daran interessiert, Zugang zu den Ergebnissen zu erhalten, die das MIP-Team gemäß unserer Open-Data-Richtlinie weitergeben wird.
    4. Sie setzen die Arbeit an ihrer neuen Analysemethode fort, die bisher vielversprechend aussieht. Sie müssen noch herausfinden, wie genau die neue Methode bei neuartigen Proteinstrukturen sein wird (was sehr schwierig zu testen ist).

    Aktueller Status der Arbeitseinheiten:

    Zum Herunterladen verfügbar: 6.976 Batches
    In Bearbeitung: 9.430 Batches (17.375.990 Arbeitseinheiten)
    Abgeschlossen: 274.361 insgesamt - 9.047 in den letzten 30 Tagen - durchschnittlich 301 pro Tag
    Geschätzter Arbeitspuffer: 23 Tage


    Smash Childhood Cancer - Originaltext - Diskussion

    Jetzt, da das Projekt wieder angelaufen ist, haben wir unsere monatlichen Gespräche mit dem Forschungsteam wieder aufgenommen. (Während der Projektpause standen wir mit ihnen informell in Kontakt).

    1. Wie viele von euch bereits in der letzten Projektaktualisierung gesehen haben, hat das SCC gestern wieder begonnen und hat einen neuen Forschungsleiter. Der bisherige Forschungsleiter, Dr. Nakagawara, wird Teil des Teams bleiben.
    2. Das Forschungsteam sucht weiterhin nach Testpartnern für die Ziele, welche die WCG-Analyse als vielversprechend identifiziert hat.
    3. Die WCG Entwickler glauben, dass die Arbeit an den beiden Proteinen, welche die Freiwilligen jetzt crunchen, mindestens einige Monate, vielleicht sogar länger dauern wird. Die Forscher glauben im Moment, dass sie danach weitere Ziele untersuchen können. Wir wissen nicht, ob es eine Pause zwischen der aktuellen Arbeit und der zukünftigen Arbeit geben wird.

    Wir werden bei der nächsten Aktualisierung Daten über den Status der Arbeitseinheit haben.
    von Veröffentlicht: 15.03.2020 09:00
    1. Kategorien:
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    Wie gewohnt war der Februar wegen der Tour de Primes außerordentlich primzahlreich. Zu den 377 Primzahlfunden in der Tour-Wertung kamen noch 45 Funde außerhalb der Top 5000, sodass insgesamt stolze 422 Primzahlen zu vermelden waren. Auch Mitglieder von SETI.Germany hatten einen nicht unwesentlichen Anteil daran und kamen auf 36 Erstfunde sowie 26 Doublechecks.

    Die beiden größten Funde erreichten die Top 100 der größten bekannten Primzahlen, sodass sie bereits über die Projektnachrichten vermeldet wurden:

    • 9750938^262144+1, 1832137 Dezimalstellen, gefunden von Freezing (Team: SETI.Germany) aus Deutschland am 12.02.2020 um 15:26:58 MEZ, bestätigt von tng* (Sicituradastra.) aus den Vereinigten Staaten am 12.02.2020 um 15:32:50 MEZ
    • 9812766^262144+1, 1832857 Dezimalstellen, gefunden von tng* (Sicituradastra.) aus den Vereinigten Staaten am 16.02.2020 um 02:13:42 MEZ, bestätigt von Viktor Svantner (Czech National Team) aus Tschechien am 16.02.2020 um 02:39:49 MEZ


    Hinzu kam eine regelrechte Sintflut von nicht weniger als weiteren 42 Primzahlen mit mehr als einer Million Dezimalstellen, darunter ein erweiterter verallgemeinerter Fermatzahl-Teiler:

    • Die 1001725-stellige Proth-Primzahl 4581*2^3327644+1 wurde am 01.02.2020 um 03:37:16 MEZ von nenym (Czech National Team) aus Tschechien mit einem Intel Core i5-4590S gefunden, wobei für den Primalitätstest mit LLR auf 3 Threads etwa 29 Minuten benötigt wurden. Die Bestätigung erfolgte am 01.02.2020 um 04:04:41 MEZ durch 288larsson (Sicituradastra.) aus Schweden mit einem AMD Ryzen 9 3950X, wobei für den Primalitätstest mit LLR etwa 49 Minuten benötigt wurden.

    • Die 1001727-stellige Proth-Primzahl 8319*2^3327650+1 wurde am 01.02.2020 um 05:16:43 MEZ von Scott Brown (Aggie The Pew) aus den Vereinigten Staaten mit einem Intel Core i7-4790 gefunden, wobei für den Primalitätstest mit LLR auf 4 Threads etwa 15 Minuten benötigt wurden. Die Bestätigung erfolgte am 01.02.2020 um 06:04:20 MEZ durch Charles Jackson aus den Vereinigten Staaten mit einem Intel Core i7-5820K, wobei für den Primalitätstest mit LLR etwa 56 Minuten benötigt wurden.

    • Die 1026393-stellige verallgemeinerte Fermat-Primzahl 67725850^131072+1 wurde am 01.02.2020 um 21:05:58 MEZ von RoKro (Czech National Team) aus Tschechien mit einer NVIDIA GeForce RTX 2080 in Verbund mit einem Intel Core i7-8700K gefunden, wobei für den PRP-Test mit Genefer 3 Minuten 44 Sekunden benötigt wurden. Die Bestätigung erfolgte am 01.02.2020 um 21:45:37 MEZ durch Ricardo Ham Choi (SETIKAH@KOREA) aus Honduras mit einer NVIDIA GeForce GTX 1050 in Verbund mit einem Intel Core i7-4790, wobei für den PRP-Test mit Genefer 19 Minuten 31 Sekunden benötigt wurden.

    • Die 1001769-stellige Proth-Primzahl 5085*2^3327789+1 wurde am 02.02.2020 um 12:23:24 MEZ von 288larsson (Sicituradastra.) aus Schweden mit einem Intel Core i9-7900X gefunden, wobei für den Primalitätstest mit LLR etwa 41 Minuten benötigt wurden. Die Bestätigung erfolgte am 02.02.2020 um 13:15:39 MEZ durch Charles Jackson aus den Vereinigten Staaten mit einer Intel-CPU, wobei für den Primalitätstest mit LLR etwa 1 Stunde 36 Minuten benötigt wurden.

