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  1. Avatar von pschoefer
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    #26

    Standard

    Die WUs laufen so lange, bis die eingestellte Laufzeit überschritten ist oder die Anwendung glaubt, nichts mehr innerhalb dieser Zeit fertig zu bekommen. Daher ist die Laufzeit hier eine denkbar schlechte Metrik, um auf die Leistung zu schließen.
    Gruß
    Patrick

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    #27

    Standard

    Zitat Zitat von ShootY Beitrag anzeigen
    Frage: Ist es für Rosetta@home besser den Turbo-Modus bei Intel-Prozessoren auszuschalten?
    Ich habe hier in einer BOINC-Telegram Gruppe einen Screenshot einer CPU (i5 3479 @3.20 Ghz) gesehen, auf dem zu sehen ist, dass eine WU nur etwas zwischen 7 und 7,5h benötigt.
    Hier auf meinem i7 4790K @4,0 Ghz (4,4 Ghz Turbo) benötigt eine WU zwischen 8,5 und 9h.
    Da frage ich mich natürlich schon: liegt das am Turbo-Modus oder an Hyperthreading - oder gar an den WUs, die meine Maschine bekommt?
    Hallo ShootY, ich habe hier auch einen 4790k am Rechnen und benötige bei diesem Host ziemlich genau die genannten 7-7,5h/WU. HT ist an, Turbo ist an, kein OC oder sonstiges.
    Allerdings verwende ich nur 75% der Kerne mit 100% CPU Last. Das reduziert die Wärmeentwicklung deutlich und die Geräuschkulisse auf fast Null. Außerdem läuft der Rechner so immer auf 4,2GHz, was am Ende des Tages mehr WU bedeutet als ein Rechnen mit allen Kernen. Vermutlich würde sich das Blatt aber wieder wenden, sofern man eine deutlich bessere Kühlung hätte und/oder mehr Lautstärke akzeptiert.

  3. Avatar von nexiagsi16v
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    #28

    Standard

    Bei Rosetta ist die eingestellte WU-LZ entscheident...ist sie beiden Rechnern identisch? Also 8h oder so? Auch ist die Punktevergabe nicht liniear mit der LZ.
    Bei meinem i3 mit 4h LZ eingestellt, schwankt es aktuell zwischen 3,6-5,2h und 220 und 350 Punkten. Das liegt vorallem daran, das hier unterschiedliche Projekte gerechnet werden, daher kann man diese auch nur untereinander vergleichen...also Covid 19 nur mit Covid 19 WUs.
    Dazu kommen ja noch der Unterschied von Rosetta V8.x und Rosettamini Anwendungen.

    Um wirklich eine Aussage treffen zu können, ob nun HT oder nicht usw. besser ist, müßte man jeweils die identischen WUs durchcrunchen....
    Ciao Norman

    Ryzen 5 3600 @4GHz, 3x RX 5700, 32GB DDR4//FX8370 @4GHz, 16GB DDR3 1600, RX 470 + R9 270X// Dauercruncher i3 8300, 8GB RAM // Läppi B940 @2GHz

  4. Avatar von No_Name
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    #29

    Standard

    Definitiv HT einschalten, gibt deutlich mehr Credits / Stunde
    MfG No_Name alias trebotuet
    Zitat Zitat von shka Beitrag anzeigen
    PS: Ich gehe davon aus, dass du uns keine der Lösung dienlichen Hinweise aus dem Meldungs-Log verschweigst, nur um den Schwierigkeitsgrad der Lösungsfindung künstlich zu erhöhen.
    Der Rechenknecht . . . . . . . . . Stats . . . . . . . . . Badges


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    #30

    Standard

    Zitat Zitat von nexiagsi16v Beitrag anzeigen
    Bei Rosetta ist die eingestellte WU-LZ entscheident...
    Huhu,

    ich habe zwar im Forum gesucht aber dazu keine befriedigende Antwort gefunden. Warum sind denn 4h Laufzeit besser als 8h, ist das bezüglich der Credits/h gedacht? Was passiert denn wenn ich von 8h (default) auf 4h umstelle, bekomme ich eine andere Art von WU? So ganz blicke ich das noch nicht. Besten Dank!

