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    von Veröffentlicht: 26.02.2017 10:30
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    Nach den diversen Proth-Megaprimzahlen wurden in den letzten Tagen auch zwei weitere verallgemeinerte Fermat-Megaprimzahlen gefunden. Zunächst eine "kleine":

    GFN-131072-Megaprimzahl!
    Am 23. Februar 2017 um 03:20:15 MEZ hat PrimeGrids Generalized Fermat Prime Search eine verallgemeinerte Fermat-Megaprimzahl gefunden:
    45315256^131072+1

    Die Primzahl hat 1003520 Dezimalstellen und erreicht in Chris Caldwells Datenbank der größten bekannten Primzahlen Platz 20 für verallgemeinerte Fermat-Primzahlen und Platz 223 insgesamt.

    Die Entdeckung gelang William Donovan (Williamd007) aus den Vereinigten Staaten mit einer NVIDIA GeForce GTX 1070 in Verbund mit einem Intel Core i7-6700K @ 4,00 GHz mit 16 GB RAM unter Windows 10. Diese GPU brauchte etwa 9 Minuten für den PRP-Test mit GeneferOCL4. William ist Mitglied des Teams The Knights Who Say Ni!.

    Die Primzahl wurde am 23. Februar 2017 um 07:00:13 MEZ von Andrea Tosatto (Andrea Tosatto - Italy) aus Italien mit einem Intel Core2 Duo @ 3,00 GHz mit 2 GB RAM unter Windows 7 bestätigt. Dieser Rechner brauchte etwa 9 Stunden 17 Minuten für den PRP-Test.

    Die Primalität dieser PRP wurde mit einem Intel Core i7-7700K @ 4,20 GHz mit 16 GB RAM unter Windows 10 bewiesen. Dieser Rechner brauchte etwa 1 Stunde 17 Minuten für den Primalitätstest mit LLR.

    Für weitere Einzelheiten siehe bitte die offizielle Bekanntgabe.
    23.02.2017 | 14:07:29 MEZ


    Und einen Tag später noch eine Nummer größer:

    GFN-262144-Megaprimzahl!
    Am 24. Februar 2017 um 08:16:40 MEZ hat PrimeGrids Generalized Fermat Prime Search eine verallgemeinerte Fermat-Megaprimzahl gefunden:

    2514168^262144+1

    Die Primzahl hat 1677825 Dezimalstellen und erreicht ein Chris Caldwells Datenbank der größten bekannten Primzahlen Platz 5 für verallgemeinerte Fermat-Primzahlen und Platz 52 insgesamt.

    Die Entdeckung gelang William de Thomas (wdethomas) aus Puerto Rico mit einer NVIDIA GeForce GTX Titan X in Verbund mit einem Intel Core i7-4790K @ 4,00 GHz mit 16 GB RAM unter Windows 10. Diese GPU brauchte etwa 18 Minuten für den PRP-Test mit GeneferOCL4. William ist Mitglied des Teams Puerto Rico Assisting Science.

    Die Primzahl wurde am 24. Februar 2017 um 13:21:21 MEZ von Hans-Jürgen Bergelt (Hans-Jürgen Bergelt) aus Deutschland mit einer NVIDIA GeForce GTX 690 in Verbund mit einem Intel Core i7-2600 @ 3,40 GHz mit 8 GB RAM unter Windows 10 bestätigt. Diese GPU brauchte etwa 37 Minuten für den PRP-Test mit GeneferOCL4. Hans-Jürgen ist Mitglied des Teams SETI.Germany.

    Die Primalität dieser PRP wurde mit einem Intel Core i7-7700K @ 4,20 GHz mit 16 GB RAM unter Windows 10 bewiesen. Dieser Rechner brauchte etwa 8 Stunden 7 Minuten für den Primalitätstest mit LLR.

    Für weitere Einzelheiten siehe bitte die offizielle Bekanntgabe.
    25.02.2017 | 17:34:39 MEZ


    Darüber hinaus soll Ende nächster Woche eine Aktion beginnen, die schon im September 2016 vorangekündigt wurde und durch gewaltigen Zustrom von CPU-Ressourcen das Subprojekt TRP-Sieve innerhalb relativ kurzer Zeit zur optimalen Siebtiefe bringen soll:

    TRP-Sieve endet bald (wieder!)
    Es dauerte länger als wir erwartet hatten, aber wir setzen unsere Pläne nun um, TRP-Sieve abzuschließen. Grob geschätzt wird es etwa ein bis zwei Monate dauern, die optimale Siebtiefe zu erreichen.

    Ich gehe davon aus, dass die meisten Teilnehmer die "Jagd nach ihrem Ziel-Badge" schon abgeschlossen haben, als wir das in August und September erstmals angekündigt hatten, aber wenn ihr noch das nächste TRP-Sieve-Badge erreichen wollt, ist jetzt die Zeit dafür gekommen!

    Weitere Einzelheiten und die Diskussion gibt es in diesem Thread.
    25.02.2017 | 14:14:17 MEZ


    Originaltexte:
    Zitat Zitat von http://www.primegrid.com/
    GFN-131072 Mega Prime!
    On 23 February 2017, 02:20:15 UTC, PrimeGrid’s Generalized Fermat Prime Search found the Generalized Fermat mega prime:45315256^131072+1

    The prime is 1,003,520 digits long and enters Chris Caldwell's The Largest Known Primes Database ranked 20th for Generalized Fermat primes and 223rd overall.

    The discovery was made by William Donovan (Williamd007) of the United States using an NVIDIA GeForce GTX 1070 in an Intel(R) Core(TM) i7-6700K CPU @ 4.00GHz with 16GB RAM, running Microsoft Windows 10 Core Edition. This GPU took about 9 minutes to probable prime (PRP) test with GeneferOCL4. William is a member of The Knights Who Say Ni! team.

    The prime was verified on 23 February 2017, 06:00:13 UTC by Andrea Tosatto (Andrea Tosatto - Italy) of Italy using an Intel(R) Core(TM)2 Duo CPU @ 3.00GHz with 2GB RAM, running Microsoft Windows 7 Professional Edition. This computer took about 9 hours 17 minutes to complete the probable prime (PRP) test.

