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  1. Avatar von .:CrunchBeast_[FC]:.
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    #101

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    Zitat Zitat von newman Beitrag anzeigen
    Massenspeicher
    IDE Controller
    Primärer Master: cernvm.vmdk (normal, 9,00 GB)

    Dumme Frage vielleicht aber hat deine Festplatte auf dem die die Daten abgelegt werden vielleicht zu wenig Platz?

    Grüße Marcus
    Hallo,

    also physisch sind 185 GB auf der Platte noch frei. Allerdings ist mir jetzt wohl endlich der Fehler aufgefallen!



    --> Primärer Master: cernvm.vmdk (normal, Nicht zugreifbar)

    Ich werde jetzt mal gucken, ob ich das manuell einhängen kann, mit der entsprechenden Größe ...
    Geändert von .:CrunchBeast_[FC]:. (26.02.2012 um 01:05 Uhr)
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    mfg, Sebastian_[FC]

  2. Avatar von aendgraend
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    #102

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    Wenn du bei den virtuellen Festplatten ein gelbes Ausrufezeichen hast, dann markier diese Festplatte und klicke oben auf Entfernen. Dann den BOINC Manager neu starten und T4T resetten. Danach sollte eine neue WU heruntergeladen werden und wieder normal starten.

  3. Avatar von .:CrunchBeast_[FC]:.
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    #103

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    Zitat Zitat von aendgraend Beitrag anzeigen
    Wenn du bei den virtuellen Festplatten ein gelbes Ausrufezeichen hast, dann markier diese Festplatte und klicke oben auf Entfernen. Dann den BOINC Manager neu starten und T4T resetten. Danach sollte eine neue WU heruntergeladen werden und wieder normal starten.
    So, ich habe es jetzt x -male probiert, aber es lässt sich einfach nicht ans Laufen bringen. Jegliche Schritte mehrmals durchgegangen. Trotzdem erscheint ständig dieser Fehler:

    --> Primärer Master: cernvm.vmdk (normal, Nicht zugreifbar)

    Ich habe absolut keinen blassen Schimmer, wieso VB nicht auf die virtuelle Festplatte zugreifen kann. Naja, dann kann eben doch nicht an diesem Projekt mitrechnen, obwohl das dermaßen wurmt ... wtf !

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    mfg, Sebastian_[FC]

  4. Avatar von aendgraend
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    #104

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    Hast du den BOINC Manager beendet und auch geschaut, ob nicht doch noch irgendein Virtual Box Task läuft? Dann solltest du die virtuelle Festplatte auch löschen können.

    Die Datei der virtuellen Festplatte müsste übrigens liegen unter C:\Users\deinUsername\VirtualBox VMs. Dort bitte den Ordner BOINC_VM auch komplett löschen.

    Der Ordner und die virtuelle Festplatte darin werden ja neu erstellt, wenn du den BOINC Manager wieder startest und nach dem resetten von T4T eine neue WU anfordern lässt.

  5. Avatar von HeNiNnG
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    #105

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    So....ich verzweifle so langsam. Da habe ich es nun endlich geschafft, dass eine WU mal ohne Absturz der VM durchläuft, jedoch stürzt die nächste VM direkt beim Bootvorgang ab.

    Hier das Log: https://dl.dropbox.com/u/47666366/VM_Errorlog.txt

    Die Fehlermeldung hänge ich mal hinten dran...ich hoffe, ihr habt Tipps, wie ich das wieder zum laufen bringe...

    Was ich schon probiert habe:
    Nach jedem Absturz bricht die VM einfach ab, wenn ich 'OK' klicke, und friert komplett ein, wenn ich 'Ignorieren' klicke. Nach einen solchen Absturz muss ich jeweils die VM und deren Festplatte aus der VBox entfernen und die WU auch von Hand abbrechen.
    Das Projekt komplett zurückgesertzt habe ich auch schon.

    Als ich jetzt wieder anfing T4T zu crunchen hatte ich diesen Absturz das erste mal, als ich den Rechner bei laufender VM in den hibernate versetzt und ihn dann fortsetzte. Nachdem ich es dann gestern endlich geschafft habe, eine VM zum laufen zu bringen, lief diese auch prima durch nur seit dem möchte keine auch nur ansatzweise starten


    Edit:
    Nach nem Neustart des Hostsystems scheint es nun erstmal wieder zu laufen...mal sehen, ob diese WU unbeschadet durchläuft
    Geändert von HeNiNnG (05.10.2012 um 10:17 Uhr)
    MfG HeNiNnG
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  6. Avatar von oki
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    #106

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    Ich hatte das gleiche Problem -- auch nach durchforsten der t4t-faq.