  6. Avatar von Dennis-TW
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    #31

    Standard

    Vielleicht noch etwas einfacher beschrieben:

    - Eine Besonderheit von Rosetta ist, dass man dort die ungefähre Laufzeit einer WU einstellen kann. Als Standard sind 8 Stunden eingestellt. In den Rosetta@home Einstellungen auf der Webseite kann man unter "Target CPU run time" auch einen anderen Wert (z.b. 4 Stunden, Minimum ist 1 Stunde, Maximum sind 24 Stunden) einstellen.

    - Eine WU wird allerdings nie genau diese 8 (oder den manuell eingestellten Wert an) Stunden laufen, sondern immer etwas weniger oder mehr. Das liegt daran, dass in einer WU mehrere Modelle berechnet werden und das aktuelle Modell erst noch zu Ende gerechnet wird, bevor die WU beendet wird. Unterschiede von +- 0,5 oder 1 Stunden sind daher ganz normal. Die eingestellte Zeit ist daher eher als Richtwert zu sehen.

    - Ganz allgemein gesagt: Rosetta ist (wie die meisten biomedizinischen Projekte) ziemlich schwer in Bezug auf Laufzeiten und Credits/WU einzuschätzen. Das liegt einfach an der Art der Berechnung (mal ist ein Modell komplexer und dann wieder nicht) und an den vielen anderen Faktoren in Bezug auf Hardware und Betriebssyteme.

    - Allerdings bin ich auch der Meinung, dass Hyperthreading und Turbo bei Rosetta natürlich mehr Durchsatz bieten, solange nichts gedrosselt werden muss.
    Grüße aus dem fernen Taiwan

  7. Avatar von ShootY
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    #32

    Standard

    Zitat Zitat von nexiagsi16v Beitrag anzeigen
    Bei Rosetta ist die eingestellte WU-LZ entscheident...ist sie beiden Rechnern identisch? Also 8h oder so? Auch ist die Punktevergabe nicht liniear mit der LZ.
    Bei meinem i3 mit 4h LZ eingestellt, schwankt es aktuell zwischen 3,6-5,2h und 220 und 350 Punkten. Das liegt vorallem daran, das hier unterschiedliche Projekte gerechnet werden, daher kann man diese auch nur untereinander vergleichen...also Covid 19 nur mit Covid 19 WUs.
    Dazu kommen ja noch der Unterschied von Rosetta V8.x und Rosettamini Anwendungen.

    Um wirklich eine Aussage treffen zu können, ob nun HT oder nicht usw. besser ist, müßte man jeweils die identischen WUs durchcrunchen....

    Hier die abgearbeiteten und bestätigten WUs:
    https://boinc.bakerlab.org/rosetta/r...tate=4&appid=2

    Und hier wie es am PC aussieht:
    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	Rosetta@home_Laufzeiten.jpg 
Hits:	7 
Größe:	43,8 KB 
ID:	6683

    PS: Die fehlerhaften WUs könnt ihr ignorieren: Sind andere PCs bei denen ich das Projekt wieder gelöscht habe. Mein i7 4790K hatte bisher noch keine einzige fehlerhafte WU.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Dennis-TW Beitrag anzeigen
    Vielleicht noch etwas einfacher beschrieben:

    - Eine Besonderheit von Rosetta ist, dass man dort die ungefähre Laufzeit einer WU einstellen kann. Als Standard sind 8 Stunden eingestellt. In den Rosetta@home Einstellungen auf der Webseite kann man unter "Target CPU run time" auch einen anderen Wert (z.b. 4 Stunden, Minimum ist 1 Stunde, Maximum sind 24 Stunden) einstellen.