    The PRP was confirmed prime by an Intel(R) Core(TM) i7-7700K CPU @ 4.20GHz with 16GB RAM, running Windows 10 Professional Edition. This computer took about 1 hour 17 minutes to complete the primality test using LLR.

    For more details, please see the official announcement.
    23 Feb 2017 | 13:07:29 UTC
    Zitat Zitat von http://www.primegrid.com/
    GFN-262144 Mega Prime!
    On 24 February 2017, 07:16:40 UTC, PrimeGrid’s Generalized Fermat Prime Search found the Generalized Fermat mega prime:

    2514168^262144+1

    The prime is 1,677,825 digits long and enters Chris Caldwell's The Largest Known Primes Database ranked 5th for Generalized Fermat primes and 52nd overall.

    The discovery was made by William de Thomas (wdethomas) of Puerto Rico using an NVIDIA GeForce GTX Titan X in an Intel(R) Core(TM) i7-4790K CPU at 4.00GHz with 16GB RAM, running Microsoft Windows 10 Professional Edition. This GPU took about 18 minutes to probable prime (PRP) test with GeneferOCL4. William is a member of the Puerto Rico Assisting Science team.

    The prime was verified on 24 February 2017, 12:21:21 UTC by Hans-Jürgen Bergelt (Hans-Jürgen Bergelt) of Germany using an NVIDIA GeForce GTX 690 in an Intel(R) Core(TM) i7-2600 CPU @ 3.40GHz with 8GB RAM, running Microsoft Windows 10 Core Edition. This GPU took about 37 minutes to probable prime (PRP) test with GeneferOCL4. Hans-Jürgen is a member of the SETI.Germany team.

    The PRP was confirmed prime by an Intel(R) Core(TM) i7-7700K CPU @ 4.20GHz with 16GB RAM, running Microsoft Windows 10 Professional. This computer took about 8 hours 7 minutes to complete the primality test using LLR.

    For more details, please see the official announcement.
    25 Feb 2017 | 16:34:39 UTC
    Zitat Zitat von http://www.primegrid.com/
    TRP-Sieve ending soon (again!)
    It took longer than we anticipated, but we're moving forward now with our plans to complete the TRP-Sieve. Our rough estimate is that it will take about a month or two to reach optimal sieving depth.

    I suspect most folks already did their "final badge hunting" when we first announced this back in August and September, but if you want to push for that next TRP-Sieve badge, now is the time to do it!

    More details and discussion can be found in this forum thread.
    25 Feb 2017 | 13:14:17 UTC
    von Veröffentlicht: 26.02.2017 09:45
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    Beim LHC-Testprojekt wird nun eine neue ATLAS-Anwendung getestet, die ohne VirtualBox auskommt. Es handelt sich dabei um die gleiche Anwendung, die sonst in der vbox läuft, daher wird nur Linux unterstützt und die komplette CERN-Umgebung muss vorher auf dem Rechner eingerichtet werden. Daher sind normale Benutzer zwar auch zum Testen eingeladen, die Zielgruppe für diese Anwendung sind aber Rechner an mit dem CERN verbundenen Instituten.

    Neue native Linux-ATLAS-Anwendung
    Hallo zusammen,

    wenn ihr nicht Linux verwendet, könnt ihr den Rest dieses Beitrags ignorieren. Ansonsten seid ihr möglicherweise daran interessiert, die experimentelle ATLAS-Anwendung auszuprobieren, die nicht VirtualBox verwendet, sondern nativ auf Linux läuft.

    WICHTIG!! Um diese Anwendung auszuführen, müsst ihr CVMFS (CERN VM File System) installieren und für ATLAS konfigurieren. Dieses Dateisystem enthält sämtliche Software für ATLAS-WUs und steckt normalerweise in der virtuellen Maschine (genau wie bei allen anderen LHC-vbox-Anwendungen).

    Eine einfache Installationsanleitung ist hier zu finden: https://cernvm.cern.ch/portal/filesystem/quickstart (engl.)

    Ihr solltet die Paketquellen so einstellen wie in dem Beispiel für ATLAS gezeigt. Wenn ihr einen Squid-Proxy zur Hand habt, könnt ihr ihn dort angeben - ich bin mir nicht sicher, ob es auch ohne Squid-Proxy funktioniert.

    Unsere Zielgruppe für diese Anwendung sind Institute mit Verbindung zum CERN oder ATLAS, die untätige Rechner haben, auf denen CVMFS bereits installiert ist, und wir erwarten nicht, dass der durchschnittliche Freiwillige CVMFS installiert und diese Anwendung laufen lässt. Aber ich denke, dass ihr alle hier überdurchschnittliche Freiwillige seit () und daran interessiert sein könntet, es auszuprobieren.

    Bitte gebt Rückmeldungen im ATLAS-Forum. Leider gibt es keine Möglichkeit, beim Anfordern neuer Aufgaben zu prüfen, ob CVMFS auf dem Rechner installiert ist, also könntet ihr diese WUs auch bekommen, wenn ihr kein CVMFS habt, und diese werden sofort abbrechen. Wählt daher die ATLAS-Anwendung besser ab, wenn ihr sie nicht laufen lassen wollt.
    23.02.2017, 16:48:35 MEZ

    Originaltext:
    Zitat Zitat von https://lhcathomedev.cern.ch/lhcathome-dev/
    New native Linux ATLAS application
    Hi all,

    If you don't use Linux you can ignore the rest of this post. If you do you may be interested in trying the experimental ATLAS app which doesn't use virtualbox but runs natively on Linux.

    IMPORTANT!! To run this app you must install CVMFS, the CERN VM File System, and configure it for ATLAS. This file system contains all the software for ATLAS WU and is normally inside the virtual image (the same as for all LHC vbox apps).