    • Die 1026535-stellige verallgemeinerte Fermat-Primzahl 67894288^131072+1 wurde am 03.02.2020 um 10:40:31 MEZ von [SG]KidDoesCrunch (SETI.Germany) aus Deutschland mit einer NVIDIA GeForce RTX 2080 in Verbund mit einem Intel Core i9-9900K gefunden, wobei für den PRP-Test mit Genefer 3 Minuten 44 Sekunden benötigt wurden. Die Bestätigung erfolgte am 03.02.2020 um 10:56:55 MEZ durch orvar* (Sicituradastra.) aus Island mit einer NVIDIA GeForce RTX 2080 Ti in Verbund mit einem Intel Core i9-9900K, wobei für den PRP-Test mit Genefer 2 Minuten 49 Sekunden benötigt wurden.

    • Die 1001828-stellige Proth-Primzahl 2945*2^3327987+1 wurde am 04.02.2020 um 03:14:15 MEZ von Grebuloner (The Knights Who Say Ni!) aus den Vereinigten Staaten mit einem Intel Core i7-7700K gefunden, wobei für den Primalitätstest mit LLR auf 4 Threads etwa 17 Minuten benötigt wurden. Die Bestätigung erfolgte am 04.02.2020 um 03:29:47 MEZ durch tng* (Sicituradastra.) aus den Vereinigten Staaten mit einem Intel Core i7-9700K, wobei für den Primalitätstest mit LLR auf 2 Threads etwa 40 Minuten benötigt wurden.

    • Die 1001828-stellige Proth-Primzahl 9681*2^3327987+1 wurde am 04.02.2020 um 03:37:04 MEZ von Scott Brown (Aggie The Pew) aus den Vereinigten Staaten mit einem Intel Core i7-4770S gefunden, wobei für den Primalitätstest mit LLR auf 4 Threads etwa 21 Minuten benötigt wurden. Die Bestätigung erfolgte am 04.02.2020 um 05:16:41 MEZ durch Jordan Romaidis (San Francisco) aus den Vereinigten Staaten mit einem Intel Core i7-6920HQ, wobei für den Primalitätstest mit LLR etwa 1 Stunde benötigt wurde.

    • Die 1026853-stellige verallgemeinerte Fermat-Primzahl 68275006^131072+1 wurde am 05.02.2020 um 20:39:00 MEZ von Homefarm (UK BOINC Team) aus dem Vereinigten Königreich mit einer NVIDIA GeForce RTX 2080 Ti in Verbund mit einem Intel Core i9-7980XE gefunden, wobei für den PRP-Test mit Genefer 2 Minuten 47 Sekunden benötigt wurden. Die Bestätigung erfolgte am 05.02.2020 um 20:59:16 MEZ durch rscholtz (University of Florida) aus den Vereinigten Staaten mit einer NVIDIA GeForce GTX 1080 in Verbund mit einem Intel Core i9-9900K, wobei für den PRP-Test mit Genefer 8 Minuten 35 Sekunden benötigt wurden.

    • Die 1026934-stellige verallgemeinerte Fermat-Primzahl 68372810^131072+1 wurde am 06.02.2020 um 11:56:27 MEZ von Nick (Aggie The Pew) aus Australien mit einer NVIDIA GeForce RTX 2080 Ti in Verbund mit einem Intel Core i9-9980XE gefunden, wobei für den PRP-Test mit Genefer 3 Minuten 13 Sekunden benötigt wurden. Die Bestätigung erfolgte am 06.02.2020 um 12:27:42 MEZ durch Werinbert (Free-DC) aus den Vereinigten Staaten mit einer NVIDIA GeForce GTX 1660 Ti in Verbund mit einem Intel Core i7-3770K, wobei für den PRP-Test mit Genefer 5 Minuten 59 Sekunden benötigt wurden.

    • Die 1027071-stellige verallgemeinerte Fermat-Primzahl 68536972^131072+1 wurde am 07.02.2020 um 13:27:43 MEZ von ChelseaOilman ([H]ard|OCP) aus den Vereinigten Staaten mit einer NVIDIA GeForce RTX 2080 in Verbund mit einem AMD Ryzen Threadripper 2990WX gefunden, wobei für den PRP-Test mit Genefer 4 Minuten 46 Sekunden benötigt wurden. Die Bestätigung erfolgte am 07.02.2020 um 13:31:54 MEZ durch nenym (Czech National Team) aus Tschechien mit einer NVIDIA GeForce GTX 1660 Ti in Verbund mit einem Intel Core i7-3770K, wobei für den PRP-Test mit Genefer 6 Minuten 12 Sekunden benötigt wurden.

    • Die 1002009-stellige Proth-Primzahl 4395*2^3328588+1 wurde am 08.02.2020 um 12:47:24 MEZ von ext2097 (SETIKAH@KOREA) aus der Republik Korea mit einem Intel Xeon Gold 6140 gefunden, wobei für den Primalitätstest mit LLR etwa 52 Minuten benötigt wurden. Die Bestätigung erfolgte am 08.02.2020 um 14:05:52 MEZ durch Randall J. Scalise aus den Vereinigten Staaten mit einem Intel Core i5-8500, wobei für den Primalitätstest mit LLR etwa 2 Stunden 4 Minuten benötigt wurden.

    • Die 1027298-stellige verallgemeinerte Fermat-Primzahl 68811158^131072+1 wurde am 09.02.2020 um 00:31:17 MEZ von tng* (Sicituradastra.) aus den Vereinigten Staaten mit einer NVIDIA GeForce RTX 2070 in Verbund mit einem Intel Core i7-4790 gefunden, wobei für den PRP-Test mit Genefer 4 Minuten 40 Sekunden benötigt wurden. Die Bestätigung erfolgte am 09.02.2020 um 00:40:31 MEZ durch vaughan (AMD Users) aus Australien mit einer NVIDIA GeForce GTX 1660 Ti in Verbund mit einem Intel Core i5-9400, wobei für den PRP-Test mit Genefer 5 Minuten 49 Sekunden benötigt wurden.

    • Die 1027387-stellige verallgemeinerte Fermat-Primzahl 68918852^131072+1 wurde am 09.02.2020 um 13:26:57 MEZ von Viktor Svantner (Czech National Team) aus Tschechien mit einer NVIDIA GeForce GTX 1080 Ti in Verbund mit einem AMD Ryzen Threadripper 2990WX gefunden, wobei für den PRP-Test mit Genefer 6 Minuten 35 Sekunden benötigt wurden. Die Bestätigung erfolgte am 09.02.2020 um 13:29:02 MEZ durch DeleteNull (SETI.Germany) aus Deutschland mit einer NVIDIA GeForce RTX 2060 SUPER in Verbund mit einem Intel Xeon E5-2670 0, wobei für den PRP-Test mit Genefer 3 Minuten 47 Sekunden benötigt wurden.