    Schließlich lag es bei mir an einem nicht mit gekillten vm-rest-process, den ich im win-taskmanager gefunden habe.
    Nach Abbruch dieses processes ging es dann wieder.

    Wenn es auch bei Dir daran gelegen hat, sollte der Neustart ja wohl geholfen haben.

    Schöne Grüße

  7. Avatar von HeNiNnG
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    #107

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    Oh....danke, werde bei der nächsten WU die irgendwann (jetzt pausoertt das Biest ja erstmal wegen PG und Booster-Geburtstag) mal drauf achten, falls der Fehler erneut auftritt
    MfG HeNiNnG
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  8. Avatar von [SG] steini
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    #108

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    Hast du schon die neuste Version von VirtualBox?
    Hatte damals nur eine WU zum testen gerechnet und den Eindruck gehabt, dass für die VM kein Kern blockiert wurde - also 4 Kerne, 4 WUs + VM - ist das bei dir auch so?

    mFg steni

  9. Avatar von HeNiNnG
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    #109

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    Die neuste Version habe ich nicht, von der wird vom Projekt abgeraten - steht direkt auf der Startseite in den News.

    Also von den freigegebenen Kernen her passt das...während die vm hochfährt, idlet ein thread rum...
    Was ich allerdings nicht aktiviert habe ist die Nutzung von 2 Kernen durch die vm, weil BOINC dann schlauerweise noch nen extra 3. Kern für die GPU reserviert...
    So nutzt BOINC quasi 7 threads und die vm bekommt einen -> 100% Last auf der CPU. Passt also soweit alles
    MfG HeNiNnG
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  10. Avatar von aendgraend
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    #110

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    Test4Theory heisst seit neuestem VirtualLHC@home, auch der DNS-Record der Homepage wurde geändert.

    Siehe auch die News auf der Projekt-Startseite: http://lhcathome2.cern.ch/vLHCathome/

  11. Avatar von HJL
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    #111

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    Zitat Zitat von aendgraend Beitrag anzeigen
    Test4Theory heisst seit neuestem VirtualLHC@home, auch der DNS-Record der Homepage wurde geändert.

    Siehe auch die News auf der Projekt-Startseite: http://lhcathome2.cern.ch/vLHCathome/

    offensichtlich wurde das jetzt im Boinc(Manger) automatisch angepasst und schickt mir nun
    ungefragt neue WUs zu ; hab seit etwa 4h auf 3 Rechnern plötzlich
    je eine VirtualLHC-WU laufen .....

    hl
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  12. Avatar von schensi
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    #112

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    Puh , hab ich doch noch den richtigen Fred für VLHC gefunden , könnte jemand den Titel ändern ?
    Zum Thema , ich hatte vor einer weile schon mal Virtualbox auf meinem Schleppi installiert . Leider kamen dabei Berechnungsfehler raus und ich habs sein lassen .Als ich am Freitag auf meinem neuen Desktop Boinc installieren wollte , hab ich festgestellt , daß man Boinc auf der Berkeley-Seite praktischerweise gleich mit VirtualBox laden kann - Installation problemlos und der BM wußte auch gleich wo er alles zu finden hat .
    Gruß
    Jens

    Der Mensch soll lernen. Nur die Ochsen büffeln. (Erich Kästner)

  13. Avatar von pschoefer
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    #113

    Standard vLHCathome jetzt komplett integriert

    vLHCathome ist nun komplett als Subprojekt Theory Simulation in LHC@home integriert:

    Projekt vLHCathome jetzt vollständig migriert
    Das frühere Projekt vLHCathome ist jetzt hierher umgezogen und die alte vLHCathome-Projektseite durch eine Umleitung ersetzt.

    Die Credits wurden auch übernommen, wie in diesem Thread diskutiert.

    Wenn euer BOINC-Client sich über eine falsche Projekt-URL beschwert, meldet ihn bitte ab und bei LHC@home wieder an.

    Danke nochmal an alle, die zu vLHCathome beigetragen haben und hier mithelfen!

    -- Das Team
    02.03.2017, 9:35:49 MEZ

    Originaltext:
    Zitat Zitat von https://lhcathome.cern.ch/lhcathome/
    VLHCathome project fully migrated
    The former vLHCathome project has now been migrated here and the old vLHCathome project site has been redirected.

    The credit has also been migrated as discussed in this thread.

