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  1. Avatar von Rainer Baumeister
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    #1

    Frage Linux Mint Bastelbude

    Moin in die Runde,

    Thema: Bastelbude Linux-Mint.

    Wollte mal ein weiteres mal mit Linux versuchen und nutze das eigentlich komfortable Mint.
    Ist für mich als Windows Nutzer am besten.

    Cinnamon sah sehr gut aus.
    Aber nach einigen Fehler mal ein wenig rum geschnüffelt und las vom Norman, das Mate wohl die stabilere Version ist.
    Obwohl ich auf dem Ryzen mit der 2070 nur Boinc und ein wenig Firefox nutze.
    Zum „Arbeiten“ nutze ich den i7-920 mit Win7

    Auch nach Installation des empfohlenen proprietären Treiber NVIDIA 430.26 wird zwar CUDA, aber kein OpenCL erkannt.
    Das meldet mir Einstein im LOG.

    Seti läuft mit Cuda 60

    Einstein geht nicht, GPU-Grid ist immer leer, Milkyway kommt nichts.
    Liegt natürlich nicht an Linux, aber gefrustet bin ich wegen OpenCL dennoch.

    Ein Gedanke von mir DAU als : Muss ich evtl. den X Server deaktivieren/deinstallieren, damit OpenCL funktioniert?

    Was mir noch auf den Keks geht: Gerade wieder eine Rosetta Aufgabe nach >5 Std. mit Fehler abgebrochen.
    Ist nun schon der 6. Fehler bei gerade mal 14 gerechneten Aufgaben.
    DAS geht für mich überhaupt nicht.. habe ich sonst seeeehr selten

    Mint ist solo auf einer Extra HD und natürlich aktuell.
    Rechner Ryzen 1700 von JZ-Electronic ohne Übertaktung, der bisher mit Win10pro ohne jegliche Probleme lief.

    An welcher Stelle muss ich die Schraube drehen? Denkt bei evtl. Tips an den DAU!

    Gruß Rainer; dessen alter Kopf qualmt..
    i7-920 mit GTX970 und Win7pro. Ryzen1700 mit RTX2070 leider mit Win10pro/daher Linux-Versuche. Laptop i5 2430M Win7 Home und 4x Odroid XU4 mit Android

  2. Avatar von nexiagsi16v
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    #2

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    Auf meinem i3 8300 läuft Linux Mint 19 Tara, aber als Cinnamon und das auch völlig Problemlos, auch bei Rosetta (hab hier aber auf 4h WU-Länge gewählt). Ob Cinnamon oder Mate sollte im Grunde keine Rolle spielen. Hatte das damals nur ausprobiert und es lief gleich, daher hab ich es so gelassen. Auf einen anderen Rechner, der nicht mehr cruncht, hab ich Mate probiert und das gefällt mir besser und ist auch schneller auf dem System als Cinnamon. Auf dem i3 hab ich es trotzdem nicht gemacht, weil der mit Cinnamon halt gut läuft.

    Die aktuelle Mintversion ist glaube Tina 19.2. Ich hab jeweils noch die ältere Versionen Tara 19 auf dem i3 und Tessa 19.1 auf dem J2900, immer in deren aktuellen Version. Was hast du? Entweder mit der Maus mal unten auf das Starticon gehen (nicht klicken) und kurz warten, dann wird dir evtl die Version schon angezeigt. Oder im Terminalfenster einfach " cat /etc/issue " eingeben.

    OpenCL bei Nvidia RTX + Linux hatten wir glaube erst vor ein paar Wochen hier im Forum? Da mußte etwas nach installiert werden, wenn ich mich nicht irre.

    Ansonsten hab ich das auf die Schnelle gefunden...evtl. mal in diese Richtung weiter schauen https://www.golem.de/news/ryzen-7-18...08-129456.html und https://www.golem.de/news/performanc...09-129873.html Evtl. zählt deiner noch dazu.
    Ciao Norman

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  3. Avatar von Rainer Baumeister
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    #3

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    Moin,
    ich drück dich Norma.
    Das war der Tip von No_Name und ausführend Ai_Wiz: Sudo apt install ocl-icd-libopencl1

    Hätte ich nie dran gedacht, obwohl gelesen hatte ich es: Das Alter

    Aber so schnell wird die Bastelkiste nicht geschlossen, ihr werdet mich nicht los
    Aber Hauptsache Einstein geht erst mal.
    Gruß Rainer
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  4. Avatar von Rainer Baumeister
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    #4

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    Moin,
    habe mich gestern den ganzen Tag (!) mit Conky beschäftigt und dessen *conf Datei.
    Habe mich bei einem User bedient und entsprechend für meine Hardware geändert.
    Sieht wirklich sehr gut aus!
    Man lernt dadurch wirklich einiges.. aber für einen Linux-DAU doch alles recht umständlich.