    • Die 1027391-stellige verallgemeinerte Fermat-Primzahl 68924112^131072+1 wurde am 09.02.2020 um 14:10:50 MEZ von bcavnaugh (Crunching@EVGA) aus den Vereinigten Staaten mit einer NVIDIA GeForce GTX 1080 Ti in Verbund mit einem Intel Core i7-3970X gefunden, wobei für den PRP-Test mit Genefer 5 Minuten 24 Sekunden benötigt wurden. Die Bestätigung erfolgte am 09.02.2020 um 14:14:49 MEZ durch RFGuy_KCCO ([H]ard|OCP) aus den Vereinigten Staaten mit einer NVIDIA GeForce RTX 2080 in Verbund mit einem AMD Ryzen Threadripper 1950X, wobei für den PRP-Test mit Genefer 3 Minuten 12 Sekunden benötigt wurden.

    • Die 1002055-stellige Proth-Primzahl 7261*2^3328740+1 wurde am 09.02.2020 um 17:57:54 MEZ von Nick aus Australien mit einem Intel Core i9-9960X gefunden, wobei für den Primalitätstest mit LLR auf 3 Threads etwa 19 Minuten benötigt wurden. Die Bestätigung erfolgte am 09.02.2020 um 20:40:28 MEZ durch JayPi (SETI.Germany) aus Deutschland mit einem Intel Core i9-9900K, wobei für den Primalitätstest mit LLR auf 8 Threads etwa 15 Minuten benötigt wurden.

    • Die 1027454-stellige verallgemeinerte Fermat-Primzahl 68999820^131072+1 wurde am 10.02.2020 um 02:26:46 MEZ von Hans-Jürgen : Bergelt (SETI.Germany) aus Deutschland mit einer NVIDIA GeForce RTX 2080 Ti in Verbund mit einem Intel Core i7-2600 gefunden, wobei für den PRP-Test mit Genefer 2 Minuten 54 Sekunden benötigt wurden. Die Bestätigung erfolgte am 10.02.2020 um 02:28:36 MEZ durch Rick Reynolds (Aggie The Pew) aus den Vereinigten Staaten mit einer NVIDIA GeForce GTX 1080 Ti in Verbund mit einem Intel Core i7-7700K, wobei für den PRP-Test mit Genefer 6 Minuten 36 Sekunden benötigt wurden.

    • Die 1002075-stellige Proth-Primzahl 7667*2^3328807+1 wurde am 10.02.2020 um 10:13:59 MEZ von Freezing (SETI.Germany) aus Deutschland mit einem Intel Core i7-7820X gefunden, wobei für den Primalitätstest mit LLR auf 8 Threads etwa 14 Minuten benötigt wurden. Die Bestätigung erfolgte am 10.02.2020 um 10:33:36 MEZ durch geeknik (Ultimate Chaos) aus den Vereinigten Staaten mit einem Intel Xeon Gold 6140, wobei für den Primalitätstest mit LLR auf 3 Threads etwa 31 Minuten benötigt wurden.

    • Die 1002105-stellige Proth-Primzahl 7101*2^3328905+1 wurde am 11.02.2020 um 09:42:43 MEZ von niktak11 (Oregon State University) aus den Vereinigten Staaten mit einem AMD Ryzen 9 3900X gefunden, wobei für den Primalitätstest mit LLR auf 3 Threads etwa 22 Minuten benötigt wurden. Die Bestätigung erfolgte am 11.02.2020 um 17:13:57 MEZ durch Mike Parker (USA) aus den Vereinigten Staaten mit einem Intel Core i7 K 875, wobei für den Primalitätstest mit LLR etwa 10 Stunden 56 Minuten benötigt wurden.

    • Die 1002143-stellige Proth-Primzahl 5775*2^3329034+1 wurde am 12.02.2020 um 14:58:03 MEZ von Sean (Ultimate Chaos) aus den Vereinigten Staaten mit einem Intel Core i7-8700 gefunden, wobei für den Primalitätstest mit LLR auf 6 Threads etwa 11 Minuten benötigt wurden. Die Bestätigung erfolgte am 12.02.2020 um 15:24:30 MEZ durch [SG]KidDoesCrunch (SETI.Germany) aus Deutschland mit einem AMD Ryzen 9 3900X, wobei für den Primalitätstest mit LLR auf 12 Threads etwa 22 Minuten benötigt wurden.

    • Die 1002151-stellige Proth-Primzahl 2829*2^3329061+1 wurde am 12.02.2020 um 20:54:34 MEZ von spnorton (Alien Prime Cult) aus den Vereinigten Staaten mit einem Intel Core i9-7900X gefunden, wobei für den Primalitätstest mit LLR etwa 46 Minuten benötigt wurden. Die Bestätigung erfolgte am 13.02.2020 um 14:02:09 MEZ durch meddy2065 (UK BOINC Team) aus dem Vereinigten Königreich mit einem Intel Core i7-6700, wobei für den Primalitätstest mit LLR etwa 1 Stunde 47 Minuten benötigt wurden.

    • Die 1027894-stellige verallgemeinerte Fermat-Primzahl 69534788^131072+1 wurde am 13.02.2020 um 17:15:58 MEZ von RoKro (Czech National Team) aus Tschechien mit einer NVIDIA GeForce RTX 2080 in Verbund mit einem Intel Core i7-8700K gefunden, wobei für den PRP-Test mit Genefer 3 Minuten 15 Sekunden benötigt wurden. Die Bestätigung erfolgte am 13.02.2020 um 17:21:51 MEZ durch Yeti (Rechenkraft.net) aus Deutschland mit einer NVIDIA GeForce GTX 1080 in Verbund mit einem Intel Core i7-5820K, wobei für den PRP-Test mit Genefer 6 Minuten 53 Sekunden benötigt wurden.

    • Die 1027919-stellige verallgemeinerte Fermat-Primzahl 69565722^131072+1 wurde am 13.02.2020 um 22:43:38 MEZ von vaughan (AMD Users) aus Australien mit einer NVIDIA GeForce GTX 1080 in Verbund mit einem Intel Core i5-3570K gefunden, wobei für den PRP-Test mit Genefer 7 Minuten 5 Sekunden benötigt wurden. Die Bestätigung erfolgte am 13.02.2020 um 22:49:17 MEZ durch compalex (Rechenkraft.net) aus Deutschland mit einer NVIDIA GeForce RTX 2060 SUPER in Verbund mit einem AMD Ryzen 5 3600, wobei für den PRP-Test mit Genefer 5 Minuten 20 Sekunden benötigt wurden.