    - Eine WU wird allerdings nie genau diese 8 (oder den manuell eingestellten Wert an) Stunden laufen, sondern immer etwas weniger oder mehr. Das liegt daran, dass in einer WU mehrere Modelle berechnet werden und das aktuelle Modell erst noch zu Ende gerechnet wird, bevor die WU beendet wird. Unterschiede von +- 0,5 oder 1 Stunden sind daher ganz normal. Die eingestellte Zeit ist daher eher als Richtwert zu sehen.

    - Ganz allgemein gesagt: Rosetta ist (wie die meisten biomedizinischen Projekte) ziemlich schwer in Bezug auf Laufzeiten und Credits/WU einzuschätzen. Das liegt einfach an der Art der Berechnung (mal ist ein Modell komplexer und dann wieder nicht) und an den vielen anderen Faktoren in Bezug auf Hardware und Betriebssyteme.

    - Allerdings bin ich auch der Meinung, dass Hyperthreading und Turbo bei Rosetta natürlich mehr Durchsatz bieten, solange nichts gedrosselt werden muss.

    Hab das zu spät gelesen. Danke für deine Info @Dennis-TW! Das mit den Einstellungen bzgl. LZ wusste ich bis Dato nicht.
    == BoincStats | SETI@home | World Community Grid | PrimeGrid | GPUGrid | LAN-Community | patricksuttner.de ==
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    #33

    Standard

    Zitat Zitat von nexiagsi16v Beitrag anzeigen
    Das liegt vorallem daran, das hier unterschiedliche Projekte gerechnet werden, daher kann man diese auch nur untereinander vergleichen...also Covid 19 nur mit Covid 19 WUs.
    Oh sorry. Ich habe den Text gelesen und nicht verstanden. Unterschiedliche Projekte innerhalb Rosetta => unterschiedliche Laufzeiten der WU => vermutlich derzeit 4h Laufzeit hinsichtlich Credit/Stunden am besten. Soweit korrekt, oder?
    Geändert von Thalix (25.03.2020 um 10:47 Uhr)

  9. Avatar von Uwe-Bergstedt
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    #34

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    Hallo Thalix,
    Ich bin der Meinung das bei Rosetta nicht umbedingt das beste Verhältnis von Credit/Stunde im Vordergrund stehen sollte sonder was fürs Projekt wichtig ist.
    Bei der default Laufzeiteinstellung von 8Std können mehr Modelle der WU berechnet werden und es wird nicht so viel Reste geben wie nach Einer oder Vier Stunden Laufzeit,das finde ich besser.
    Ist nur meine Meinung, muß halt jeder für sich selbst entscheiden

    Bleibt Alle Gesund
    Uwe


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    #35

    Standard

    Völlig korrekt Uwe,

    bei Rosetta stehen bei mir die Credits komplett hinten an. Aber natürlich befriedigen sie auch den Spieltrieb, was wiederum für das Projekt gut ist.

    Ich habe jetzt mal zur Probe auf 4h umgestellt und beobachte ob ich nicht sogar mehr covid19 WU bekomme. Selbst bin ich ja erst den dritten Tag dabei und habe von 265 WU gerade einmal 7 gegen covid19 erwischt. Die nennen sich dann z.B. 0ls9lo6u_jhr_design1_COVID-19_SAVE_ALL_OUT_903151_1 und rechnen ca. 8-8.5h.
    Geändert von Thalix (25.03.2020 um 11:44 Uhr)