    A simple installation guide can be found here: https://cernvm.cern.ch/portal/filesystem/quickstart

    You should set up the repositories as shown in the example for ATLAS. If you have a squid proxy handy you can specify it there - if not I'm not sure whether it will work or not without configuring one.

    Our target for this app is CERN or ATLAS-related institutes who have idle machines with CVMFS already installed, and we do not expect the average volunteer to install CVMFS and run this app. But I think all of you here are above-average volunteers and you may be interested in trying it.

    Please give feedback on the ATLAS forums. Unfortunately there is no way to check for CVMFS on the client before requesting tasks, so if you don't have CVMFS you can still get these tasks and they will fail straight away. So better to uncheck the ATLAS app if you don't want to run it.
    23 Feb 2017, 15:48:35 UTC
    von Veröffentlicht: 22.02.2017 19:55
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    Wegen der Tour de Primes scheint das Subprojekt Proth Mega Prime Search LLR dieser Tage recht beliebt zu sein, sodass zu dem Megaprimzahlregen der letzten Tage noch zwei weitere Tropfen hinzukamen. Der erste:

    PPS-Megaprimzahl, Dienstagsausgabe
    Am 20. Februar 2017 um 15:39:06 MEZ hat PrimeGrids Subprojekt PPS Mega Prime Search eine Megaprimzahl gefunden:
    677*2^3369115+1

    Die Primzahl hat 1014208 Dezimalstellen und erreicht in Chris Caldwells Datenbank der größten bekannten Primzahlen Platz 202 insgesamt.

    Die Entdeckung gelang Wolfgang Schmidt (Artist) aus Deutschland mit einem Intel Core i7-4770 @ 3,40 GHz mit 16 GB RAM unter Linux. Dieser Rechner brauchte etwa 54 Minuten für den Primalitätstest mit LLR. Wolfgang ist Mitglied des Teams Special: Off-Topic.

    Die Primzahl wurde am 21. Februar 2017 um 16:15:01 MEZ von Hans-Jürgen Bergelt (Hans-Jürgen Bergelt) aus Deutschland mit einem Intel Core i7-3770K @ 3,50 GHz mit 8 GB RAM unter Windows 7 bestätigt. Dieser Rechner brauchte etwa 2 Stunden 26 Minuten für den Primalitätstest mit LLR. Hans-Jürgen ist Mitglied des Teams SETI.Germany.

    Für weitere Einzelheiten siehe bitte die offizielle Bekanntgabe.
    21.02.2017 | 18:24:29 MEZ


    Und der zweite:

    PPS-Megaprimzahl, Mittwochsausgabe
    Am 21. Februar 2017 um 09:08:07 MEZ hat PrimeGrids Subprojekt PPS Mega Prime Search eine Megaprimzahl gefunden:
    839*2^3369383+1

    Die Primzahl hat 1014289 Dezimalstellen und erreicht in Chris Caldwells Datenbank der größten bekannten Primzahlen Platz 202 insgesamt.

    Die Entdeckung gelang Robert Lacroix (composite) aus Kanada mit einem Intel Core i7-5820K @ 3,30 GHz mit 16 GB RAM unter Linux. Dieser Rechner brauchte etwa 1 Stunde 20 Minuten für den Primalitätstest mit LLR.

    Die Primzahl wurde am 21. Februar 2017 um 09:16:49 MEZ von Eric Ueda (SlangNRox) aus Deutschland mit einem Intel Core i7-2600K @ 3,40 GHz mit 16 GB RAM unter Windows 10 bestätigt. Dieser Rechner brauchte etwa 1 Stunde 40 Minuten für den Primalitätstest mit LLR. Eric ist Mitglied des Teams TeAm AnandTech.

    Für weitere Einzelheiten siehe bitte die offizielle Bekanntgabe.
    22.02.2017 | 14:11:44 MEZ


    Originaltexte:
    Zitat Zitat von http://www.primegrid.com/
    PPS-Mega Prime, Tuesday Edition
    On 20 February 2017 14:39:06 UTC, PrimeGrid’s PPS Mega Prime Search project found the Mega Prime:
    677*2^3369115+1

    The prime is 1,014,208 digits long and will enter Chris Caldwell's The Largest Known Primes Database ranked 202nd overall.

    The discovery was made by Wolfgang Schmidt (Artist) of Germany using an Intel(R) Core(TM) i7-4770 @ 3.40GHz with 16GB RAM, running Linux. This computer took about 54 minutes to complete the primality test using LLR. Wolfgang is a member of the Special: Off-Topic team.

    The prime was verified on 21 February 2017, 15:15:01 UTC by Hans-Jürgen Bergelt (Hans-Jürgen Bergelt) of Germany using an Intel(R) Core(TM) i7-3770K CPU @ 3.50GHz with 8GB RAM, running Microsoft Windows 7 Professional Edition. This computer took about 2 hours 26 minutes to complete the primality test using LLR. Hans-Jürgen is a member of the SETI.Germany team.

    For more details, please see the official announcement.
    21 Feb 2017 | 17:24:29 UTC
    Zitat Zitat von http://www.primegrid.com/
    PPS-Mega Prime, Wednesday Edition
    On 21 February 2017 08:08:07 UTC, PrimeGrid’s PPS Mega Prime Search project found the Mega Prime:
    839*2^3369383+1

    The prime is 1,014,289 digits long and will enter Chris Caldwell's The Largest Known Primes Database ranked 202nd overall.

    The discovery was made by Robert Lacroix (composite) of Canada using an Intel(R) Core(TM) i7-5820K @ 3.30GHz with 16GB RAM, running Linux. This computer took about 1 hour 20 minutes to complete the primality test using LLR.

    The prime was verified on 21 February 2017, 08:16:49 UTC by Eric Ueda (SlangNRox) of Germany using an Intel(R) Core(TM) i7-2600K CPU @ 3.40GHz with 16GB RAM, running Microsoft Windows 10 Professional Edition. This computer took about 1 hours 40 minutes to complete the primality test using LLR. Eric is a member of the TeAm AnandTech team.