    • Die 1027965-stellige verallgemeinerte Fermat-Primzahl 69622572^131072+1 wurde am 14.02.2020 um 07:23:46 MEZ von RFGuy_KCCO ([H]ard|OCP) aus den Vereinigten Staaten mit einer NVIDIA GeForce RTX 2080 SUPER in Verbund mit einem AMD Ryzen Threadripper 1950X gefunden, wobei für den PRP-Test mit Genefer 3 Minuten 5 Sekunden benötigt wurden. Die Bestätigung erfolgte am 14.02.2020 um 07:27:29 MEZ durch vaughan (AMD Users) aus Australien mit einer NVIDIA GeForce GTX 1660 Ti in Verbund mit einem Intel Core i5-9400, wobei für den PRP-Test mit Genefer 5 Minuten 52 Sekunden benötigt wurden.

    • Die 1028020-stellige verallgemeinerte Fermat-Primzahl 69689592^131072+1 wurde am 14.02.2020 um 17:20:54 MEZ von vaughan (AMD Users) aus Australien mit einer NVIDIA GeForce GTX 1660 Ti in Verbund mit einem Intel Core i5-3570K gefunden, wobei für den PRP-Test mit Genefer 5 Minuten 53 Sekunden benötigt wurden. Die Bestätigung erfolgte am 14.02.2020 um 17:24:56 MEZ durch TimT (Aggie The Pew) aus den Vereinigten Staaten mit einer NVIDIA GeForce RTX 2070 SUPER in Verbund mit einem Intel Core i7-9700K, wobei für den PRP-Test mit Genefer 4 Minuten 27 Sekunden benötigt wurden.

    • Die 1028063-stellige verallgemeinerte Fermat-Primzahl 69742382^131072+1 wurde am 15.02.2020 um 02:49:21 MEZ von SAKAGE@AMD@jisaku (Team 2ch) aus Japan mit einer AMD Radeon VII in Verbund mit einem AMD Ryzen Threadripper 3970X gefunden, wobei für den PRP-Test mit Genefer 5 Minuten 3 Sekunden benötigt wurden. Die Bestätigung erfolgte am 15.02.2020 um 02:49:56 MEZ durch surt91 (SETI.Germany) aus Deutschland mit einer NVIDIA GeForce RTX 2070 SUPER in Verbund mit einem AMD Ryzen 9 3900X, wobei für den PRP-Test mit Genefer 3 Minuten 41 Sekunden benötigt wurden.

    • Die 1028204-stellige verallgemeinerte Fermat-Primzahl 69915032^131072+1 wurde am 16.02.2020 um 08:53:54 MEZ von DeleteNull (SETI.Germany) aus Deutschland mit einer NVIDIA GeForce RTX 2070 in Verbund mit einem Intel Core i5-9600K gefunden, wobei für den PRP-Test mit Genefer 3 Minuten 51 Sekunden benötigt wurden. Die Bestätigung erfolgte am 16.02.2020 um 08:57:18 MEZ durch SAKAGE@AMD@jisaku (Team 2ch) aus Japan mit einer AMD Radeon RX 5700 XT in Verbund mit einem AMD Ryzen 9 3900X, wobei für den PRP-Test mit Genefer 5 Minuten 29 Sekunden benötigt wurden.

    • Die 1701343-stellige Proth-Primzahl 41*2^5651731+1 wurde am 16.02.2020 um 10:23:15 MEZ von Scott Brown (Aggie The Pew) aus den Vereinigten Staaten mit einem Intel Core i7-9700 gefunden, wobei für den Primalitätstest mit LLR auf 4 Threads etwa 41 Minuten benötigt wurden. Die Bestätigung erfolgte am 16.02.2020 um 12:07:53 MEZ durch meilijo (Aggie The Pew) aus der Schweiz mit einem Intel Core i7-3770K, wobei für den Primalitätstest mit LLR etwa 2 Stunden 50 Minuten benötigt wurden. Diese Megaprimzahl ist ein Teiler der erweiterten verallgemeinerten Fermat-Zahl xGF(5651730,11,8)=11^2^5651730+8^2^5651730.

    • Die 1028291-stellige verallgemeinerte Fermat-Primzahl 70022042^131072+1 wurde am 17.02.2020 um 04:14:45 MEZ von Scott Brown (Aggie The Pew) aus den Vereinigten Staaten mit einer NVIDIA GeForce RTX 2070 in Verbund mit einem Intel Xeon E5-2690 v2 gefunden, wobei für den PRP-Test mit Genefer 4 Minuten 43 Sekunden benötigt wurden. Die Bestätigung erfolgte am 17.02.2020 um 04:22:29 MEZ durch Grebuloner (The Knights Who Say Ni!) aus den Vereinigten Staaten mit einer NVIDIA GeForce GTX 1080 Ti in Verbund mit einem Intel Core i7-3930K, wobei für den PRP-Test mit Genefer 6 Minuten 16 Sekunden benötigt wurden.

    • Die 1028315-stellige verallgemeinerte Fermat-Primzahl 70050828^131072+1 wurde am 17.02.2020 um 10:12:35 MEZ von Viktor Svantner (Czech National Team) aus Tschechien mit einer NVIDIA GeForce RTX 2080 Ti in Verbund mit einem Intel Core i9-7980XE gefunden, wobei für den PRP-Test mit Genefer 4 Minuten 46 Sekunden benötigt wurden. Die Bestätigung erfolgte am 17.02.2020 um 10:32:50 MEZ durch KajakDC (KajakDC) aus Finnland mit einer NVIDIA Tesla K40t in Verbund mit einem Intel Xeon E5-2620 v2, wobei für den PRP-Test mit Genefer 14 Minuten 36 Sekunden benötigt wurden.

    • Die 1028615-stellige verallgemeinerte Fermat-Primzahl 70421038^131072+1 wurde am 20.02.2020 um 07:49:59 MEZ von Darryl (PrimeSearchTeam) aus der Schweiz mit einer NVIDIA GeForce GTX 1080 in Verbund mit einem Intel Xeon E5-2667 v3 gefunden, wobei für den PRP-Test mit Genefer 7 Minuten 48 Sekunden benötigt wurden. Die Bestätigung erfolgte am 20.02.2020 um 07:50:16 MEZ durch Jewfro (Overclock.net) aus den Vereinigten Staaten mit einer AMD Radeon RX Vega 56 in Verbund mit einem AMD Ryzen 7 3700X, wobei für den PRP-Test mit Genefer 6 Minuten 36 Sekunden benötigt wurden.

    • Die 1002447-stellige Proth-Primzahl 8163*2^3330042+1 wurde am 20.02.2020 um 16:30:01 MEZ von JayPi (SETI.Germany) aus Deutschland mit einem Intel Core i7-4770K gefunden, wobei für den Primalitätstest mit LLR auf 4 Threads etwa 15 Minuten benötigt wurden. Die Bestätigung erfolgte am 20.02.2020 um 16:45:27 MEZ durch lugu (SETI.Germany) aus Deutschland mit einem Intel Core i7-6700K, wobei für den Primalitätstest mit LLR auf 2 Threads etwa 25 Minuten benötigt wurden.