  11. Avatar von nexiagsi16v
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    #36

    Standard

    Zitat Zitat von Thalix Beitrag anzeigen
    Huhu,

    ich habe zwar im Forum gesucht aber dazu keine befriedigende Antwort gefunden. Warum sind denn 4h Laufzeit besser als 8h, ist das bezüglich der Credits/h gedacht? Was passiert denn wenn ich von 8h (default) auf 4h umstelle, bekomme ich eine andere Art von WU? So ganz blicke ich das noch nicht. Besten Dank!
    Das hab ich glaube vor gut 2 Jahren in einem englischsprachigen Forum gelesen. Da ging es dann wirklich um die beste Punktausbeute. ICh weiß aber echt nicht mehr wo das war.
    Was mit aber grad klar geworden ist, das größere WUs, auch weniger Anfragen an den Server bedeutet. Daher hab ich jetzt auf 12h pro WU umgestellt. Schaut man sich die Statistik an, müssen die Server einiges mehr leisten als üblich. https://www.boincstats.com/stats/14/project/detail/host
    Ciao Norman

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  12. Avatar von ShootY
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    #37

    Standard

    Man könnte also sagen, dass jetzt Rosetta@home und Folding@home wirklich krass von CoV-2 profitiert haben - ohne das jetzt böse zu meinen. Noch dazu kommt, dass SETI@home (vorerst) dicht macht - jetzt sind natürlich sehr viele abgewandert. Wäre mal interessant zu sehen wie es denn nun bei SETI@home so aussieht mit den Clients die noch für dieses Projekt crunchen.

    - - - Aktualisiert - - -

    Eine Frage hab ich aber noch hierzu:
    https://www.boincstats.com/stats/14/project/detail/host

    Wieso wurden die Hosts beim zweiten Balkendiagramm im Juni 2017 mit einem Schlag weniger?
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  13. Avatar von nexiagsi16v
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    #38

    Standard

    Ich vermute man hat dann nur noch Rechner gezählt, die wirklich auch noch aktiv sind, bzw. weniger als 1 Jahr inaktiv oder so. Das sieht man auch bei anderen Projekten, das dort die Hostzahlen einbrechen. Bei Seti sind aktuell ~140.000 Rechner noch aktiv, bei Rosetta ~100.000....Anfang des Jahres waren es nur 60.000.
    Ciao Norman

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  14. Avatar von Uwe-Bergstedt
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    #39

    Standard

    Zitat Zitat von ShootY Beitrag anzeigen
    Man könnte also sagen, dass jetzt Rosetta@home und Folding@home wirklich krass von CoV-2 profitiert haben - ohne das jetzt böse zu meinen. Noch dazu kommt, dass SETI@home (vorerst) dicht macht - jetzt sind natürlich sehr viele abgewandert. Wäre mal interessant zu sehen wie es denn nun bei SETI@home so aussieht mit den Clients die noch für dieses Projekt crunchen.

    - - - Aktualisiert - - -

    Eine Frage hab ich aber noch hierzu:
    https://www.boincstats.com/stats/14/project/detail/host

    Wieso wurden die Hosts beim zweiten Balkendiagramm im Juni 2017 mit einem Schlag weniger?
    könnte am Serverumzug liegen mußt da im Forum mal weiter graben : https://boinc.bakerlab.org/rosetta/f...2&postid=83058

  15. Avatar von pschoefer
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    #40

    Standard

    Das ist definitiv auf eine Änderung seitens BOINCstats zurückzuführen, da es nicht nur alle Projekte betrifft, sondern auch schlicht nicht mit den von den Projekten exportierten Zahlen übereinstimmt. Rosetta@home meldet derzeit insgesamt gut 2,6 Millionen Rechner in der Datenbank (knapp 100k mehr als Anfang März), in diesen Bereich kommt man auch, wenn man die BOINCstats-Zahlen vor Mai 2017 extrapoliert.
    Gruß
    Patrick

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  16. Avatar von nexiagsi16v
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    #41

    Standard

    Bedeutet also, das BOINCstats nur noch recht ative Hardware zählt und nicht nur 1:1 die Datenbankzahlen der Projekte abbildet? Bin eh der Meinung, das man bei den Projekten so alte, nicht mehr aktive/existente Rechner in einen persönlichen Accounttopf werfen können müßte, damit die Datenbank nicht so riesig wird. Aber anderes Thema...
    Ciao Norman