    For more details, please see the official announcement.
    22 Feb 2017 | 13:11:44 UTC
    von Veröffentlicht: 20.02.2017 20:10
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    Gleich drei weitere Proth-Megaprimzahlen bescherte das vergangene Wochenende, wobei an zwei Funden wieder Mitglieder von SETI.Germany als Doublechecker beteiligt waren. Erstens:

    PPS-Megaprimzahl, Freitagsausgabe
    Am 17. Februar 2017 um 01:26:30 MEZ hat PrimeGrids Subprojekt PPS Mega Prime Search eine Megaprimzahl gefunden:
    777*2^3367372+1

    Die Primzahl hat 1013683 Dezimalstellen und erreicht in Chris Caldwells Datenbank der größten bekannten Primzahlen Platz 202 insgesamt.

    Die Entdeckung gelang Lars Fricke (Lars Fricke) aus Deutschland mit einem Intel Xeon E5-2620 v4 @ 2,10 GHz mit 64 GB RAM unter Linux. Dieser Rechner brauchte etwa 1 Stunde 34 Minuten für den Primalitätstest mit LLR.

    Die Primzahl wurde am 17. Februar 2017 um 18:55:08 MEZ von Hans-Jürgen Bergelt (Hans-Jürgen Bergelt) aus Deutschland mit einem Intel Core i7-2600 @ 3,40 GHz mit 16 GB RAM unter Windows 7 bestätigt. Dieser Rechner brauchte etwa 1 Stunde 55 Minuten für den Primalitätstest mit LLR. Hans-Jürgen ist Mitglied des Teams SETI.Germany.

    Für weitere Einzelheiten siehe bitte die offizielle Bekanntgabe.
    20.02.2017 | 14:21:03 MEZ


    Zweitens:

    PPS-Megaprimzahl, Samstagsausgabe, Teil eins
    Am 18. Februar 2017 um 07:57:35 MEZ hat PrimeGrids Subprojekt PPS Mega Prime Search eine Megaprimzahl gefunden:
    617*2^3368119+1

    Die Primzahl hat 1013908 Dezimalstellen und erreicht in Chris Caldwells Datenbank der größten bekannten Primzahlen Platz 202 insgesamt.

    Die Entdeckung gelang Kimmo Koski (Cinclus) aus Finnland mit einem Intel Core i7-4790 @ 3,60 GHz mit 24 GB RAM unter Windows 10. Dieser Rechner brauchte etwa 1 Stunde 42 Minuten für den Primalitätstest mit LLR. Kimmo ist Mitglied des Teams Aggie The Pew.

    Die Primzahl wurde am 18. Februar 2017 um 10:31:18 MEZ von Alen Kecic (Freezing) aus Deutschland mit einem Intel Core i5-4219M @ 2,60 GHz mit 8 GB RAM unter Windows 10 bestätigt. Dieser Rechner brauchte etwa 56 Minuten für den Primalitätstest mit LLR. Alen ist Mitglied des Teams SETI.Germany.

    Für weitere Einzelheiten siehe bitte die offizielle Bekanntgabe.
    20.02.2017 | 14:30:01 MEZ


    Drittens:

    PPS-Megaprimzahl, Samstagsausgabe, Teil zwei
    Am 18. Februar 2017 um 12:07:35 MEZ hat PrimeGrids Subprojekt PPS Mega Prime Search eine Megaprimzahl gefunden:
    715*2^3368210+1

    Die Primzahl hat 1013936 Dezimalstellen und erreicht in Chris Caldwells Datenbank der größten bekannten Primzahlen Platz 202 insgesamt.

    Die Entdeckung gelang Daniel Frużyński (Daniel) aus Polen mit einem Intel Xeon E5-2670 @ 2,60 GHz mit 32 GB RAM unter Linux. Dieser Rechner brauchte etwa 1 Stunde 54 Minuten für den Primalitätstest mit LLR. Daniel ist Mitglied des Teams BOINC@Poland.

    Die Primzahl wurde am 19. Februar 2017 um 00:47:33 MEZ von Mark Dodrill (mdodrill) aus den Vereinigten Staaten mit einem Intel Core i7-6700K @ 3,40 GHz mit 32 GB RAM unter Windows 10 bestätigt. Dieser Rechner brauchte etwa 1 Stunde 38 Minuten für den Primalitätstest mit LLR.

    Für weitere Einzelheiten siehe bitte die offizielle Bekanntgabe.
    20.02.2017 | 14:37:38 MEZ


    Originaltexte:
    Zitat Zitat von http://www.primegrid.com/
    PPS-Mega Prime, Friday Edition
    On 17 February 2017 00:26:30 UTC, PrimeGrid’s PPS Mega Prime Search project found the Mega Prime:
    777*2^3367372+1

    The prime is 1,013,683 digits long and will enter Chris Caldwell's The Largest Known Primes Database ranked 202nd overall.

    The discovery was made by Lars Fricke (Lars Fricke) of Germany using an Intel(R) Xeon(R) CPU E5-2620 v4 @ 2.10GHz with 64GB RAM, running Linux. This computer took about 1 hour 34 minutes to complete the primality test using LLR.

    The prime was verified on 17 February 2017, 17:55:08 UTC by Hans-Jürgen Bergelt (Hans-Jürgen Bergelt) of Germany using an Intel(R) Core(TM) i7-2600 CPU @ 3.40GHz with 16GB RAM, running Microsoft Windows 7 Home Premium Edition. This computer took about 1 hour 55 minutes to complete the primality test using LLR. Hans-Jürgen is a member of the SETI.Germany team.

    For more details, please see the official announcement.
    20 Feb 2017 | 13:21:03 UTC
    Zitat Zitat von http://www.primegrid.com/
    PPS-Mega Prime, Saturday Edition, Part One
    On 18 February 2017 06:57:35 UTC, PrimeGrid’s PPS Mega Prime Search project found the Mega Prime:
    617*2^3368119+1

    The prime is 1,013,908 digits long and will enter Chris Caldwell's The Largest Known Primes Database ranked 202nd overall.