    • Die 1028806-stellige verallgemeinerte Fermat-Primzahl 70658696^131072+1 wurde am 22.02.2020 um 05:57:11 MEZ von zombie67 [MM] (SETI.USA) aus den Vereinigten Staaten mit einer NVIDIA GeForce GTX 1080 Ti in Verbund mit einem AMD Ryzen Threadripper 3970X gefunden, wobei für den PRP-Test mit Genefer 5 Minuten 58 Sekunden benötigt wurden. Die Bestätigung erfolgte am 22.02.2020 um 05:59:00 MEZ durch dthonon (Storm) aus Frankreich mit einer NVIDIA GeForce GTX 1660 Ti in Verbund mit einem Intel Core i5-9600KF, wobei für den PRP-Test mit Genefer 5 Minuten 29 Sekunden benötigt wurden.

    • Die 1028995-stellige verallgemeinerte Fermat-Primzahl 70893680^131072+1 wurde am 23.02.2020 um 17:44:26 MEZ von pew (Crunching@EVGA) aus den Vereinigten Staaten mit einer NVIDIA GeForce RTX 2080 Ti in Verbund mit einem Intel Core i9-10980XE gefunden, wobei für den PRP-Test mit Genefer 2 Minuten 50 Sekunden benötigt wurden. Die Bestätigung erfolgte am 23.02.2020 um 18:05:18 MEZ durch nenym (Czech National Team) aus Tschechien mit einer NVIDIA GeForce GTX 970 in Verbund mit einem Intel Core i7-3770K, wobei für den PRP-Test mit Genefer 12 Minuten 44 Sekunden benötigt wurden.

    • Die 1029028-stellige verallgemeinerte Fermat-Primzahl 70934282^131072+1 wurde am 24.02.2020 um 00:08:38 MEZ von Nita aus Finnland mit einer NVIDIA GeForce RTX 2080 Ti in Verbund mit einem Intel Core i7-9700K gefunden, wobei für den PRP-Test mit Genefer 3 Minuten 2 Sekunden benötigt wurden. Die Bestätigung erfolgte am 24.02.2020 um 00:10:05 MEZ durch zombie67 [MM] (SETI.USA) aus den Vereinigten Staaten mit einer NVIDIA GeForce GTX 1660 Ti in Verbund mit einem Intel Xeon E5-2630 v3, wobei für den PRP-Test mit Genefer 6 Minuten 27 Sekunden benötigt wurden.

    • Die 1029039-stellige verallgemeinerte Fermat-Primzahl 70948704^131072+1 wurde am 24.02.2020 um 02:25:14 MEZ von Lumiukko (PrimeSearchTeam) aus Finnland mit einer NVIDIA Tesla T4 in Verbund mit einer Intel Xeon-CPU gefunden, wobei für den PRP-Test mit Genefer 5 Minuten 30 Sekunden benötigt wurden. Die Bestätigung erfolgte am 24.02.2020 um 02:26:23 MEZ durch ChelseaOilman ([H]ard|OCP) aus den Vereinigten Staaten mit einer NVIDIA GeForce GTX 1080 Ti in Verbund mit einem AMD Ryzen Threadripper 1950X, wobei für den PRP-Test mit Genefer 6 Minuten 30 Sekunden benötigt wurden.

    • Die 1029049-stellige verallgemeinerte Fermat-Primzahl 70960658^131072+1 wurde am 24.02.2020 um 04:09:11 MEZ von Gibson Praise (The Scottish Boinc Team) aus Anguilla mit einer NVIDIA GeForce RTX 2080 Ti in Verbund mit einem Intel Core i9-9900K gefunden, wobei für den PRP-Test mit Genefer 3 Minuten 2 Sekunden benötigt wurden. Die Bestätigung erfolgte am 24.02.2020 um 04:14:15 MEZ durch ZephyR (Team China) aus der Volksrepublik China mit einer NVIDIA GeForce GTX 1080 Ti in Verbund mit einem Intel Core i7-8700K, wobei für den PRP-Test mit Genefer 6 Minuten 58 Sekunden benötigt wurden.

    • Die 1002630-stellige Proth-Primzahl 8595*2^3330649+1 wurde am 25.02.2020 um 17:46:06 MEZ von [SG]KidDoesCrunch (SETI.Germany) aus Deutschland mit einem Intel Xeon E5-2620 v4 gefunden, wobei für den Primalitätstest mit LLR auf 16 Threads etwa 15 Minuten benötigt wurden. Die Bestätigung erfolgte am 25.02.2020 um 17:51:42 MEZ durch Jordan Romaidis (San Francisco) aus den Vereinigten Staaten mit einem Intel Xeon E5-2686 v3, wobei für den Primalitätstest mit LLR auf 6 Threads etwa 22 Minuten benötigt wurden.

    • Die 1002630-stellige Proth-Primzahl 4303*2^3330652+1 wurde am 25.02.2020 um 18:31:22 MEZ von No_Name (SETI.Germany) aus Deutschland mit einem AMD Ryzen 7 2700 gefunden, wobei für den Primalitätstest mit LLR auf 8 Threads etwa 24 Minuten benötigt wurden. Die Bestätigung erfolgte am 25.02.2020 um 18:39:59 MEZ durch dthonon (Storm) aus Frankreich mit einem Intel Core i5-9600KF, wobei für den Primalitätstest mit LLR auf 3 Threads etwa 21 Minuten benötigt wurden.

    • Die 1002660-stellige Proth-Primzahl 8815*2^3330748+1 wurde am 26.02.2020 um 17:28:00 MEZ von Worf_VX (Czech National Team) aus Tschechien mit einem Intel Core i7-9700K gefunden, wobei für den Primalitätstest mit LLR auf 8 Threads etwa 9 Minuten benötigt wurden. Die Bestätigung erfolgte am 26.02.2020 um 17:45:26 MEZ durch Charles Jackson aus den Vereinigten Staaten mit einer Intel-CPU, wobei für den Primalitätstest mit LLR etwa 1 Stunde 39 Minuten benötigt wurden.

    • Die 1029440-stellige verallgemeinerte Fermat-Primzahl 71450224^131072+1 wurde am 27.02.2020 um 14:48:39 MEZ von RoKro (Czech National Team) aus Tschechien mit einer NVIDIA GeForce RTX 2080 in Verbund mit einem Intel Core i7-8700K gefunden, wobei für den PRP-Test mit Genefer 3 Minuten 18 Sekunden benötigt wurden. Die Bestätigung erfolgte am 27.02.2020 um 15:10:20 MEZ durch Charles Jackson aus den Vereinigten Staaten mit einer NVIDIA GeForce GTX 680 in Verbund mit einer Intel-CPU, wobei für den PRP-Test mit Genefer 19 Minuten 11 Sekunden benötigt wurden.