    If your BOINC client complains about a wrong project URL, please re-attach to this project, LHC@home.

    Thanks again to all who contributed to vLHCathome and to those who contribute here!

    -- The Team
    2 Mar 2017, 8:35:49 UTC
    Gruß
    Patrick

    "Zusammenkommen ist ein Beginn, Zusammenbleiben ein Fortschritt, Zusammenarbeiten ein Erfolg." [H. Ford]

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    #114

    Lächeln Theory Simulation erreicht 4 Billionen simulierte Teilchenkollisionen

    Am vergangenen Mittwoch war ein großer Meilenstein des Projektes zu vermelden, das 2011 als Test4Theory begann und nach mehreren Umbenennungen schließlich als Subprojekt Theory Simulation im konsolidierten Projekt LHC@home aufging:

    Theory Simulation erreicht heute 4 Billionen Ereignisse!!
    Das LHC@home-Subprojekt Theory Simulation hat heute den Meilenstein von 4 BILLIONEN simulierten Ereignissen erreicht. Dieses Projekt begann unter seinem früheren Namen "Test4Theory" im Jahr 2011 den Produktivbetrieb und war das erste BOINC-Projekt, das auf Virtuelle Maschinen setzte (basierend auf dem CernVM-System des CERN).

    Wir werden in den kommenden Tagen einige weitere Einzelheiten für euch auf den LHC@home- und CERN-Internetseiten veröffentlichen. Hier ist eine erste Mitteilung:

    http://lhcathome.web.cern.ch/article...rillion-events

    Vielen Dank an all unsere Freiwilligen für das Ermöglichen dieser Leistung!
    14.03.2018, 6:37:23 MEZ


    Im folgenden sei auch die verlinkte Mitteilung übersetzt:

    Test4Theory überschreitet 4 Billionen Ereignisse
    Das LHC@home-Subprojekt Theory Simulation hat heute den Meilenstein von 4 BILLIONEN simulierten Ereignissen erreicht. Dieses Projekt begann unter seinem früheren Namen "Test4Theory" im Jahr 2011 den Produktivbetrieb und war das erste BOINC-Projekt, das auf Virtuelle Maschinen setzte (basierend auf dem CernVM-System des CERN). Das folgende Foto, das am CERN-Rechenzentrum aufgenommen wurde, zeigt einige der zurzeit am Projekt beteiligten Leute:


    Von links nach rechts: Nikolas Giannakis (CERN), Nils Høimyr (CERN), Laurence Field (CERN), Anton Karneyeu (CERN & INR Moskau), Ben Segal (CERN), Peter Skands (Monash University)

    Peter Skands: Test4Theory ist eine tolle Illustration der unvergleichlichen Arten von Projekten, die an einem Ort wie dem CERN spontan passieren können. Im Jahr 2010 war ich gerade als neuer Mitarbeiter in der Theorieabteilung des CERN angekommen. Meine Forschung betrifft "virtuelle Collider" - im Wesentlichen Computersimulationen der Physik in Collidern wie dem Large Hadron Collider. Ein Kollege stellte mich Ben Segal (ebenfalls auf dem Foto) vor, der ein kleines Entwicklungsteam vertrat, das nach wissenschaftlichen Anwendungszwecken zum Test eines neuen Konzeptes suchte: Volunteer Computing auf Basis von Virtuellen Maschinen. Das passte mir bestens. Als kleine Theoretiker-Gruppe hatten wir keinen Zugruff auf die gleiche Art von großen Rechenressourcen, derer sich unsere Experimentatoren-Kollegen rühmen können, sodass Großversuche und Bestätigungen der Art, wie wir sie jetzt über Test4Theory durchführen können, zu jener Zeit unvorstellbar waren. Ich hatte vorher nicht über Volunteer Computing nachgedacht, da die Arten von wissenschaftlicher Software, die wir schreiben, nahezu ausschließlich auf Linux-Systemen entwickelt werden und laufen, wohingegen die meisten Freiwilligen Windows- oder Mac-Systeme hätten. Bens Vorschlag, unsere Simulationen in einer virtuellen Linux-Maschine einzukapseln, welche dann auf jedem System ausgeführt werden könnte, schien äußerst elegant. Wir begannen sofort mit der Zusammenarbeit und es ging wirklich voran, als Anton Karneyeu (auch auf dem Foto) zum Projekt stieß. Alpha-Tests begannen Ende 2010 und ein halbes Jahr später funktionierte das System reibungslos und kontinuierlich mit etwa 100 angeschlossenen Rechnern aus der ganzen Welt. Etwa 5 Milliarden Collider-Ereignisse wurden während dieser Testphase erzeugt. Dann begann der Beta-Test mit dem Schwerpunkt der Skalierbarkeit des Systems und erhöhte die Gesamtzahl der angeschlossenen Rechner bis 2012 auf mehrere Tausend. Seitdem ist das System gereift und weiter gewachsen, was uns erlaubt, mehr Vergleiche zwischen Theorie und Daten anzustellen. Diese Vergleiche sind das Herzstück des Projektes und die Ergebnisse sind offen verfügbar auf der Internetseite mcplots.cern.ch, welche von einem breiten Spektrum von Theoretikern und Experimentatoren als eine Datenbank von Validierungen der Simulationen gegen reale Daten benutzt wird. Obwohl ich nun an der Monash University (in Melbourne, Australien) arbeite, bin ich weiterhin aktiv an Test4Theory beteiligt und mcplots bleibt die Anlaufstelle, um einen umfassenden Überblick zu erhalten, wie gut verschiedene Arten von physikalischen Modellen, verschiedene Stufen von Näherungen und verschiedene Parametereinstellungen mit der Vielzahl von Vergleichsmessungen übereinstimmen, die nicht nur am LHC, sondern auch in vielen älteren Collider-Experimenten durchgeführt wurden. Wir stehen tief in der Schuld sowohl der Freiwilligen, die das ermöglichen, als auch der Softwareentwicklungs- und IT-Teams am CERN, die geholfen haben, die Projektidee in die Realität umzusetzen.

