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    #1

    Standard Upgrade Raspberry Pi B => Raspberry Pi 2 B

    Hallo,
    ich bin sehr günstig an einen Raspberry Pi 2 B gekommen und möchte nun meinen alten Raspberry Pi B in den Ruhestand schicken.
    Weiß jemand von Euch, ob ich einfach die alte SDHC-Karte auf eine Micro-SDHC-Karte umkopieren kann und so den Raspberry Pi 2 in Betrieb nehmen kann?
    Ich weiß: nicht gerade der Performance-Brüller, aber Seti@Home und Milkyway@Home dürften schon ein wenig schneller laufen, zumal ich ja dann auch nun 4 anstatt nur einen Kern habe...
    Danke Euch,
    Gruß,
    dm1111

  2. Avatar von ShootY
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    #2

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    Ich hab das ganze noch nie gemacht, deshalb habe ich keine Erfahrungswerte damit. Gehört habe ich das schon, dass es mit ein paar Anpassungen funktionieren sollte.
    Dennoch habe ich sicherheitshalber mal das Internet befragt
    Guck mal hier, vielleicht hilft dir das weiter:

    https://kofler.info/raspberry-pi-2-a...iterverwenden/

    Grüße
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    #3

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    Super - danke schön.
    Hätte ich selbst drauf kommen können...
    manchmal braucht man nur ein Hinweis in welche Richtung man suchen muß...
    Es war/ist eine NOOBS-Installation und genau den Update hatte ich vergessen.

  4. Avatar von ShootY
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    #4

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    Ist doch kein Problem. Dafür ist das Forum ja da
    Viel Spaß!
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    #5

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    Danke schön - habe nochmals nachgeschaut: die NOOBS-Installation ist aus 2013 - der Raspberry Pi 2 B erschien aber erst 2015, da ist klar dass ich die Disk (SDHC-Karte) klonen kann soviel ich will und sich nix tut...
    Und wenn der dann booten sollte, steht auch einer Neukompilierung von Seti@home und Milkyway@home nix im Weg...
    Wenns interessiert kann ich gerne dann auch mal einen Vergleich der Laufzeiten vor und nach der Neukompilierung hier posten...

  6. Avatar von nexiagsi16v
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    #6

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    LZ sind immer gern gelesen...
    Ciao Norman

    FX8370 @4GHz, 16GB DDR3 1600, 1x RX 470 + 1x R9 270X// FX6300 @3,5Hz, 8GB DDR1600, 1x RX 470// Dauercruncher I3 8300, 8GB RAM // Läppi B940 @2GHz

  7. Avatar von ShootY
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    #7

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    Gibts Neuigkeiten dm1111?
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    #8

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    Hi,
    sry für die verspätete Antwort.
    folgender Status: Der Raspi 2B rennt friedlich vor sich hin (Upgrade hat jetzt geklappt).
    Seti und Milkyway@home laufen wie erwartet grob 20-25% schneller (mit dem alten ARMv6-Binary) - das ist aber der Taktfrequenz geschuldet.
    Ich habe auch versucht, die beiden Apps neu zu kompilieren, leider bisher ohne Erfolg. Hier weiß ich noch nicht genau warum das Compiling schief läuft, vermute mal irgendwelche Direktiven in den Sourcen verhalten sich anders von ARMv6 auf ARMv7.
    Habe auch noch nicht den Nerv gehabt den gcc entsprechend zu optimieren. Mit mtune=arm1176jzf-s kann der Raspberry PI2 nicht allzuviel anfangen und ich habe noch nicht genau die mtune-Option für den Raspi 2B rausfinden können...
    Ist in der Theorie immer einfacher wie nachher in der Praxis - aber sonst wirds langweilig...


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    #9

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    Moin,
    bin nun etwas schlauer. Milkyway@home, kompiliert nicht mehr, weil offensichtlich irgendwas an den Sourcen geändert wurde und nun speziell auf raspbian das cmake bei der Erkennung ob SSE-Unterstützung oder nicht schief läuft.
    Eigentlich sollte der Test auf SSE nur auf x86-Platformen zum Tragen kommen - offensichtlich passt dem cmake irgendetwas mit der platform-Erkennung auf den Raspis nicht... Auf meinem Cubietruck (unter Lubuntu 16) schnurrt cmake friedlich durch.
    Habe es gestern noch auf den Raspis geschafft die CMake-Files entsprechend anzupassen, so dass cmake nun auch hier durchläuft - ob der anschliessende make auch tut weiss ich noch nicht - war schon etwas spät gestern...


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    #10

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    Nur der Vollständigkeit halber, warum tut man sich das compiling an? Gibts viel zu optimieren das ein selbst compilen erfordert ? Und wenn ja warum kein crosscompiling auf einer potenteren Maschine ?


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    #11

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    Hi VogeL, warum ich mir das antue?
    Grund 1: Milkyway supported von Haus aus nicht ARM, ich möchte meine Raspis & Co. aber mit etwas Sinnvollem beschäftigen...
    Grund 2: Die stock-Apps von Seti laufen entweder gar nicht auf meinen ARMs oder langsamer, also kompiliere ich lieber selbst und weiß dass es läuft...
    Außerdem bastel ich gerne und möchte auf meine Bastelrechnern eben auch ab und an BOINC laufen lassen (warum? - weil ichs kann... )
    Mein Hardware-Zoo setzt sich zusammen aus ARMv7 auf Lubuntu 14, Lubuntu 16, ARMv6/ARMv7 auf Raspbian, Transmeta Crusoe auf Debian... Und für die alle Cross-Kompiling? nein danke...


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    #12

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    Hm was ist denn langsam bezogen auf SETI ? Vielleicht teste ich ja mal für meinen ARM Zoo.

    Was das Crosscompiling angeht: Wenn die Targets alle eingerichtet sind ist das doch nur noch geringer Aufwand. Ok bis die Targets alle laufen ist manchmal Pain-in-the-ass. Ich möchte den 'zeitlichen comfort' den das crosscompilen auf dem i7 bringt aber nicht missen.


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    #13

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    So...
    Milkyway und seti haben kompiliert. Sobald ich Laufzeiten habe, melde ich mich wieder.

    Und soooo lange sind die Kompilierzeiten nun auch nicht. Ich kompiliert dann lieber auf dem Target selbst und spiele mit den gcc-Optimierungen rum


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    #14

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    Erste Erkenntnisse (bin selber etwas überrascht):
    Neu Kompilieren auf ARMv7 von Seti bringt gegenüber selbstkompiliertem ARMv6-Binary ein Laufzeit-Vorteil von geschätzt 0,4%... (hochgerechnet für die Test-Workunit)...
    Werde jetzt noch schauen wieviel Plus gegenüber dem Stock-Binary von Seti selbst drin ist.

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