    • Die 1029623-stellige verallgemeinerte Fermat-Primzahl 71679108^131072+1 wurde am 29.02.2020 um 05:10:18 MEZ von Jordan Romaidis (San Francisco) aus den Vereinigten Staaten mit einer NVIDIA GeForce RTX 2080 Ti in Verbund mit einem Intel Xeon Gold 5120 gefunden, wobei für den PRP-Test mit Genefer 3 Minuten 13 Sekunden benötigt wurden. Die Bestätigung erfolgte am 29.02.2020 um 05:10:48 MEZ durch tng* (Sicituradastra.) aus den Vereinigten Staaten mit einer NVIDIA GeForce RTX 2070 SUPER in Verbund mit einem Intel Core i9-9900X, wobei für den PRP-Test mit Genefer 4 Minuten 31 Sekunden benötigt wurden.

    • Die 1029665-stellige verallgemeinerte Fermat-Primzahl 71732900^131072+1 wurde am 29.02.2020 um 14:35:34 MEZ von SAKAGE@AMD@jisaku (Team 2ch) aus Japan mit einer AMD Radeon VII in Verbund mit einem AMD Ryzen Threadripper 3970X gefunden, wobei für den PRP-Test mit Genefer 5 Minuten 11 Sekunden benötigt wurden. Die Bestätigung erfolgte am 29.02.2020 um 14:37:13 MEZ durch 288larsson (Sicituradastra.) aus Schweden mit einer NVIDIA GeForce GTX 1080 in Verbund mit einem AMD Ryzen 7 3700X, wobei für den PRP-Test mit Genefer 7 Minuten 27 Sekunden benötigt wurden.


    Die 378 kleineren Primzahlen verteilten sich schließlich folgendermaßen auf die Subprojekte:

    • Proth Prime Search (PPS): 11 Funde im Bereich 2839622 ≤ n ≤ 2851994 (854815-858539 Dezimalstellen)
    • Proth Prime Search Extended (PPSE): 146 Funde im Bereich 1556140 ≤ n ≤ 1575059 (468449-474144 Dezimalstellen), darunter drei Erstfunde von ID4, zwei Erstfunde und ein Doublecheck von No_Name, zwei Erstfunde von JayPi, je ein Erstfund und drei Doublechecks von pschoefer und walli, je ein Erstfund von Freezing, Gaucho, Hans-Jürgen : Bergelt, jubdo und surt91 sowie je ein Doublecheck von boss, Flow, fnord und lugu
    • Sophie Germain Prime Search (SGS): 16 Funde im Bereich 4898665662537 ≤ k ≤ 4924617861597 (388342 Dezimalstellen), darunter ein Erstfund von Ari
    • Generalized Fermat Prime Search (n=15): 29 Funde im Bereich 156830726 ≤ b ≤ 159980074 (268548-268831 Dezimalstellen), darunter ein Erstfund von Flow
    • Generalized Fermat Prime Search (n=16): 171 Funde im Bereich 73579576 ≤ b ≤ 89136336 (515556-521015 Dezimalstellen), darunter fünf Erstfunde und zwei Doublechecks von [SG]KidDoesCrunch, zwei Erstfunde von walli, ein Erstfund und vier Doublechecks von pschoefer, ein Erstfund und ein Doublecheck von DeleteNull, je ein Erstfund von boss, Hans-Jürgen : Bergelt und surt91 sowie je ein Doublecheck von Josef Schlereth, taurec und Tikamthi
    • Generalized Fermat Prime Search (n=17 Low): 5 Funde im Bereich 17643330 ≤ b ≤ 18309468 (949824-951934 Dezimalstellen)


    von Veröffentlicht: 08.03.2020 08:30
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    Aus gegebenem Interesse sei nun auch der vollständige IPD-Beitrag an dieser Stelle übersetzt, als Ergänzung der Schnellmeldung vom letzten Sonntag.


    Rosettas Rolle im Kampf gegen das Coronavirus

    Wir freuen uns, berichten zu können, dass die molekulare Modellierungssuite von Rosetta vor kurzem eingesetzt wurde, um die Struktur eines wichtigen Coronavirus-Proteins auf atomarer Ebene genau vorherzusagen, Wochen bevor es im Labor gemessen werden konnte. Die aus der Untersuchung dieses viralen Proteins gewonnenen Erkenntnisse werden nun als Leitfaden für die Entwicklung neuer Impfstoffe und antiviraler Medikamente verwendet.

    Am 30. Januar erklärte die Weltgesundheitsorganisation den anhaltenden Ausbruch des Coronavirus (COVID-19, verursacht durch das Virus SARS-CoV-2) zu einem öffentlichen Gesundheitsnotstand von internationaler Bedeutung. Wissenschaftler auf der ganzen Welt kämpfen gegen die Zeit, um mehr über dieses tödliche Virus zu erfahren, das sich bereits in mehr als 30 Länder ausgebreitet hat.

    Wichtig ist, dass die Strukturbiologen schnell Erkenntnisse darüber gewinnen, wie die Proteine, aus denen dieses Virus besteht, aussehen und wie sie funktionieren.

    Insbesondere ein virales Protein - das Spike-Protein - ermöglicht es SARS-CoV-2, seine Membran mit denen auf menschlichen Zellen zu verschmelzen, was zu einer Infektion führt. Forscher an der UT Austin haben diese Woche die Kryo-Elektronenmikroskopie genutzt, um die erste 3D-Karte im atomaren Maßstab des SARS-CoV-2-Spike-Proteins in seinem Vorfusionszustand zu erstellen. Wie andere virale Spike-Proteine soll dieses speerähnliche Molekül zwei unterschiedliche Konformationen annehmen: eine vor der Infektion der Zellen und eine andere, "post-fusion" nach der Infektion. Auch andere Gruppen wenden in ihren Labors ähnliche Techniken an, um noch mehr über dieses äußerst wichtige Protein zu erfahren.

    Coronavirus-Spike-Proteine - wie die Proteine in Ihrem Körper - 'falten' sich zusammen, um zu funktionieren.

    Robetta, unser Online-Proteinstrukturvorhersage-Server auf Rosetta-Basis, der für Akademiker kostenlos zur Verfügung steht, konnte die Ergebnisse dieses Faltungsprozesses genau vorhersagen. Anfang Februar berechnete er 3D-Modelle im atomaren Maßstab des SARS-CoV-2-Spike-Proteins in seinem Vorfindungszustand, die den später im Labor entdeckten Modellen sehr nahe kommen.