    Ben Segal: Ich habe im Jahr 2004 die Erschaffung des ersten BOINC-Projektes am CERN, LHC@home/Sixtrack, geleitet. Seit 2008 habe ich das BOINC/CernVM-System koordiniert, welches erlaubt, CERN-Physikanwendungen auf LHC@home auszuführen, beginnend mit dem Test4Theory-Projekt im Jahr 2011 und später die ATLAS-, CMS- und LHCb-Experimente. Ich möchte in Erinnerung rufen, dass ein großer Teil der Arbeit zur Schaffung von LHC@home seit 2004 von Freiwilligen geleistet wurde, im Geiste von BOINC selbst - entweder von "Rentnern" wie mir selbst und Eric McIntosh oder von CERN-Personal in "Überstunden" oder von einigen Dutzend Studenten, Fellows und Besuchern, die im Laufe der Jahre zum Projekt beigetragen haben.

    Anton Karneyeu ist im Jahr 2010 zum MCPLOTS-Projekt gestoßen, um Ordnung ins Chaos verschiedener Hochenergiephysik-Simulationsprogrammcodes zu bringen. Er entwickelte Werkzeuge, um diese Programmcodes über Test4Theory auszuführen, und eine Web-Schnittstelle zum Durchsuchen der Ergebnisse.

    Laurence Field: Mit großer Grid-Computing-Erfahrung hat Laurence den CMS-Piloten bei LHC@home gestartet und ist später im Jahr 2016 zum LHC@home-Kernteam gestoßen, um das Tagesgeschäft des Volunteer-Computing-Dienstes zu entwickeln und zu unterstützen. Er entwickelte eine nachhaltige Plattform für VM-Anwendungen und verwaltete die Dienst-Konsolidierung mit BOINC und HTCondor.

    Nils Høimyr: Ich engagiere mich seit 2011 bei LHC@home, als ich gebeten wurde, die Infrastruktur für Test4Theory und LHC@home in meiner Abteilung unterzubringen. Dank der harten Arbeit eines enthusiastischen Teams hat Test4Theory erfolgreich Virtualisierung für Volunteer Computing eingesetzt. LHC@home führte seit 2004 das Beschleunigerphysik-Subprojekt Sixtrack durch und konnte nun auch weitere physikalische Anwendungen, welche in CernVM laufen, aufnehmen. Wir haben auch die LHC-Experimente an Bord geholt und die Herausforderungen und Möglichkeiten, die Volunteer Computing bietet, haben mich dazu gebracht, die Rolle des LHC@home-Projektleiters zu übernehmen. Dank der Bemühungen von Freiwilligen kann die wissenschaftliche Gemeinschaft am CERN nun viel mehr Simulationen durchführen als sie mit unseren lokalen Rechenzentren möglich gewesen wären, welche sich vollständig der Auswertung von LHC-Daten widmen. Es ist ein Vergnügen, mit den Wissenschaftlern zusammenzuarbeiten, welche die Simulationen bereitstellen, und auch mit anderen Volunteer-Computing-Projekten auf der BOINC-Plattform zusammenzuarbeiten. Wir möchten all den Freiwilligen, die zu LHC@home beitragen, herzlich danken, insbesondere denen, die uns bei der Fehlerbeseitigung und dem Beta-Test von Anwendungen helfen.