    The discovery was made by Kimmo Koski (Cinclus) of Finland using an Intel(R) Core(TM) i7-4790 @ 3.60GHz with 24GB RAM, running Microsoft Windows 10 Core Edition. This computer took about 1 hour 42 minutes to complete the primality test using LLR. Kimmo is a member of the Aggie The Pew team.

    The prime was verified on 18 February 2017, 09:31:18 UTC by Alen Kecic (Freezing) of Germany using an Intel(R) Core(TM) i5-4219M CPU @ 2.60GHz with 8GB RAM, running Microsoft Windows 10 Professional Edition. This computer took about 56 minutes to complete the primality test using LLR. Alen is a member of the SETI.Germany team.

    For more details, please see the official announcement.
    20 Feb 2017 | 13:30:01 UTC
    Zitat Zitat von http://www.primegrid.com/
    PPS-Mega Prime, Saturday Edition, Part Two
    On 18 February 2017 11:07:35 UTC, PrimeGrid’s PPS Mega Prime Search project found the Mega Prime:
    715*2^3368210+1

    The prime is 1,013,936 digits long and will enter Chris Caldwell's The Largest Known Primes Database ranked 202nd overall.

    The discovery was made by Daniel Frużyński (Daniel) of Poland using an Intel(R) Xeon(R) CPU E5-2670 @ 2.60GHz with 32GB RAM, running Linux. This computer took about 1 hour 54 minutes to complete the primality test using LLR. Daniel is a member of the BOINC@Poland team.

    The prime was verified on 18 February 2017, 23:47:33 UTC by Mark Dodrill (mdodrill) of the United States using an Intel(R) Core(TM) i7-6700K CPU @ 3.40GHz with 32GB RAM, running Microsoft Windows 10. This computer took about 1 hour 38 minutes to complete the primality test using LLR.

    For more details, please see the official announcement.
    20 Feb 2017 | 13:37:38 UTC
    von Veröffentlicht: 18.02.2017 09:25
    1. Kategorien:
    2. Projekte

    Das Forschungszentrum ICRAR, an welchem theSkyNet beheimatet ist, durfte einen Kleinplaneten benennen:

    Kleinplanet wurde Bernard genannt
    Ein Kleinplanet im Sonnensystem wird fortan als Bernardbowen bekannt sein, nachdem das australische Bürgerwissenschaftsprojekt theSkyNet einen Wettbewerb zur Benennung des Himmelskörpers gewonnen hat.

    Der Kleinplanet wurde vom Internationalen Zentrum für Radioastronomieforschung (International Centre for Radio Astronomy Research, ICRAR) zu Ehren des Gründungsvorsitzenden Dr. Bernard Bowen benannt.

    Bernardbowen befindet sich im Asteroidengürtel zwischen Mars und Jupiter und benötigt 3,26 Erdjahre für einen Umlauf um die Sonne.

    Der Kleinplanet wurde am 28. Oktober 1991 entdeckt und war bisher unter der Bezeichnung (6196) 1991 UO4 bekannt.

    Das am ICRAR beheimatete theSkyNet läuft seit 2011 und bekommt Spenden in Form von freier Rechenleistung von Bürgerwissenschaftlern, um australischen Astronomen beim Lüften der Geheimnisse des Universums zu helfen.

    Seine etwa 50000 Freiwilligen haben an einem Wettbewerb der Internationalen Astronomischen Union (IAU) zur Benennung von Planeten außerhalb unseres Sonnensystems teilgenommen.

    Die Projektgründer von ICRAR haben auch das Recht der Namensgebung für einen Kleinplaneten im Sonnensystem gewonnen.
    Bernardbowen war einer von 17 Kleinplaneten, die heute getauft wurden.

    Andere neu benannte Kleinplaneten sind unter anderem Kagura (nach einem traditionellen Shinto-Theatertanz) und Mehdia, was dem arabischen Wort für Geschenk entspricht.

    Dr. Bowen ist als einer der besten Wissenschaftsadministratoren des Landes bekannt und hatte den Vorsitz über wissenschaftliche Fortschritte von den Ozeanen bis zum Himmel. Er war maßgeblich an der Gründung des ICRAR im Jahr 2009 beteiligt und half dabei, einen Teil des Square-Kilometre-Array-Teleskops nach Westaustralien zu bringen.

    Eine vollständige Zitatliste der Kleinplaneten ist im IAU Minor Planet Circular (engl.) zu finden.
    Bernardbowen und eine interaktive Darstellung seiner Position im Sonnensystem können auf der Seite des Minor Planet Center gefunden werden.
    17.02.2017, 7:44:38 MEZ

    Originaltext:
    Zitat Zitat von http://pogs.theskynet.org/pogs/
    Minor planet named Bernard
    A minor planet in the Solar System will officially be known as Bernardbowen from today after Australian citizen science project theSkyNet won a competition to name the celestial body.

    The minor planet was named by the International Centre for Radio Astronomy Research (ICRAR) in honour of their founding chairman Dr Bernard Bowen.

    Bernardbowen sits in the asteroid belt between Mars and Jupiter and takes 3.26 Earth years to orbit the Sun.

    The minor planet was discovered on October 28, 1991, and until now has been known as (6196) 1991 UO4.

    Based at ICRAR, theSkyNet has been running since 2011 and sees citizen scientists donating their spare computing power to help Australian astronomers uncover the mysteries of the Universe.

    Its 50,000-odd volunteers entered an International Astronomical Union (IAU) contest to name planets beyond our Solar System.

    Project founders ICRAR also won the right to name a minor planet within our Solar System.
    Bernardbowen was one of 17 minor planets to be christened today.

    Other newly named minor planets include Kagura, after a traditional Shinto theatrical dance, and Mehdia, which is equivalent to the Arabic word for gift.

    Dr Bowen is renowned as one of the country’s finest science administrators and has presided over scientific advances ranging from the oceans to the skies. He was instrumental in the establishment of ICRAR in 2009, and helped bring part of the Square Kilometre Array telescope to Western Australia.