    Um diese Modelle herunterzuladen, klicken Sie hier.


    Entwicklung von Therapeutika

    Mit diesem Wissen in der Hand arbeiten die Forscher am Institut für Proteindesign nun daran, neue Proteine zur Neutralisierung des Coronavirus zu schaffen. Im Erfolgsfall würden diese antiviralen Proteine an das SARS-CoV-2-Spike-Protein haften und dadurch verhindern, dass Viruspartikel gesunde Zellen infizieren.

    Diese neuen Medikamentenkandidaten - eine Art von Molekül, die wir als "Mini-Protein-Binder" bezeichnen - versuchen, die Spezifität von Antikörpern mit der hohen Stabilität und Herstellbarkeit kleinmolekularer Medikamente zu kombinieren. Mini-Protein-Binder werden am Computer maßgeschneidert, so dass sie nur an spezifischen Zielen haften, wie z.B. an spezifischen Rillen auf dem SARS-CoV-2-Spike-Protein.

    Im Jahr 2017 berichteten wir erstmals über unsere Hochdurchsatz-Strategie für das Design von Mini-Protein-Bindern. Zusammen mit Kollegen entwarfen und testeten wir über 22.000 Miniproteine, die auf Influenza und Botulinum-Neurotoxin B abzielen, sowie über 6.000 Kontrollsequenzen zur Untersuchung der Beiträge zur Faltung und Bindung und identifizierten 2.618 hochaffine Binder.

    Die de novo entwickelten Mini-Protein-Binder, die in dieser Studie hergestellt wurden, wiesen eine viel größere Stabilität bei erhöhten Temperaturen und eine bessere Neutralisierung in Tiermodellen auf als vergleichbare Antikörper und natürliche Proteinderivate. Wahrscheinlich aufgrund ihrer geringen Größe und sehr hohen Stabilität lösten sie auch nur eine geringe Immunantwort aus. Die besten der gegen die Grippe gerichteten Designs bieten prophylaktischen (vor der Infektion) und therapeutischen (nach der Infektion) Schutz vor einer Influenza-Infektion in Mausmodellen mit einer Potenz, die der von Antikörpern entspricht oder diese übertrifft.

    Unsere Forscher entwerfen jetzt am Computer Zehntausende von Anti-Koronavirus-Miniprotein-Bindern. In den kommenden Wochen hoffen wir, diese Mini-Proteine im Labor herzustellen und ihre Fähigkeit zu messen, an das Spike-Protein zu binden. Danach wären noch viel mehr Labortests erforderlich, um die Sicherheit und Wirksamkeit dieser experimentellen Coronavirus-Medikamente zu bewerten.


    Entwicklung von Coronavirus-Impfstoffen

    Die im King-Labor des Instituts für Proteindesign entwickelte Technologie wird auch eingesetzt, um einen wirksamen Impfstoff gegen SARS-CoV-2 zu entwickeln.

    Unsere Kollegen im Veesler-Labor in der UW-Biochemie und im Impfstoff-Forschungszentrum an den Nationalen Gesundheitsinstituten haben Coronavirus-Spike-Proteine mit der Außenseite von Rosetta-designten Protein-Nanopartikeln verschmolzen, um selbstorganisierende Impfstoffkandidaten zu bilden. Einige davon werden derzeit in Mäusen untersucht. Diese Arbeit baut auf unseren jüngsten Bemühungen auf, Atemwegsimpfstoffe nach dem Design zu entwickeln.

    "Wir arbeiten mit unseren Mitarbeitern an der UW, dem NIH und der Bill & Melinda Gates Foundation zusammen, um einen sicheren und wirksamen Impfstoff nicht nur für SARS-CoV-2, sondern auch für andere Koronaviren zu entwickeln", sagte Neil King, der die Bemühungen des IPD um die Entwicklung von Impfstoffen leitet.

    "Dieser Ausbruch hat gezeigt, dass wir jede verfügbare Unterstützung brauchen und alle zusammen im Kampf gegen die Infektionskrankheit stehen. Die gute Nachricht ist, dass die Gemeinschaft in den letzten Jahren robuste Methoden für das Antigendesign und die Darstellung entwickelt hat, die eine schnelle Generierung von Impfstoffkandidaten ermöglichen, die wahrscheinlich hoch immunogen sind.

    von Veröffentlicht: 07.03.2020 06:00
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    Nachdem die PrimeGrid Challenge Series im vergangenen Monat wegen der Tour de Primes pausierte, steht nun die zweite Challenge dieses Jahres vor der Tür. Zwar fiel der Beginn des neuen Jahres nach dem chinesischen Kalender schon mit der letzten Challenge im Januar zusammen, aber in den letzten Jahren hat sich eine Challenge unter dem entsprechendem Motto im März eingebürgert. Zur Freude unserer flauschigen Freunde vom PrimeGrid-Hausteam Aggie The Pew ist es ein Jahr der Ratte:

    Year of the Rat Challenge
    Beginn: 12.03.2020, 06:00 UTC = 07:00 MEZ
    Ende: 17.03.2020, 06:00 UTC = 07:00 MEZ
    Subprojekt: Sierpinski / Riesel Base 5 LLR (SR5)


    Der offizielle Thread zur Challenge im PrimeGrid-Forum ist hier zu finden.

    Es zählen für diese Challenge nur WUs des Subprojekts Sierpinski / Riesel Base 5 LLR (SR5), die nach dem 12.03. um 07:00 Uhr heruntergeladen und vor dem 17.03 um 07:00 Uhr zurückgemeldet werden! Das gewünschte Subprojekt kann in den PrimeGrid-Einstellungen festgelegt werden.

    Anwendungen gibt es für Windows und Linux (32- und 64-Bit) sowie macOS (64-Bit). Wer in den letzten Monaten keine WUs von einem PrimeGrid-LLR-Subprojekt berechnet hat, sollte dies vielleicht schon vor der Challenge mit kleineren WUs wie SGS nachholen, um die relativ große Anwendung (~35 MB) bereits auf dem Rechner zu haben.

    Die verwendete LLR-Anwendung belastet die CPU sehr stark und toleriert keinerlei Fehler. Daher bitte nicht zu stark übertakten und auf gute Kühlung achten!

    Die Laufzeiten liegen etwas unter einer Stunde auf schnellen CPUs bei Verwendung mehrerer Kerne pro WU, was in den meisten Fällen von Vorteil ist. Die Anzahl der pro WU zu verwendenden Kerne kann in den Projekteinstellungen ausgewählt werden (Multi-threading: Max # of threads for each task). In jedem Fall haben moderne Intel- und die neuesten AMD-Ryzen-CPUs durch die automatisch benutzten Optimierungen (AVX, FMA3, AVX-512) einen erheblichen Vorteil. CPUs, die Hyperthreading unterstützen, laufen oft effizienter, wenn Hyperthreading nicht benutzt wird.