    Unter Windows SpeedFan, GPU-Z oder wahlweise CPU-Z starten und gut ist.
    Das volle Info-Programm für User, die ihre Hardware mit Boinc prügeln.

    Unter Linux kann Lm-Sensors nur wenig und Psensor etwas mehr.
    Selbst das Auslesen der Gehäuse-Lüfter ist ein Problem.
    Sollte es aber nicht, sind ja am Board angeschlossen..
    Dazu dann noch NVIDIA X Sensor Settings für die wichtigen Dinge wie GPU-Load, GPU-Temps und Fan-Speed der GPU.

    Das alles konnte ich mit Conky fast alles auf einmal anzeigen lassen, nach einer Arie der conf Editierung..
    Aber egal, das Ergebnis zählt. Wirklich schick!
    Zum Beenden von Conky muss ich im Terminal "exec kill $(pidof Conky)" eingeben.
    Ich will doch nur beenden und keine Text-Adventure betreiben.
    Mal sehen, ob ich eine Zeitschleife einbringen kann, 5 Minuten reichen zur Übersicht.

    Anwender-Freundlich ist komplett anders.

    Nun starte ich gerade Krusader zum Auffinden des Conky Programms.
    Hallo? ist das Teil in Commodore-Basic V2 geschrieben?
    Das Teil zählt ja wohl noch bit für bit.

    Das bin ich vom Win(Total)-Commander etwas verwöhnt.

    Im Moment etwas gefrustet
    Gruß Rainer
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  5. Avatar von nexiagsi16v
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    #5

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    Linux ist schon anwenderfreundlich, aber nicht besonderst komfortabel was das Einrichten von Hardware und Software angeht. Sprich es fehlt dieses schön Klick&Play von Windows. LM-Sensors hab ich auch und für das optische Psensor. Also erst LM, das einrichten und dann psensor. Letzteres greift auch auf die Werte von LM zu. Per LM hab ich auch die Lüftersteuerung gemacht. Es gibt wohl auch mate-sensors ( sudo apt-get install mate-sensors-applet ), ist aber wohl bei Mate schon installiert, evtl. taugt das mehr. Hab mich damit noch nicht beschäfftigt.

    Ich geb zu, hab mein Linux auch nur per Youtubefimlchen eingerichtet...
    Ciao Norman

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  6. Avatar von Dennis-TW
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    #6

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    Unter MX Linux gibt es für Conky einen extra Conky Manager, der einem schon viel Arbeit bei der Einrichtung abnimmt, u.a. auch das komfortable Ein- und Ausschalten. Diese und viele andere kleinere Helferlein machen MX Linux in meinen Augen zu einer besseren Distro als Linux Mint. Es wäre aber natürlich verkehrt, dass nur daran festzumachen.

    Als Ersatz für Total Commander (Win) hab ich übrigens Double Commander recht nützlich gefunden. Mal in den Paketquellen suchen.

    Und trotzdem bin ich nach einem halben Jahr MX Linux wieder zu Windows zurückgewechselt, da ich Windows sowieso beruflich nutzen muss und Linux für Poweruser* immer noch nicht dasselbe Level erreicht. Ist leider einfach so.