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  17. Avatar von oki
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    #42
    Schöne Grüße


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    #43

    Standard

    Hi,
    sorry wenn ich meine Frage hier poste, aber ich finde keinen anderen passenden Beitrag:
    Gestern habe ich auf einem Rechner probeweise Rosetta geladen und laufen lassen - leider erzeugt das Teil nur Abbrüche und zwar schon nach weinigen Mínuten Laufzeit.
    Hat jemand eine Idee, was die Ursache sein könnte oder wo ich nähere Informationen dazu erhalten kann?

    Luzi9

  19. Avatar von nexiagsi16v
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    #44

    Standard

    Was für einen Rechner hast du? Melde dich mal auf der Rosettaseite an, gehen dann auf "Aufgaben", dann Klicke da einen Task an und Kopiere mal alles, was da bei "Stderr Ausgabe" steht und stell das hier mal rein.

    Hier ein Beispiel wie eine gute WU ausschaut.

    Stderr Ausgabe

    <core_client_version>7.9.3</core_client_version>
    <![CDATA[
    <stderr_txt>
    command: ../../projects/boinc.bakerlab.org_rosetta/rosetta_4.08_x86_64-pc-linux-gnu @10v2nmgb_c12121_10mer_gb_000304.flags -nstruct 10000 -cpu_run_time 28800 -watchdog -boinc:max_nstruct 600 -checkpoint_interval 120 -mute all -database minirosetta_database -in::file::zip minirosetta_database.zip -boinc::watchdog -run::rng mt19937 -constant_seed -jran 2163751
    Starting watchdog...
    Watchdog active.
    ================================================== ====
    DONE :: 1 starting structures 11979.3 cpu seconds
    This process generated 600 decoys from 600 attempts
    ================================================== ====
    BOINC :: WS_max 3.11177e+08

    BOINC :: Watchdog shutting down...
    14:09:39 (29414): called boinc_finish(0)

    </stderr_txt>
    ]]>
    Ciao Norman

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  20. Avatar von Rainer Baumeister
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    #45

    Standard

    Moin,
    bei gleichen Linux Varianten auf zwei Rechnern gibt es beim Ryzen1700 mit Mint Tricia 19.3 Probs:
    Reichlich Fehler, obwohl die Kiste sonst problemlos saust..
    Die gleiche Version auf einem Ryzen 3700x läuft mit fast identischer Software-Ausrüstung ohne Probs.
    Werde mit dem 1700 wegen Corona auf Win zurück gehen müssen, aber nur unter dem Rosetta-Zwang.. :-)
    @Luzi9, bei mir nach wenigen Minuten, aber auch nach etliche Stunden..

    Gruß Rainer
    Ryzen 3700X mit RTX2070 mit Mint-Tina auf Asrock X470 Taichi mit 2x 16GB 3200
    Ryzen 1700 mit GTX970 mit Mint-Tina auf Asrock X370 Taichi mit 2x 16GB 3200
    Laptop i5 2430M Win7/64 Home und
    4x Odroid XU4 mit Android

  21. Avatar von nexiagsi16v
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    #46

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    Betrifft das beide Anwendungstypen, also v4.08 und mini?
    Mein i3 läuft mir Tara 19 aktuell noch ohne Fehler. Habt ihr ein Update vor kurzen gemacht? Meine Linuxversion ist mindesten 2 Wochen alt.
    Sehr ärgerlich, wenn das jetzt ein Problem wird...
    Ciao Norman

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    #47

    Standard

    Ich hatte die Probleme auf Ubuntu auch. Geholfen hat der Wechsel auf das Development Release:

    https://launchpad.net/~costamagnagia...e/ubuntu/boinc
    Code:
    sudo add-apt-repository ppa:costamagnagianfranco/boinc
    sudo apt-get update
    Mit Version 7.17.0 lauft Rosetta ohne Probleme.
    Code:
    Operating System	Linux Ubuntu
    Ubuntu 18.04.4 LTS [5.2.21-050221-generic|libc 2.27 (Ubuntu GLIBC 2.27-3ubuntu1)]
    