    Die Punkte für die Challenge-Statistik sind identisch mit den BOINC-Credits, werden jedoch sofort gutgeschrieben, während die BOINC-Credits erst vergeben werden, wenn das Quorum von 2 übereinstimmenden Ergebnissen erreicht ist.

    Team-Stats bei PrimeGrid
    User-Stats bei PrimeGrid

    Team-Stats bei SETI.Germany
    Detail-Statistik für SETI.Germany
    User-Stats bei SETI.Germany

    Zum Diskussionsthread
    von Veröffentlicht: 03.03.2020 19:00
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    Trockene, heiße Sommer - ähnlich wie in Schottland im Jahr 2018 - werden zur Norm werden, und das Land sollte sich entsprechend vorbereiten, sagen die Forscher.

    Die Analyse der britischen Klimaprojektionen durch Universitätsforscher und Mitarbeiter des Met Office lässt darauf schließen, dass die Wahrscheinlichkeit, dass die Temperaturen zwischen heute und 2050 die Werte von 2018 erreichen, erheblich steigt.

    Es besteht auch die Möglichkeit, dass gegen Ende des Jahrhunderts jeder Sommer so heiß wie 2018 sein wird, es sei denn, es werden substanzielle Verringerungen der Treibhausgasemissionen vorgenommen, sagen die Wissenschaftler.

    Die Bedingungen im Sommer 2018 waren für Schottland ungewöhnlich heiß mit einem Hoch von 31,9 °C, das in Bishopton in Renfrewshire gemessen wurde. An mehreren Standorten im Zentralgürtel wurden am selben Tag Temperaturen über 30 °C beobachtet. Menschliche Einflüsse hätten die Hitzewelle wahrscheinlicher gemacht, sagen die Forscher.

    Forscher der Universitäten von Edinburgh und Oxford sowie des Met Office sagen, dass das Land jetzt mit der Planung beginnen sollte, um mit den häufigeren höheren Temperaturen fertig zu werden, die durch den Klimawandel verursacht wurden.

    Das Team erstellte seine Prognosen mit Hilfe einer neuen Generation von Klimamodellen. Jedes Modell basiert auf mathematischen Darstellungen der Physik, Chemie und Biologie der Atmosphäre, des Landes und des Meeres.

    Die Wissenschaftler berücksichtigen auch die Auswirkungen menschlicher Aktivitäten - in der Vergangenheit, der Gegenwart und der vorhergesagten Zukunft - um ein klareres Bild der langfristigen Klimaveränderungen zu erhalten und zu verstehen, wie die Menschheit das Risiko solcher Ereignisse verändert hat.

    Die Forscher sagen, ihre Analyse zeige die Notwendigkeit einer nachhaltigen langfristigen Planung. Es wurden kostspielige Sondermaßnahmen durchgeführt, um den negativen Auswirkungen der Hitzewelle von 2018 zu begegnen, die sich am stärksten auf die ländlichen Gebiete, die Verkehrssysteme und die Wasserinfrastruktur auswirkte.

    Das Team in Edinburgh befragte eine Reihe von Personen, die für Organisationen arbeiten, die sich mit den Auswirkungen der Hitzewelle von 2018 befassen. Die Forscher analysierten auch die Medienberichterstattung. Sie kamen zu dem Schluss, dass Schottland mit dem heißen Wetter weitgehend, wenn auch mit einigen Schwierigkeiten, zurechtgekommen war.

    Viele Befragte sagten jedoch, dass der Umgang mit solchen Hitzewellen in den darauffolgenden Jahren sehr schwierig gewesen wäre, insbesondere angesichts der erheblichen Kosten, die für die Bewältigung der Auswirkungen erforderlich waren.

    Der leitende Forscher Professor Simon Tett von der School of GeoSciences der Universität Edinburgh sagte, dass es sehr schwierig gewesen wäre, mit solchen Hitzewellen umzugehen: "Trotz seines kühlen Klimas muss sich Schottland schon jetzt auf die Auswirkungen von Hochtemperaturextremen vorbereiten. Das Fazit ist, dass Hitzewellen aufgrund des vom Menschen verursachten Klimawandels wahrscheinlicher geworden sind".

    Die von ClimateXchange finanzierte Studie wird von IOPscience online veröffentlicht: https://edin.ac/2RA2abK


    Originaltext:
    Zitat Zitat von https://www.climateprediction.net/scots-should-get-ready-for-more-frequent-heatwaves-experts-say/
    Dry, hot summers – similar to the one Scotland experienced in 2018 – are set to become the norm and the country should prepare accordingly, researchers say.

    Analysis of UK climate projections by university researchers and Met Office staff suggest a substantial increase in the likelihood of temperatures reaching 2018’s levels between now and 2050.

    There is also the possibility that, towards the end of the century, every summer will be as hot as 2018, unless substantial cuts in greenhouse gas emissions are made, the scientists say.

    Conditions in summer 2018 were, for Scotland, unusually hot with a high of 31.9C recorded at Bishopton in Renfrewshire. Temperatures in the low 30s were observed at several sites in the central belt on the same day. Human influences had made the heatwave more likely, the researchers say.

    Researchers at the Universities of Edinburgh and Oxford, and the Met Office, say the country should start planning now to deal with more frequent higher temperatures, brought about as a result of climate change.

    The team made its forecasts using a new generation of climate models. Each model is based on mathematical depictions of the physics, chemistry and biology of the atmosphere, land and sea.

    The scientists also account for the effects of human activity – past, present and predicted future – to build a clearer picture of long-term changes in climate and understand how humanity has changed the risk of such events.

    Researchers say their analysis demonstrates the need for sustainable long-term planning. Costly special measures were implemented to deal with the adverse effects of the 2018 heatwave, which had most impact on rural areas, transport systems and water infrastructure.

    The Edinburgh team interviewed a range of people working for organisations that dealt with the impact of the 2018 heatwave. The researchers also analysed media coverage. They concluded that Scotland had been largely able to cope with the hot weather, but with some difficulty.

    Many interviewees, however, said that dealing with such heatwaves in successive years would have been very challenging, particularly given the substantial costs needed to deal with its impact.

    Lead researcher Professor Simon Tett, of the University of Edinburgh’s School of GeoSciences, said: “Despite its cool climate, Scotland must start to prepare now for the impact of high-temperature extremes. The bottom line is that heatwaves have become more likely because of human-induced climate change.”

    The study, funded by ClimateXchange, is published online by IOPscience: https://edin.ac/2RA2abK
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