    *Poweruser bezeichnet hier jemanden, der neben Internet und E-Mail auch speziellere Sachen wie Bildbearbeitung, Videoschnitt, Gaming und natürlich auch Boinc betreibt. Also jeder hier im Forum und eine noch eine ganze Menge mehr.
    Grüße aus dem fernen Taiwan

  7. Avatar von Rainer Baumeister
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    #7

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    Moin,
    Danke für die Tips.
    @Norman LM-Sensor und das darauf aufbauende Psensor ist ja nun nicht gerade der Hit.
    Warum bringt es kein Freak fertig Hardware nach > 2 Jahren zuerkennen.,
    Im Gespräch war schon vor 2 Jahren eine weiterführendes LMSensor 2, welches auch neuere Hardware erkennen soll.
    Natürlich könnte man sagen: Mach doch, aber als alter Sack bringe ich das nicht mehr.
    Ich war schon froh das ich mal Hallo Welt´auf den Screen gebracht habe.. :-)
    Installieren per Video ist vielleicht eine Idee, aber ich versuche es auf die harte Tour, im Problemfall (fast immer..)
    habe ich ja euch oder die Comnunity im Netz.

    Habe es z.B. bei meinen Versuchen, mir Programme als Desktop-Icon zu kreieren schon Erfolge.. Ist für mich eine große Sache: Lacht nicht..
    Ich hasse es im Terminal umständliche Befehle einzugeben. Eben Klicki-Bunti

    Die Mate-Oberfläche sieht etwas sehr altbacken aus, so Richtung Win am Anfang: 3.x

    Werde mal den Tip von Dennis umsetzen und MX probieren.
    Die deutsche PDF mit 188 Seiten liegt schon auf der Win-Kiste.

    Was mich generell störte, das Boinc ohne meine Zustimmung automatisch gestartet wurde.
    Wie sagt mein Bruder Walter: Hier bin ich der Chef.
    Recht hat er: Ich möchte gefragt werden. Boinc läuft bei mir zwar immer, aber erst nach meinem Befehl.
    Bis ich den Befehl zum deaktivieren gefunden habe, wurde der Kaffee kalt: sudo systemctl disable boinc-client
    man eyh.

    So, meine Ergüsse waren wieder ein wenig länger.. bin weg.
    Gruß Rainer
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  8. Avatar von walli
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    #8

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    Moin Rainer,

    auch wenn man immer so schön sagt, man sei lediglich so alt, wie man sich fühle, finde ich es immer wieder klasse, wenn sich die Menschen unabhängig ihres Alters (oder Gesundheitszustands, oder, oder, oder) motivieren, sich in alle nur erdenkliche Themen einzuarbeiten und durchzuwuseln, und nicht im Vorfeld mit irgendwelchen Ausreden resignieren, etwas aus $Gründen nicht tun zu können oder zu wollen (was ich in meinem Alter aber auch bereits öfters tue :-P).

    Von daher: Respekt und weiter so!

    Viele Grüße

    walli

  9. Avatar von Walter Baumeister
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    #9

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    Rainer wenn du alles geregelt hast habe ich hier einen Schlepptopp mit nur Linux Mint 19 drauf. Kannst mir ja auf die Sprünge helfen.


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    #10

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    Abend,
    ich hatte mal Linux Mint im VirtualBox unter Windows 10 laufen gehabt um mich etwas mehr mit Linux auseinander zu setzen, und das lief sehr gut und stabil. Kann ich nur empfehlen.

  11. Avatar von Rainer Baumeister
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    #11

    Standard kleines Resümee

    Moin,

    ein kleines Resümee meiner Linux-Versuche.

    @Walli Leider kann ich Deine positive Meinung nur bedingt genießen.
    Wenn die Suche und Arbeit von Erfolg gekrönt wird, ist man auch selber stolz.

    Mich stört doch einiges an Linux:
    Z.B. wenn ich einen Nvidia-Treiber installieren (lasse), erwarte ich natürlich das auch openCl mit an Bord ist.
    Es musste mit Terminal-Kommandos ergänzt werden.
    Die Befehlsstruktur dazu muss der User sich selber suchen und kann zum Glück hier und auf entsprechende Deutsche Linux-Foren und Seiten zurückgreifen.
    In den Paketen steht dazu ein englischer Text.. Soweit ich es übersetzen konnte, steht darin aber nichts von Nvidia Karten.
    Mit zum Beispiel anderen Befehlen wird es ganz auch anders aufgerufen.
    Hier wird dann sehr genau die entsprechende Karte angezeigt und nicht nur NVIDIA, sondern der genaue Typ.
    Diese Pakete sind aber nicht in den offiziellen Paketen enthalten, sondern in ppa.