    A full list of the citation of the minor planets can be found at the IAU Minor Planet Circular.
    Bernardbowen can be found on the Minor Planet Centre site, including an interactive showing its position in the Solar System.
    17 Feb 2017, 6:44:38 UTC
    von Veröffentlicht: 13.02.2017 18:30
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    2. Projekte

    Das Projekt ist nach einem Ausfall am Wochenende wieder zurück:

    Erklärung für die Auszeit
    Hallo zusammen, entschuldigt bitte die längere Auszeit, die wir in den letzten Tagen hatten. Wir hatten einen Festplattenausfall, dessen Behebung wegen des Wochenendes etwas länger dauerte als üblich. Wir sind nun wieder da und es gab keinen Datenverlust, vielleicht haben jedoch einige eurer Clients die Meldefristen verpasst (weil wir nicht erreichbar waren). Wenn ihr glaubt, deshalb signifikant viele Credits verloren zu haben, zögert nicht, mich zu kontaktieren. Wir arbeiten daran, dass ähnliche Fehler in Zukunft schneller behoben werden können. Nochmals Entschuldigung und frohes Crunchen!
    13.02.2017, 12:53:22 MEZ

    Originaltext:
    Zitat Zitat von http://www.cosmologyathome.org/
    Downtime Explanation
    Hi all, apologies for the extended downtime we had the past few days. We had a hard disk failure that, since it came over the weekend, took a bit longer to resolve than usual. We are back now and there was no data loss, however its possible some of your clients missed reporting deadlines (since we were unavailable). If you feel you lost significant credits because of this please don't hesitate to contact me. We're working on making sure similar errors in the future can be resolved quicker. For now, sorry again, and happy crunching!
    13 Feb 2017, 11:53:22 UTC
    von Veröffentlicht: 12.02.2017 13:45
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    2. Projekte

    CPDN hat einen ausführlichen und sehr interessanten Jahresrückblick verfasst, der hier nur auszugsweise übersetzt sein soll. Der übrige Teil beschreibt die wissenschaftlichen Fortschritte in den jeweiligen Subprojekten oder beispielsweise das kurzfristige Untersuchen von Extremwetterereignissen in Europa und der Arktis. Besonders interessant für uns ist die allgemeine Projektentwicklung, die ich vollständig übersetzt habe.

    Zitat Zitat von Modelling and infrastructure
    How have we actually produced all this science in the past year? Through the efforts of you our volunteers and the moderating team for which we particularly thankful, projects within the program have submitted 582k workunits providing a total of 7557 CPU years of computational resource. We have had returned ~384k workunits during the year which is 20Million model years simulated! We have also been considering how we maximise the value of data that is generated during the project. To facilitate these we will be focusing on data curations, publishing and reuse ensuring that the data you, the volunteers have generated is available to all.
    Alongside the scientific advances that have been enabled by CPDN we have also made a significant number of advances within the underpinning technological system upon which CPDN and W@H depend. This has included transitions in the configurations of models that we run, in particular away from the individual regional Weather@Home1 applications. These were a significant maintenance load as we developed more and more regions we wanted to work with simultaneously. This has led to the development of the single region-independent Weather@Home2 application, within which we could dynamically pick the region of interest, resolution (25 or 50km) and even the time length of individual work units depending on scientific requirements. This allows us to simplify the number of individual applications that we are running as well as engage with more and more different research questions and hence collaborations. As you can see below we have dramatically expanded the regions on which we are able to study. We understand that there are still some issues and are thereby making the full roll out onto all platforms of all models a priority. At the beginning of the project we only deposited data within Oxford or Rutherford laboratory, expanding to both Oregon and Tasmania as further projects were funded. Within 2016 this has increased with the commissioning of further upload servers around the globe including Mexico, South Korea and India. We have strived to rationalise the upload servers moving towards a common deployment mechanism for them all. This will allow us to more rapidly deal with problems by redeploying servers on timescales relevant to allow continued uninterrupted operations in the case of infrastructure problems.

    We have also been investigating how we may support different types of project who require results with a more accurate definition of when they may be able to return results or with urgent computing requirements. This has included investigations of the use of the cloud, with significant grants from AWS to allow us to do proof of concept development on tiering resources attached to BOINC projects (16-17).
    Zitat Zitat von Modellierung und Infrastruktur
    Wie haben wir all diese Wissenschaft im vergangenen Jahr geschafft? Durch die Bemühungen unserer Freiwilligen und unseres Moderatorenteams, für die wir besonders dankbar sind, konnten 582k WUs veröffentlicht werden, die 7557 Jahren Rechenzeit entsprechen. Ungefähr 384k WUs wurden rückgemeldet, was 20 Millionen simulierten Modelljahren entspricht. Wir haben außerdem überlegt, wie wir den maximalen Nutzen aus den so gewonnenen Daten ziehen können. Um das zu erreichen fokussieren wir uns auf die Kuration, Veröffentlichung und Verwendbarkeit der Daten, die ihr, die Freiwilligen, generiert habt um sie für alle verfügbar zu machen. Neben den wissenschaftlichen Fortschritten die CPDN erreicht hat, haben wir außerdem signifikante Fortschritte in der Verbesserung des technischen Unterbaus gemacht, von dem CPDN und W@H abhängen. Das hat Veränderungen in den Modellkonfigurationen beinhaltet, die sich nun deutlich von den alten individuellen regionalen Weather@Home1-Anwendungen unterscheiden. Diese bedeuteten einen hohen Wartungsaufwand, vor allem mit der gestiegenen Anzahl an Modellregionen, die gleichzeitig bearbeitet werden sollten. Das hat zur Enwicklung einer einzigen, regionunabhängigen Weather@Home2-Anwendung geführt, in der die Region, die Auflösung (25 oder 50km) und sogar die Modelllaufzeit frei nach den wissenschaftlichen Erfordernissen gewählt werden kann. Das erlaubt uns die Zahl verschiedener Anwendungen zu verringern und gleichzeitig mehr und mehr verschiedenen wissenschaftlichen Fragestellungen nachzugehen. Wie ihr in der Abbildung erkennen könnt, haben wir die Anzahl der Regionen die wir untersuchen dramatisch erhöht. Wir wissen, dass es noch immer Unstimmigkeiten gibt und arbeiten daran, die neue Anwendung vollumfänglich auf allen Plattformen verfügbar zu machen.