    Boinc Version
    7.17.0
    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	2020-03-27 21_45_40-All tasks.jpg 
Hits:	1 
Größe:	9,2 KB 
ID:	6685


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    #48

    Standard

    Hi,
    herzlichen Dank für die schnellen Antworten.
    Inzwischen hatte ich in einem anderen Forum einen Hinweis auf zu wenig Arbeitsspeicher gefunden und damit etwas rumprobiert.
    Zunächst habe ich den Standardwert von 50% erhöht, damit je Rechenkern mindestens 1 GB Arbeitsspeicher vorhanden ist - hat leider nicht so richtig funktioniert.
    Dann habe ich die Anzahl der verfügbaren Kerne reduziiet, jetzt wird auf 6 Kernen gerechnet und es kommt aktuell nicht mehr zu Abbrüchen.
    Schein, dass ich da mal etwas rumspielen muss.
    Luzi9

  24. Avatar von nexiagsi16v
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    #49

    Standard

    Da sind WUs dabei, die an die 1,5GB benötigen, zumindest bei meinen 12h WUs. Ich überwache den Rechner mit PSensor und das gibt mir eine RAM-Auslastung von 100% an bei 3 WUs die laufen.
    Den besseren Wert liefert die Systemüberwachung von Linux. Da kann man gut sehen, wieviel RAM wirklich benutzt wird und von den WUs belegt. Hab 8GB verbaut und aktuell sind 50% in Benutzung. Da braucht eine der WUs aktuell 1,2GB. Im Boincmanger, bei den Eigenschaften der WU, wird diese mit 1,36GB RAM geführt. Also paßt das sehr gut und es wird nix in die SWAP-Datei (also Festplatte) ausgelagert.
    Ciao Norman

    Ryzen 5 3600 @4GHz, 3x RX 5700, 32GB DDR4//FX8370 @4GHz, 16GB DDR3 1600, RX 470 + R9 270X// Dauercruncher i3 8300, 8GB RAM // Läppi B940 @2GHz


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    Zitat Zitat von Thalix Beitrag anzeigen
    Warum sind denn 4h Laufzeit besser als 8h, ist das bezüglich der Credits/h gedacht?
    Zitat Zitat von nexiagsi16v Beitrag anzeigen
    Das hab ich glaube vor gut 2 Jahren in einem englischsprachigen Forum gelesen. Da ging es dann wirklich um die beste Punktausbeute. ICh weiß aber echt nicht mehr wo das war.
    Solange eine solche Behauptung nicht mit mittelfristigen Beobachtungen der Credits belegt ist*, sehe ich dies als Gerücht oder Fehleinschätzung an, denn es ist auch nicht plausibel.

    *) und zwar entweder auf zwei Rechnern mit gleicher Hardware im selben Zeitraum, oder mit zwei Clients auf ein und dem selben Rechner im selben Zeitraum, und auf jeden Fall mit einer großen Anzahl Tasks, und mit einer vernünftigen Fehlerbetrachtung in der Auswertung

    Wie @Dennis-TW beschrieb, werden innerhalb einer WU mehrere Modelle abgearbeitet, ungefähr bis die gewünschte Zeitbeschränkung erreicht wird oder bis alle mit der WU abgedeckten Parametervariationen erschöpft sind. (Fast immer ist die eingestellte Zeitbeschränkung maßgebend.) Credits dürfte es für jedes durchgerechnete Teilmodell geben, skaliert mit dem modellspezifischen Rechenaufwand.

    PS, Rosetta@home benutzt so etwas ähnliches(?) wie CreditNew.
    Geändert von xii5ku_AT (Gestern um 09:50 Uhr)

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