    Linux ist wohl auch nur für den Winterbetrieb:
    Keine Lüfteranzeige oder Steuerung möglich.
    Bei meinen Boards werden mit SpeedFan 4 verschiedene Gehäuse-Lüfter angezeigt. Bei dem älteren Gigabyte sogar die Temp und Fan vom Netzteil.
    Rosetta ein für mich wichtigen Projekt produziert auch Fehler.
    Aber wie Major schreibt, bin ich nicht schuld.. :-)

    Nachdem ich eine VirtualBox inkl. Win7pro 32bit eingerichtet habe und während der Installation
    sicherheitshalber den Boinc-Manager inkl. der Clients beendet habe, war wohl keine gute Idee.
    Boinc startete nicht mehr. Im Netz gesucht und dort dazu eine Meldungen und entsprechende Befehle.
    Boinc startete wieder und fand keine GPU SCHOCK
    Aber dafür war in den Meldungen die VBox erwähnt.. häh?
    Nach weiteren Befehlen startete Boinc wieder und fand meine Projekte nicht mehr, so als wenn es gerade installiert wäre.
    Ne, das muss ich nicht haben: Ich arbeite meine Projekte ordentlich ab und möchte wie in meinem Handwerk als zuverlässig gelten..
    Im übrigen lief die Vbox ganz gut..
    Den ganzen Tag damit verbracht, Boinc evtl. wieder zu beleben.
    Zur Zeit läuft zu meinem Frust wieder Win10, ich möchte/will Linux nutzen.
    Aber das wird dem User sehr schwer gemacht.
    Boinc mit allen Zutaten installieren und dann die Finger von der Tastatur: zuvieleFingeraufderTastaturError

    Aber genau das ist nicht mein Ding: Ich möchte probieren, während der Betrieb im Hintergrund weiter läuft..
    Linux selbst ist wohl stabil und nimmt nicht viel krumm, oder kommt mit Hinweisen.
    Aber eben alles nur für Office-/Email-/und Web-Nutzer und nicht gerade für uns Boinc-Power Freaks.
    Da hat Dennis wirklich recht.
    @Dennis: MX-Linux ist wohl nur für ältere Hardware, nach 4-5h wieder runter.

    Nebenbei bin ich ein öfters gebuchter Handwerker/Techniker, der einiges an Nachbarschaftshilfe leistet.
    Also im Moment ein wenig Frust, muss ich ein paar Tage ruhen lassen.
    Ich weiß natürlich auch: Das Problem ist ca. 40cm vom Bildschirm entfernt.

    Nebenbei kommt in den nächsten Tagen ein neues Brett mit dem 3700er in Haus. Die Vorbereitungen laufen. :-)
    Aber auf dem kommt wegen Elite-Dangerous ohnehin nur Win-Würg10 in Frage. Leider.
    Wieder den Alu-Hut auf und mit AddBlockPlus, NoScript und Sandboxie durchs Netz :-)

    Nun habe ich euch erst einmal genug strapaziert.
    Gruß Rainer
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  12. Avatar von taurec
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    #12

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    Hallo Rainer,
    ich muss dir ein bisschen widersprechen. Habe hier fünf Rechner am Laufen:
    i7-4790 K - MX18.3 und zwei nvidia-Karten
    i5-4430 - MX 18.3
    AMD Ryzen 2700x mit R9 580x - Linux Lite (Ubuntu-Variante)
    AMD Ryzen 2700x mit nvidia 750 - Linux Mint 19.2
    alter Schläppi mit Intel Pentium irgendwas - MX 18.3

    Das einzige Problem war eigentlich die Installation des Treibers für die AMD R9 580x - da muss man tatsächlich Hand anlegen. Bei den nvidia-Karten konnte ich das alles über die angebotenen Systemoptionen installieren.

    Wenn ich mir im Netz so ansehe welche Probleme es z.B mit den W10-Updates gibt, da kann ich gerne darauf verzichten. Aber das ist nur meine Meinung. Benutze Linux seit 2007 - damals angefangen mit Kubuntu 7.04.

    ciao
    Robert
    Geändert von taurec (15.10.2019 um 20:43 Uhr) Grund: Ergänzung: Werde auch bald 62!
    Ciao taurec

  13. Avatar von Petrus
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    #13

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    Bei Linux ist auch das Problem der vielfalt. Für sich die richtige Distribution finden ist aufwändig.Dann noch den Desktop der einem gefällt.