    Zu Beginn des Projekts lagen die Daten ausschließlich auf Servern in Oxford und Rutherford, mit dem Vorranschreiten des Projekts kamen Oregon und Tasmanien hinzu. 2016 ist das Projekt weiter gewachsen mit neuen Servern überall auf der Welt, unter anderem in Mexiko, Südkorea und Indien. Wir haben die Uploadserver dahingehend optimiert, einen gemeinsamen Uploadmechanismus zu verwenden. Das wird uns erlauben schneller auf Probleme zu reagieren und einen projektweiten Serverausfall im Falle von Infrastrukturproblemen zu verhindern.

    Wir haben außerdem untersucht, wie wir verschiedenen Unterprojekte mit besonderen Anforderungen unterstützen können. Das hat auch Experimente mit Cloudlösungen beinhaltet, die durch AWS-Fördermittel ermöglicht wurden und uns erlauben ein funktionierendes Konzept zu entwickeln, das diese Fähigkeiten besitzt.
    von Veröffentlicht: 11.02.2017 07:45
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    2. Projekte

    Es gab wieder einmal zwei Proth-Megaprimzahlfunde an einem Tag, beide mit Beteiligung von SETI.Germany-Mitgliedern. Nummer eins:

    Weitere PPS-Megaprimzahl!
    Am 9. Februar 2017 um 08:57:25 MEZ hat PrimeGrids Subprojekt PPS Mega Prime Search eine Megaprimzahl gefunden:
    619*2^3362814+1

    Diese Primzahl hat 1012311 Dezimalstellen und erreicht in Chris Caldwells Datenbank der größten bekannten Primzahlen Platz 203 insgesamt.

    Die Entdeckung gelang Daniel Frużyński (Daniel) aus Polen mit einem Intel Xeon E5-2670 @ 2,60 GHz mit 32 GB RAM unter Linux. Dieser Rechner brauchte etwa 1 Stunde 49 Minuten für den Primalitätstest mit LLR. Daniel ist Mitglied des Teams BOINC@Poland.

    Die Primzahl wurde am 9. Februar 2017 um 10:18:53 MEZ von Alen Kecic (Freezing) aus Deutschland mit einem Intel Core i7-7700K @ 4,20 GHz mit 16 GB RAM unter Windows 10 bestätigt. Dieser Rechner brauchte etwa 56 Minuten für den Primalitätstest mit LLR. Alen ist Mitglied des Teams SETI.Germany.

    Für weitere Einzelheiten siehe bitte die offizielle Bekanntgabe.
    10.02.2017 | 17:41:36 MEZ


    Nummer zwei:

    Ja, es gibt eine weitere PPS-Megaprimzahl!
    Am 9. Februar 2017 um 17:56:42 MEZ hat PrimeGrids Subprojekt PPS Mega Prime Search eine Megaprimzahl gefunden:
    533*2^3362857+1

    Die Primzahl hat 1012324 Dezimalstellen und erreicht in Chris Caldwells Datenbank der größten bekannten Primzahlen Platz 203 insgesamt.

    Die Entdeckung gelang Hans-Jürgen Bergelt (Hans-Jürgen Bergelt) aus Deutschland mit einem Intel Core i7-3930K @ 3,20 GHz mit 8 GB RAM unter Windows 7. Dieser Rechner brauchte etwa 1 Stunde 18 Minuten für den Primalitätstest mit LLR. Hans-Jürgen ist Mitglied des Teams SETI.Germany.

    Die Primzahl wurde am 10. Februar 2017 um 01:06:03 MEZ von Steve King (steveking) aus den Vereinigten Staaten mit einem Intel Core i5-4570 @ 3,20 GHz mit 20 GB RAM unter Windows 10 bestätigt. Dieser Rechner brauchte etwa 1 Stunde 20 Minuten für den Primalitätstest mit LLR.

    Für weitere Einzelheiten siehe bitte die offizielle Bekanntgabe.
    10.02.2017 | 23:17:40 MEZ


    Originaltexte:
    Zitat Zitat von http://www.primegrid.com/
    Another PPS Mega Prime!
    On 9 February 2017, 08:57:25 UTC, PrimeGrid’s PPS Mega Prime Search project found the Mega Prime:
    619*2^3362814+1

    The prime is 1,012,311 digits long and will enter Chris Caldwell's The Largest Known Primes Database ranked 203rd overall.

    The discovery was made by Daniel Frużyński (Daniel) of Poland using an Intel(R) Xeon(R) CPU E5-2670 @ 2.60GHz with 32GB RAM, running Linux. This computer took about 1 hour 49 minutes to complete the primality test using LLR. Daniel is a member of the BOINC@Poland team.

    The prime was verified on 9 February 2017, 09:18:53 UTC by Alen Kecic (Freezing) of Germany using an Intel(R) Core(TM) i7-7700K CPU @ 4.20GHz with 16GB RAM, running Microsoft Windows 10 Professional Edition. This computer took about 56 minutes to complete the primality test using LLR. Alen is a member of the SETI.Germany team.

    For more details, please see the official announcement.
    10 Feb 2017 | 16:41:36 UTC
    Zitat Zitat von http://www.primegrid.com/
    Yes, Its Another PPS-Mega Prime!
    On 9 February 2017, 17:56:42 UTC, PrimeGrid’s PPS Mega Prime Search project found the Mega Prime:
    533*2^3362857+1

    The prime is 1,012,324 digits long and will enter Chris Caldwell's The Largest Known Primes Database ranked 203rd overall.