    Nikolas Giannakis: Ich bin im Jahr 2017 als Doktorand zum LHC@home-Team gestoßen, meine Entwicklungen beinhalten einen Prototypen eines WebRTC-Clients für BOINC. Die Möglichkeit, für ein Projekt wie LHC@home zu arbeiten, hat mir eine Vorstellung gegeben, worum es bei Computerwissenschaften gehen sollte. Es sollte um Kooperation, Großzügigkeit und das Streben nach Größe gehen. In dem großartigen Laboratorium, welches das CERN ist, wurde dieses Projekt erschaffen, um das Sprichwort, dass die Reise wichtiger ist als das Ziel, mit Bedeutung zu füllen. Das vierbillionste Ereignis, das für Test4Theory berechnet wurde, ist ein Paradebeispiel. Das Berechnen dieser Ereignisse hat Leute aus sehr verschiedenen Teams zusammengebracht und insbesondere Leuten mit einer Leidenschaft für Wissenschaft eine Möglichkeit gegeben, zum größten jemals durchgeführten Experiment beizutragen.

    14. März 2018

    Originaltexte:
    Zitat Zitat von https://lhcathome.cern.ch/lhcathome/
    Theory application reaches 4 TRILLION events today !!
    LHC@home's Theory application today passed the milestone of 4 TRILLION simulated events. This project, under its earlier name "Test4Theory", began production in 2011 and was the first BOINC project to use Virtual Machine technology (based on CERN's CernVM system).

    We will be publishing some more details for you on the LHC@home and CERN websites over the coming days. Here is a first release:

    http://lhcathome.web.cern.ch/article...rillion-events

    Many thanks to all our volunteers for enabling this achievement !
    14 Mar 2018, 5:37:23 UTC
    http://lhcathome.web.cern.ch/article...rillion-events
    Gruß
    Patrick

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    #115

    Standard Theory-WUs für Linux ohne VirtualBox

    Ähnlich wie das Subprojekt ATLAS Simulation gibt es für bastelfreudige Linux-Nutzer nun auch die Möglichkeit, Theory-WUs ohne VirtualBox zu berechnen. Dafür muss zwingend die Software installiert sein, die sonst in der Virtuellen Maschine bereitgestellt wird, daher ist es wichtig, die Anleitung zur Einrichtung zu befolgen.

    Theory Native (TheoryN) veröffentlicht
    Das Subprojekt Theory Native für Linux hat den Beta-Status verlassen und ist nun allgemein verfügbar. Es ist insofern mit der nativen ATLAS-Anwendung vergleichbar, dass es eine lokale Installation von CVMFS benötigt, es braucht jedoch nicht Singularity, da Linux-Container (runc) genutzt werden. Um eure Rechner für dieses Subprojekt einzurichten, folgt bitte dieser Anleitung (engl.). Folgt den Anweisungen auch, wenn native ATLAS-Aufgaben erfolgreich laufen, um sicherzustellen, dass CVMFS für beide Subprojekte korrekt konfiguriert ist und Linux-Container aktiviert sind. Dies ist ein neues Subprojekt (TheoryN) statt einer alternativen Anwendung für das Subprojekt Theory Simulation, da die Ressourcenanforderungen unterschiedlich sind. Wenn es Probleme gibt, meldet sie bitte im Theory-Forum.
    13.05.2019, 9:07:13 MEZ

    Originaltext:
    Zitat Zitat von https://lhcathome.cern.ch/lhcathome/forum_thread.php?id=5023
    Native Theory Application (TheoryN) Released
    The Native Theory Application for Linux has moved out of Beta status and is now generally available. It is similar to the Native ATLAS application in that it requires CVMFS to be installed locally but does not require Singulariy as it uses Linux Containers (runc). To setup your machine for this application please follow the instructions.. Even if the Native ATLAS tasks are running successfully, follow the instructions to ensure that CVMFS is configured correctly for both and that Linux Containers are enabled. This is a new application (TheoryN) rather than an alternative version of the Theory application as they have different resources requirement. If there are any issues, please post them to the Theory messages board.
    13 May 2019, 8:07:13 UTC
    Gruß
    Patrick

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