    Ubuntu hat man eigentlich alles und ein großes Wiki in den Packetquellen viel verhanden. ist auch der Unterbau den auch MInt benutzt.
    Vll wäre für dich auch PCLInux OS einen versuch wehrt. Hat den Nvidia Treiber schon vorinstalliert und sich auf die Fahen geschrieben das Sys wie Windows mit sabilen Updats immer wieder auf einen neuen Stand zu bringen. Keine Neuinstallation nötig.

    Im Mate Desktop kann man sich Gnome-Sensor Aplet nachinstallieren und sich die Temp. auf die Leiste legen. Oder ich benutze auch XSensors.

    Ich musste mich da auch durchwühlen und war immer wieder mal gefrusstet. Aber was soll ich machen Windows geht bei mir gar nicht mehr.
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    #14

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    Zitat Zitat von Rainer Baumeister Beitrag anzeigen
    @Dennis: MX-Linux ist wohl nur für ältere Hardware, nach 4-5h wieder runter.
    Eine Distribution die (auch) auf älterer Hardware noch ziemlich gut läuft, ist ja für neuere Hardware kein Ausschlusskriterium. Deine Entscheidung ist aber natürlich trotzdem okay, ich hatte selbst schon zahlreiche Distributionen, die es bei mir aus diversen Gründen nicht über diese magische 4-5 Stunden Grenze geschafft haben.

    Ich kann halt nur darauf hinweisen, dass Windows 10 auf meinen Rechnern für meine Anwendungsfälle insgesamt problemloser läuft als Linux Distro XY und ich hab die Top 10, vielleicht sogar die Top 20 der Distributionen allesamt durchprobiert.

    Da der Thread hier zunehmend ins allgemeine Windows Bashing abzudriftet, verabschiede ich mich hier jetzt gedanklich und wünsche dir weiterhin viel Erfolg beim Testen und Lernen von Linux.

    Zitat Zitat von Rainer Baumeister Beitrag anzeigen
    Da hat Dennis wirklich recht..
    Danke
    Grüße aus dem fernen Taiwan

  15. Avatar von Petrus
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    #15

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    Bitte nicht immer alles gleich in den falschen Hals bekommen. Bin da neutral eingestellt jeder soll die Hardware und Software benutzen mit der er am besten klarkommt.

    Ich schreib hier auch nur meine Erfahrungen. Das ganze Linux - Windows, AMD - Nvidia - Intel. Sollen sich die die Köpfe einschalgen die das wollen.
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  16. Avatar von Walter Baumeister
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    #16

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    Ich habe ein Laptop überlassen bekommen. Es war Vista 32 Bit drauf habe auf WIN 7 umgerüstet.
    Habe ihn auch für Seti rechnen lassen. Ich habe jetzt Linux Mint 19 Cinnamon drauf. Er soll nur für Seti da sein.

  17. Avatar von AxelS
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    #17

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    Ich habe LinuxMint Cinnamon auf meinen Linux-Kisten bereits mehrere Distributions-Versionen drauf gehabt. Die letzte Version ist 19.2 (Tina), die läuft momentan. Auch die 19.1 (Tessa) läuft noch auch zwei meiner Hosts. Linux läuft da echt spitze auf Flashdisk. Ich habe da gute Erfahrungen gemacht, wenn man folgendes achtet (nur meine Meinung):

    - boot-/root-partition getrennt auf SSD, formatiert mit ext4 Filesystem, kein LVM
    - Auslagerungsdatei/Swap-Partition: keine anlegen (brauche ich nicht bei RAM-Größen von 16 GB und größer...)
    - Netzwerkaddressen manuell vergeben (kein DHCP)

    Beim boinc-client hole ich mir die Quellpackete aktueller Versionen aus fedora-quellen im Netz. Der Client lasse ich dann direkt auf der Maschine kompilieren. So vermeide ich Probleme mit den Librarys und andere Abhängigkeiten. Aktuell habe ich die version 7.14.2 am Laufen. In den Packet-quellen bei fedora gibt natürlich auch neuere Versionen. Letzte ist 7.16.1

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