    The discovery was made by Hans-Jürgen Bergelt (Hans-Jürgen Bergelt) of Germany using an Intel(R) Core(TM) i7-3930K CPU @ 3.20GHz with 8GB RAM, running Microsoft Windows 7 Ultimate Edition. This computer took about 1 hour 18 minutes to complete the primality test using LLR. Hans-Jürgen is a member of the SETI.Germany team.

    The prime was verified on 10 February 2017, 00:06:03 UTC by Steve King (steveking) of the United States using an Intel(R) Core(TM) i5-4570 CPU @ 3.20GHz with 20GB RAM, running Microsoft Windows 10 Professional Edition. This computer took about 1 hour 20 minutes to complete the primality test using LLR.

    For more details, please see the official announcement.
    10 Feb 2017 | 22:17:40 UTC
    von Veröffentlicht: 09.02.2017 00:20
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    2. Projekte

    Der Algorithmus und erste Ergebnisse der neuen EXACT-Anwendung sollen im Juli auf der Konferenz GECCO in Berlin vorgestellt werden:

    Veröffentlichung zu EXACT für GECCO 2017 eingereicht
    Bitte entschuldigt die Funkstille in den letzten Tagen, ich habe schnell die Ergebnisse gesichtet und an einem Beitrag zur diesjährigen Genetic and Evolutionary Computation Conference (GECCO, Konferenz über genetische und evolutionäre Algorithmen) gearbeitet.

    GECCO verwendet eine Blindüberprüfung, daher sind Hinweise auf die Autoren (und das CSG, da die Autoren dadurch sehr offensichtlich wären) bis zur druckfertigen Version entfernt, falls die Veröffentlichung angenommen wird, aber falls ihr einen Blick auf den eingereichten Entwurf werfen möchtet, findet ihr ihn hier:

    Large Scale Evolution of Convolutional Neural Networks Using Volunteer Computing (engl., umfassende Entwicklung von Faltungs-Neuronennetzwerken mittels Berechnung durch Freiwillige)

    Darin werden der verwendete Algorithmus recht detailliert erklärt und einige der vorläufigen Ergebnisse diskutiert. Ihr fragt euch vielleicht, wie das Erkennen von Zahlen mit dem Erfassen von Wildtieren zusammenhängt - die Idee ist, diese Methode auf den Datensatz anzuwenden, bei dessen Erstellung ihr uns durch das Klassifizieren von Videos und Markieren der Bilder geholfen habt. Nochmals vielen Dank für das Crunchen und die Freiwilligenarbeit!
    Travis Desell am Mittwoch, den 8. Februar

    Originaltext:
    Zitat Zitat von http://csgrid.org/csg/
    Paper on EXACT submitted to GECCO 2017
    Sorry for radio silence the last few days, however I was furiously looking at results and working on a submission to this years Genetic and Evolutionary Computation Conference (GECCO).

    GECCO uses a blind review, so mentions of authorship (and the CSG because that would make it pretty obvious who the author was) are removed until the camera ready version if it's accepted, but if you'd like to take a look at the submitted draft here it is:

    Large Scale Evolution of Convolutional Neural Networks Using Volunteer Computing

    It explains the algorithm I'm using in a bit of detail, and discusses some of the preliminary results. You may ask, how does recognizing numbers related to detecting wildlife -- well the idea is to use this on the datasets you've been helping us generate by classifying video and marking up the images. Thanks again everyone for the crunching and volunteering!
    Travis Desell on Wednesday, February 8th
    von Veröffentlicht: 07.02.2017 20:35
    1. Kategorien:
    2. Projekte

    Über einen ersten Erfolg des Projektes wird nächste Woche bei einer Konferenz berichtet:

    Erste wissenschaftliche Ergebnisse von DENIS beim 61. Jahrestreffen der Biophysikalischen Gesellschaft
    Liebe Freiwillige,
    nächste Woche werde ich das 61. Jahrestreffen der Biophysikalischen Gesellschaft in New Orleans. Während der Konferenz werde ich eine Modifikation eines der Ströme (der Calciumstrom) in unserem Modell vorstellen. Dieser Strom wurde modifiziert, um einige Probleme mit dem Modell zu beheben. Wir haben uns dank der mit DENIS erhaltenen Ergebnisse zur Änderung dieses Stroms entschlossen, daher können wir sagen, dass dies das erste wissenschaftliche Ergebnis in der Herz-Elektrophysiologie ist, das durch eure Mitarbeit erhalten wurde. Vielen Dank!

    Ihr habt die explorative Untersuchung berechnet, um den Teil des Modells zu finden, der ein Problem verursachte. Dank eurer Mitarbeit konnten wir es finden und eine Lösung vorschlagen.

    Wir arbeiten weiter daran, unser Herzzellen-Modell so realistisch wie möglich zu machen, und hoffen, dass wir euch weiterhin großartige Neuigkeiten wie diese überbringen können, in welchen eure Leistung honoriert wird durch das Bereichern der Wissenschaft.

    Vielen Dank, dass ihr an unserer Seite steht und uns bei dieser und zukünftiger Arbeit helft.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Jesús.
    07.02.2017, 13:40:26 MEZ

    Originaltext:
    Zitat Zitat von http://denis.usj.es/denisathome/forum_thread.php?id=129
    First Scientific Results of DENIS in the Biophysical Society 61st Annual Meeting
    Dear volunteers,
    Next week, I will attend the 61st Annual Meeting of the Biophysical Society in New Orleans. During the conference I will present a modification of one of the currents of our model (the calcium current). This current was modified to solve some problems of the model. We decided to modify this current thanks to the results obtained in DENIS, so we can say that this is the first scientific result in cardiac electrophysiology obtained thanks to your collaboration. Thank you very much!

    You computed the exploratory study to locate the part of the model that was causing the problem. Thanks to your collaboration we were able to find it and propose a solution.

    We continue to work to make our heart cell model as realistic as possible, we hope we can continue to give you great news like this in which your effort is rewarded enriching science.

    Thank you very much for being by our side and helping us in this and in future works.

    Sincerely,
    Jesús.
    7 Feb 2017, 12:40:26 UTC
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